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Forschungsbericht 2011

Herausgeber:

Der Forschungsdekan der Medizinischen Hochschule Hannover

Herr Prof. Dr. med. Christopher H. Baum

Bearbeitung und Ansprechpartner:

Forschungsdekanat der Medizinischen Hochschule Hannover

Petra Linke

Telefon: 0511/ 532– 6023

Fax:0511/ 532– 6024 

E-Mail: linke.petramh-hannover.de

Gestaltung und Satz:

Digitale Medien, Medizinischen Hochschule Hannover

Joachim Barke

Telefon: 0511/ 532- 2963

Herstellung:

Digitale Medien, Medizinischen Hochschule Hannover

Telefon: 05 11/ 532– 2963

Wir danken den Mitarbeitern der Bibliothek der Medizinsichen Hochschule Hannover, Benutzungsabteilung: Frau Schmidt-Rohland, für ihre Unterstützung der bibliografischen Angaben.

 

Wir danken den Mitarbeitern des Zentrums für Informationsmanagent (ZIMt) unter der Leitung von Herrn Dirk May für ihre Unterstützung bei der Umsetzung der IKT-gestützten Datenerhebung und der Vorbereitung des Druckprozesses.

 

Alle Daten (inkl. der enthaltenen Links) im Forschungsbericht beruhen auf den Angaben der jeweiligen Einrichtungen. Die Eintragung erfolgt ohne Gewähr.

 

Die maskuline Form aller geschlechtsspezifischen Beschreibungen gilt entsprechend für die weibliche Form.

Titelbild:

Das Titelbild/Animation des Forschungsberichtes 2011 zeigt eine dreidimensionale Schädelrekonstruktion auf Grundlage computertomographischer Datensätze mit Integration eines Face-Scans zur Darstellung der Hautstrukturen. In allen Bereichen der Zahn,- Mund- und Kieferheilkunde stellen digitale, dreidimensionale Datensätze ein wichtiges Instrument bei Diagnostik, Behandlungsplanung und Therapie dar. Sie sind Basis für die Planung komplexer implantatgetragener prothetischer Rekonstruktionen, kieferchirurgischer Eingriffe wie beispielsweise bei Traumata oder Tumorerkrankungen und für kieferorthopädisch-chirurgische Maßnahmen.

 

Das Titelbild/Animation enthält des Weiteren eine Visualisierung der Spannungsverteilung, die bei Kaubelastung innerhalb einer implantatgetragenen Brückenrestauration auftritt. Diese Spannungsanalysen nach der Methode der finiten Elemente (FE) lassen detaillierte Rückschlüsse dahingehend zu, wie sich funktionelle Belastungen unter Berücksichtigung unterschiedlichster Parameter auf die Langzeitstabilität von Zahnersatz auswirken (Dittmer, Kohorst, Borchers, Schwestka-Polly, Stiesch.  J Oral Rehabil 2011). Die Ergebnisse dieser aufwändigen numerischen Analysen liefern wichtige Informationen im Rahmen der Designoptimierung zahnmedizinischer Restaurationen und bei der Entwicklung neuer dentaler Biomaterialien.

 

 

Die Aufnahmen wurden von Frau Prof. Dr. Meike Stiesch, Direktor der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomedizinische Werkstoffkunde und Herrn Prof. Nils-Claudius Gellrich, Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie zur Verfügung gestellt.

Online-Umsetzung: ZIMt Webadministration