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Vorwort zur Druckausgabe

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

 

im vorliegenden Forschungsbericht des Jahres 2012 finden Sie einen umfassenden Überblick der Forschungsprojekteund weiteren wissenschaftlichen Leistungen unserer klinischen Abteilungen, theoretischen Institute und Forschungsverbünde.

 

Neben bedeutenden Preisen und anderen Auszeichnungen untermauern die zahlreichen hier aufgeführtenFörderungen, Publikationen, Dissertationen und Habilitationen die Stärke und Tragweite unserer Wissenschaft. Besondere Highlights des Jahres 2012 waren die Verlängerung des Exzellenzclusters REBIRTH (Thema regenerativeMedizin) und die Neueinrichtung des Exzellenzclusters Hearing4All (Thema Hörforschung). Die hervorragendeSichtbarkeit dieser Projekte manifestierte sich nicht zuletzt im Besuch der Bundeskanzlerin sowie ihrer Neujahrsansprachefür das Jahr 2013.

 

Zudem wurde in 2012 der Grundstein für die Verlängerung der Förderung des Integrierten Forschungs- undBehandlungszentrums zur Transplantationsmedizin (IFB-Tx) gelegt. Hier wie auch bei vielen anderen Projektenzeigte sich die besondere Dynamik und Leistungsfähigkeit der Interaktion der klinischen und grundlagenwissenschaftlichenFachgebiete, die wir an unserer Hochschule vereinen.

 

Alle diese Aktivitäten sind eingebettet in das Bemühen unserer Hochschule, Chancengleichheit und familienfreundlicheArbeitsmöglichkeiten auch in dem so kompetitiven Umfeld internationaler Spitzenforschung zu realisieren. Die Verbesserung der Rahmenbedingungen und gezielte Qualifizierungsmaßnahmen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter gewinnen zunehmende Bedeutung für unser Ziel, wissenschaftliche Exzellenz mit Freude am Arbeiten und hoher Identifikation mit der Hochschule zu verbinden.

 

Auch um den wissenschaftlichen Nachwuchs kümmern wir uns schon früh: Zahlreiche Veranstaltungen für Schüler und Lehrer und andere interessierte Personen aus der Öffentlichkeit belebten die Interaktion unserer Hochschule mit der Gesellschaft, und 2012 war auch ein entscheidendes Jahr für den Erfolg des von uns erstmals angebotenen Freiwilligen Wissenschaftlichen Jahrs, eine neue Gestaltungsform des Freiwilligen Sozialen Jahrs.

 

Im Namen aller wissenschaftlichen Arbeitsgruppen geht unser Dank an alle, die neben der Lehre und Krankenversorgungdie Wissenschaft als dritte Säule unserer Hochschule unterstützen: unsere wissenschaftlichen Partner, die Fördereinrichtungen und großzügigen Spender, die Steuerzahler sowie nicht zuletzt die zahlreichen, meistanonymen Gutachter unserer Projektanträge und Publikationen, die durch konstruktive Kritik zur Qualitätssicherungund Standortbestimmung unserer Forschungsleistungen beitragen.

 

In bewährter Form finden Sie im vorliegenden Bericht für jedes Institut und jede Klinik eingangs eine Darstellung des Forschungsprofils, gefolgt von der exemplarischen Beschreibung eines Forschungsprojekts. Weitere Projekte und Leistungsnachweise sind gelistet. Die Vielfalt und Bandbreite unserer Wissenschaft wird sich Ihnen schnell und umfassend erschließen. Für Nachfragen stehen Ihnen unsere Kolleginnen und Kollegen gerne zur Verfügung.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und hoffen sehr, über den Forschungsbericht neue Kontakteinnerhalb und außerhalb unserer Hochschule anbahnen zu können.

 

Prof. Dr. Dieter Bitter-Suermann 

Präsident     

Prof. Dr. Christopher Baum

Forschungsdekan

 

Hannover, im März 2013