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Stimme der Assistenten

Warum Du Neurologe an der MHH werden solltest:

  • Gute Betreuung der klinischen Anfänger durch die Oberärzte
  • Freundlicher, offener Dialog mit der Leitung, den Oberärzten und der Pflege
  • Erfahrene Assistenten als Paten - für alle Fragen, Tipps und Tricks
  • Kurze, direkte Kommunikationswege
  • Dienste erst nach umfangreicher Einarbeitung
  • Bei großem Assistentenpool relativ wenig Dienste
  • Gute klinische Ausbildung auf universitärem Niveau mit der Möglichkeit, das gesamte Spektrum neurologischer Erkrankungen diagnostizieren und behandeln zu lernen
  • Faire Einteilung in die für die Facharzt-Ausbildung erforderlichen Rotationen
  • Neurologischer Teil des Weiterbildungskatalogs wird i. d. Regel in 4-5 Jahren erreicht
  • Große Unterstützung zur Kombination von Forschung und Weiterbildung
  • Sehr gutes Verhältnis im Kollegium mit regelmäßigen Treffen – Sozialleben ist möglich

Warum Du mit Erfahrung an die Neurologie der MHH kommen solltest

  • Siehe oben!
  • Vertiefung von wissenschaftlichem und klinischem Interesse an der Universität auch mit speziellem Fokus auf Kompetenzschwerpunkte der MHH
  • Erfahrungsschatz der „quereinsteigenden“ Kollegen wird bei Einteilung in die Rotationen berücksichtigt
  • Elektrophysiologie (ENG, EMG, EP) und EEG als eigenständige Rotationen mit vertiefter und fundierter Ausbildung (Labor ist Ausbildungsstätte der DGKN, Erwerb der EMG-, EP-, EEG-Zertifikate möglich)
  • Das Liquorlabor ist Ausbildungsstätte der Deutschen Gesellschaft für Liquordiagnostik und klinische Neurochemie (DGLN), Zertifikat-Erwerb möglich.

Die Assistentensprecher