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Forschungsbericht 2009

 

Arbeitsbereich Klinische Psychologie in der

Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie

 

Leiter: Prof. Dr. Dipl.-Psych. Uwe Hartmann

Tel.: 0511 / 532-2407 • E-Mail: hartmann.uwe@mh-hannover.de • www.mh-hannover.de

 

 

 

I. Forschungsprofil

 

Der Arbeitsbereich Klinische Psychologie in der Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie verfolgt hautpsächlich zwei Forschungsschwerpunkte:

 

1. Klinisch-psychologische Forschung im engeren Sinn, darunter v.a.:

• Psychotherapieforschung, speziell zur stationären Psychotherapie

• Neuropsychiatrische Modulation von Affekt, Stimmung und Depression

 

2. Sexualforschung, mit den derzeitigen Schwerpunkten:

• Psycho-neuro-immunologische und –endokrinologische Grundlagenforschung zur Psychobiologie normaler und gestörter sexueller Reaktion

• Klinische Forschung zu neuen medikamentösen und psychotherapeutischen Therapiekonzepten bei sexuellen Funktionsstörungen des Mannes und der Frau, Paraphilien/Sexualdelinquenz und Störungen der Geschlechtsidentität

• Erforschung der Zusammenhänge zwischen Variablen der Paarbeziehung und der Paarsexualität inklusive der Entwicklung innovativer Therapiekonzepte.

• Erforschung des Zusammenhangs zwischen sexueller Befriedigung und sexueller Lust/Lustlosigkeit, Partnerbeziehung und allgemeinem Wohlbefinden

 

 

 

II. Forschungsprojekte

 

Neuropsychiatrische Modulation von Affekt, Stimmung und Depression

 

Vor wenigen Jahren (2007) hat sich die internationale Forschungsgruppe „Neuropsychiatrische Modulation von Affekt, Stimmung und Depression“ unter der Leitung von Prof. Dr. Tillmann Krüger und PD Dr. Axel Wollmer (Basel) formiert. Ziel des gemeinsamen Forschungsschwerpunktes ist die Erforschung psychoneurobiologischer Mechanismen der Regulation von Affekt und Stimmung mit einem Schwerpunkt auf bisher kaum untersuchte Aspekte wie z.B. dem vestibulären System oder dem sog. „facial feedback“ System. Neben grundlagenwissenschaftlicher Fragestellungen werden insbesondere auch die klinische Anwendbarkeit überprüft, so z.B. in der multizentrisch durchgeführten Studie zur adjuvanten Behandlung von Botulinum-Toxin A bei depressiven Störungen (registriert unter ClinicalTrials.gov NCT00934687).

Hintergrund dieser Studie ist, dass Emotionen gemeinsam mit psychomotorischen und psychovegetativen Phänomenen auftreten. Man geht heute von einer Wechselwirkung aus, bei der sich emotionale Zustände und ihre motorischen und vegetativen Korrelate gegenseitig verstärken (1). Diese Wechselwirkung wird in Entspannungsverfahren wie zum Beispiel der progressiven Muskelrelaxation genutzt. Durch körperliche Entspannung kommt es nach dem Prinzip der reziproken Hemmung zu einer Abmilderung psychischer Anspannung. In der Mimik wird die Wechselwirkung von Emotionen und Psychomotorik besonders deutlich. Sie kann Emotionen mit hoher Präzision ausdrücken und über ein sog. „facial feedback“ zur Verstärkung und Aufrechterhaltung oder Abmilderung und Unterbrechung beitragen (2). Über Spiegelung und Nachahmung im sozialen Kontakt kann die Mimik wesentlich zur zwischenmenschlichen Verständigung beitragen. Unter experimentellen Bedingungen ist es möglich, über die Mimik das affektive Erleben und entsprechende Gehirnaktivitäten maßgeblich zu beeinflussen (3). Man weiß, dass negative Emotionen wie Ärger, Wut, Angst und Trauer mit einer Aktivierung von Gesichtsmuskeln im Bereich der Glabella, der Musculi corrugatores supracilii und des Musculus procerus einhergehen (1, 4). Bei Personen mit depressiven Störungen kann eine übermässige Aktivierung dieser Muskeln beobachtet werden (5). Durch Injektion von Botulinum-Toxin A in die Musculi corrugatores supracilii und den Musculus procerus kann ihre Aktivität lang anhaltend gehemmt werden. Dieser Effekt wird für die Korrektur von kosmetisch störenden Glabellafalten genutzt; Botulinum-Toxin A ist für diese Indikation zugelassen.

Eine erste Fallserie, in der 10 Patientinnen mit depressivem Syndrom mit Botulinum-Toxin A Injektionen in die Glabellaregion behandelt wurden, hat sich das depressive Syndrom bei 9 Patienten vollständig und in einem Fall teilweise zurückgebildet (6). Diese Untersuchung ist jedoch präliminären Charakters und ohne Placebokontrolle und Verblindung durchgeführt worden. Sie liefert aber einen ersten Hinweis für einen möglichen stimmungsaufhellenden Effekt durch Injektion von Botulinum-Toxin A in die Musculi corrugatores supracilii und den Musculus procerus. Zur Erklärung eines solchen Effekts kommen verschiedene Mechanismen in Frage:

(1) Der kosmetische Effekt der Behandlung kann positiv auf das Selbstbild wirken.

(2) Der veränderte Gesichtsausdruck kann positive soziale Interaktionen erleichtern.

(3) Die veränderte Propriozeption der Gesichtsmuskulatur kann im Sinne des „facial feedback“ direkt zu einer Stimmungsaufhellung führen.

Möglicherweise tragen mehrere Aspekte zu dem beobachteten Effekt bei. Eine fMRI-Studie konnte zeigen, dass die willkürliche Aktivierung der Musculi corrugatores supracilii und des Musculus procerus durch Zusammenziehen der Augenbrauen zu einer Aktivierung von limbischen Gehirnstrukturen führt, die an der Regulation von Emotionen beteiligt sind und dass diese Aktivierung schwächer ausfällt, wenn die Bewegung durch Injektion von Botulinum-Toxin A unmöglich gemacht wird (7). Dieser Befund weist darauf hin, dass propriozeptive Afferenzen aus dem Gesicht einen Einfluss auf die Aktivität emotionsrelevanter Gehirnregionen haben. Das laufende Forschungsvorhaben überprüft erstmals unter kontrollierten und randomisierten Bedingungen die Effekte einer Botulinum-Toxin A-Injektion in die Glabellaregion auf Stimmung und Affekt. Diese Untersuchung soll dabei nicht nur Vorlage für größere, multizentrische klinische Studien, sondern auch Ausgangspunkt für weitere grundlagenwissenschaftliche Forschungsprojekte im Bereich der funktionellen Bildgebung von Affekt und Stimmung sein. Das Forschungsprojekt könnte die Entwicklung adjuvanter therapeutischer Optionen in der Behandlung depressiver Störungen vorantreiben, die derzeit auf Platz 1 der Liste der am meisten behindernden Erkrankungen der WHO stehen („Years of life lived with disability“ World Health Report 2001 der WHO).

Ein zweites Projekt dieses Forschungsschwerpunktes beschäftigt sich derzeit mit dem menschlichen Gleichgewichtsorgan. Aus der praktischen Erfahrung sind die Wechselwirkungen zwischen dem vestibulären System und dem psychischen Befinden seit langem bekannt (z.B. Beschleunigung und Euphorie/Heiterkeit oder Schwindel und Angst). Valide Unersuchungen hierzu fehlen jedoch völlig. In der Psychiatrie wurden vor allem im frühen 19 Jahrhundert hochtourige Rotationen in Cox’s Chair zur Durchbrechung psychomotorischer Erregungszustände durchgeführt1. Daher stammt der Begriff der „Spinnwinde“ oder „Klapsmühle“ für psychiatrische Kliniken. Anekdoten besagen, dass das Behandlungsgerät benutzt worden sei und bei wiederholter Anwendung positive Effekte auf die Stimmung gehabt habe. Heute werden vereinzelt Schaukelbetten zur Behandlung von Unruhezuständen bei dementen Patienten eingesetzt.

Im zentralen Nervensystem bestehen Projektionen von vestibulären Kernen im Hirnstamm zu kortikalen und subkortikalen Hirnregionen, die an der Regulation von Affekt und Stimmung beteiligt sind (8). Dazu gehören insbesondere die Inselregion, das Cingulum, der Hippocampus und der Nucleus parabrachialis. Des Weiteren bestehen noradrenerge und serotonerge Projektionen vom Nucleus raphe dorsalis und dem Locus coeruleus, die ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Regulation von Affekt und Stimmung spielen, zu vestibulären Kernen im Hirnstamm (9). Diese Verschaltungen könnten neurobiologische Korrelate der Beziehung zwischen vestibulärer Stimulation und Affektivität darstellen. Dementsprechend belegen klinische Beobachtungen eine hohe Koinzidenz zwischen Schwindel und psychischen Symptomen, wie z.B. Angst oder auch depressiven Verstimmungen. Neuere Arbeiten belegen, dass die Stimmung Einfluss auf die Fähigkeit hat, das Gleichgewicht zu halten. Ausserdem konnte gezeigt werden, dass bei depressiven Episoden eine Seitenasymmetrie der Aktivität vestibulärer Kerngebiete auftritt (10). Umgekehrt können Funktionsstörungen des vestibulären Systems Angst und depressive Symptome auslösen (8). Im Rahmen einer neurologisch-vestibulären Rehabilitation kommt es zu einer gleichzeitigen Reduktion psychiatrischer Begleitsymptome, und Antidepressiva von SSRI-Typ können zur Behandlung von Schwindel eingesetzt werden. Diese Befunde sprechen für eine relevante Wechselwirkung zwischen dem vestibulären System und Stimmung und Affekt.

In dem aktuellen Projekt wurden kürzlich durch die Psychologie-Doktorandin Lotta Winter umfassende Untersuchungen am weltweit einzigen 3D-Drehstuhl sowie an einem sog. Hexapod bei der kooperie-renden Arbeitsgruppe von Prof. D. Straumann an der Klinik für Neurologie des Universitätsspitals Zürich durchgeführt. Dabei wurden unter unterschiedlichen Bedingungen einmalig und repetitiv das vestibuläre System gesunder Männer und Frauen gezielt rotatorischen oder translationalen Reizen ausgesetzt und kurz- und mittelfristige Effekte auf Affekt und Stimmung, auf das autonome Nervensystem und auf die Stresshormonachse (HPA-Achse) untersucht. Dabei sollte speziell die Hypothese überprüft werden, ob die bereits im Vorfeld explorativ ermittelte vestibuläre Stimulation positive Effekte auf Affekt und Stimmung und eine Modulation des autonomen Nervensystems und der Stresshormonachse bewirken kann. Perspektivisch sollen diese grundlegenden physiologischen Erkenntnisse auch für die klinische Anwendung an Patientengruppen überprüft werden. Erste Auswertungen der umfassenden Datensätze deuten auf differentielle Effekte in Abhängigkeit der einzelnen Stimulationsmodi hin, die nun weiter analysiert werden und mit den biopsychologischen Variablen in Beziehung gesetzt werden.

1. M. Alam, K. C. Barrett, R. M. Hodapp, K. A. Arndt, J Am Acad Dermatol 58, 1061 (Jun, 2008).

2. D. N. McIntosh, Motivation and Emotion 20, 121 (1996).

3. F. Strack, L. L. Martin, S. Stepper, J Pers Soc Psychol 54, 768 (May, 1988).

4. D. M. Sloan, M. M. Bradley, E. Dimoulas, P. J. Lang, Biol Psychol 60, 79 (Sep, 2002).

5. G. E. Schwartz, P. L. Fair, P. Salt, M. R. Mandel, G. L. Klerman, Science 192, 489 (Apr 30, 1976).

6. E. Finzi, E. Wasserman, Dermatol Surg 32, 645 (May, 2006).

7. A. Hennenlotter et al., Cereb Cortex 19, 537 (Mar, 2009).

8. R. G. Jacob, J. M. Furman, Curr Opin Neurol 14, 41 (Feb, 2001).

9. T. Stephan et al., Neuroimage 26, 721 (Jul 1, 2005).

10. A. M. Soza Ried, M. Aviles, Neuroscience 144, 128 (Jan 5, 2007).

• Projektleitung: Krüger, Tillmann (Prof. Dr. med.) ; Kooperationspartner: Wollmer, Axel (PD Dr. med.), Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel, Schweiz. Straumann, Dominik (Prof. Dr. med.), Neurologische Klinik, Universitätsspital Zürich, Schweiz ; Förderung: Gottfried und Julia Bangerter-Rhyner-Stiftung, Basel, Schweiz.

 

 

 

III. Weitere Forschungsprojekte

 

Physiologische Bedeutung von Prolaktin für reproduktive Funktionen bei Frauen

Projektleitung: Krüger, Tillmann (Prof. Dr. med.); Kooperationspartner: Leeners, B., Egli, M. (Zürich); Förderung: Herrmann Klaus-Stiftung (Zürich)

 

Effekte experimenteller vestibulärer Stimulation auf Affekt und Stimmung beim Menschen

Projektleitung: Krüger, Tillmann (Prof. Dr. med.); Kooperationspartner: Straumann, D. (Zürich), Hartmann, Uwe, Winter, Lotta; Förderung: Herrmann Klaus-Stiftung, Zürich, Schweiz

 

Clostridium botulinum Typ A Neurotoxinkomplex zur adjuvanten Behandlung von depressiven Störungen – Eine randomisierte, kontrollierte Pilotstudie

Projektleitung: Krüger, Tillmann (Prof. Dr. med.); Kooperationspartner: Wollmer, A., Winter, Lotta (Dipl.-Psych.); Förderung: Gottfried und Julia Bangerter-Rhyner-Stiftung, Basel, Schweiz

 

Modulation menschlichen Sexual- und Sozialverhaltens durch intranasale Neuropeptid-Gaben

Projektleitung: Krüger, Tillmann (Prof. Dr. med.); Kooperationspartner: Deiter, F., Behnia, B., Bergmann, W., Hartmann; Förderung: Grant for Medical Research 2008 of the European Society of Sexual Medicine

 

Klinische doppelblinde Studie zur Prüfung von Verträglichkeit und Wirksamkeit von Flibanserin bei prämenopausalen Frauen mit hypoaktivem sexuellen Verlangen (hypoactive sexual desire disorder)

Projektleitung: Philippsohn, Susanne (Dr. med.); Kooperationspartner: Steinkampf, U; Rüffer-Hesse, C. (Dr. med.);Förderung: Industrie

 

Klinische offene Studie zur Prüfung von Verträglichkeit und Wirksamkeit von Flibanserin bei prämenopausalen Frauen mit hypoaktivem sexuellen Verlangen (hypoactive sexual desire disorder)

Projektleitung: Philippsohn, Susanne (Dr. med.); Kooperationspartner: Steinkampf, U; Rüffer-Hesse, C. (Dr. med.); Förderung: Industrie

 

Klinische doppelblinde Studie zur Prüfung von Vertraglichkeit und Wirksamkeit von Tramadol bei Männern mit vorzeitigen Samenerguss

Projektleitung: Philippsohn, Susanne (Dr. med.), Hartmann, Uwe (Prof. Dr.); Förderung: Industrie

 

Online-Studien zur Erforschung des Gefühls sexueller Befriedigung durch Geschlechtsverkehr und Masturbation bei Frauen und Männern sowie zum Zusammenhang zu Parametern des sexuellen Verlangens

Projektleitung: Philippsohn, Susanne (Dr. med.)

 

Keine Chance für die Lust? - Sexuelle Appetenzstörung aus der Perspektive betroffener Frauen. Eine Online-Studie zu den Ursachen, Überzeugungen und Auswirkungen auf die Partnerschaft

Projektleitung: Kobs, Julia (Dipl.-Psych.), Hartmann, Uwe (Prof. Dr.)

 

Sexuelle Appetenzstörungen bei Frauen: Test der Wirksamkeit einer störungsspezifischen Psychotherapie (Efficacy of a disorder specific psychotherapy for Female Hyposexual Desire Disorder; Psysex I)

Projektleitung: Hartmann, Uwe (Prof. Dr.); Kooperationspartner: Berner, Michael (PD Dr. med.), Freiburg

 

Neue Konzepte und Strategien in der Therapie von sexuell gestörten Paarbeziehungen.

Projektteil I: Theoretische und empirische Untersuchung zu den Faktoren sexueller Zufriedenheit in langfristigen Paarbeziehungen.

Projektleitung: Hartmann, Uwe (Prof. Dr.), Wuttig, Daniela (Dipl.-Psych.), Kobs, Julia (Dipl.-Psych.)

 

Placeboeffekte in der Sexualmedizin: Modulation sexueller Appetenz und Funktion durch Kognitionen

Projektleitung: Krüger, Tillmann (Prof. Dr.), de Boer, Claas (cand. psych.)

 

 

 

Originalpublikationen

 

Hartmann U, Wuttig D. Sexuelle Störungen der Frau: Diagnostik und Therapie der Appetenzstörungen. Gyne 2009;30(4):6-12

Hartmann U. Aspects of psychosomatic medicine and current treatment options in male sexual dysfunction. MMW Fortschr Med 2009;151(36):34-37

Hartmann U. Sexuelle Funktionsstörungen. Betrachtungen aus der Perspektive der ambulanten Praxis. 1. Überblick. Gynäkologische Praxis 2009;33:115-127

Hartmann U. Sexuelle Funktionsstörungen. Betrachtungen aus der Perspektive der ambulanten Praxis. 1. Diagnostik und Therapie. Gynäkologische Praxis 2009;33:311-322

Hartmann U. Sigmund Freud and his impact on our understanding of male sexual dysfunction. J Sex Med 2009;6(8):2332-2339

Hartmann UH. Words of wisdom. Re: Persistent genital arousal disorder in women: case reports of association with anti-depressant usage and withdrawal. Eur Urol 2009;55(5):1233-1235

Krüger TH, Schiffer B. Neurocognitive and Personality Factors in Homo- and Heterosexual Pedophiles and Controls. J Sex Med 2009;DOI: 10.1111/j.1743-6109.2009.01564.x

Krüger THC, Winter L. Neurobiologische Grundlagen sexuellen Bindungsverhaltens beim Menschen. Blickpunkt DER MANN 2008;7(2):28-33

Schiffer B, Gizewski E, Krüger T. Reduced neuronal responsiveness to visual sexual stimuli in a pedophile treated with a long-acting LH-RH agonist. J Sex Med 2009;6(3):892-894

Simon A, Hartmann U, Schulz W. Therapiemotivation alkoholabhängiger Patienten in qualifizierter Entzugsbehandlung. Suchttherapie 2009;10(03):131-135

 

 

 

Buchbeiträge, Monografien

 

Hartmann U, Passie T. Persönlichkeitsstörungen und sexuelle Funktionsstörungen. In: Haltenhof H, Schmid-Ott G, Schneider U. [Hrsg.]: Persönlichkeitsstörungen im therapeutischen Alltag. Lengerich u.a.: Pabst Science Publ, 2009. S.180-200

Krüger THC. Neurobiologische Grundlagen sexuellen Bindungsverhaltens beim Menschen. In: Dietrich DE, Garlipp P, Debus S, Emrich HM. [Hrsg.]: Welche Sprache hat die Psyche: zur Integration von sozialpsychologischen und biologischen Aspekten der Psychiatrie. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, 2009. S.246-256

 

 

 

Abstracts

 

2009 wurden keine Abstracts publiziert.

 

 

 

Weitere Tätigkeiten in der Forschung

 

Hartmann, Uwe (Prof. Dr.): Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin und Sexualtherapie (DGSMT); Fachgutachter für zahlreiche nationale und internationale wissenschaftliche Journals; Mitherausgeber der Zeitschrift „Blickpunkt der Mann“; Mitglied des Editorial Board des „International Journal of Transgenderism“.

 

Krüger, Tillmann (Prof. Dr. med.): Fachgutachter für zahlreiche internationale Zeitschriften darunter Addiction Biology, Alcohol & Alcoholism, Journal of Psychiatric Research, Journal of Sexual Medicine, Medical Science Monitor, Neuropsychiatric Disease and Treatment, Neuropsychobiology, Progress in Neuro-Psychopharmacology & Biological Psychiatry, Psychoneuroendocrinology