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Forschungsbericht 2006

 

Arbeitsbereich Klinische Psychologie in der Abteilung Klinische Psychiatrie und Psychotherapie

Leiter: Prof. Dr. U. Hartmann, Dipl.-Psych.

 

 

I. Forschungsprofil

Der Arbeitsbereich Klinische Psychologie in der Abteilung Klinische Psychiatrie und Psychotherapie verfolgt traditionell zwei Forschungsschwerpunkte:

1. Klinisch-psychologische Forschung im engeren Sinn, darunter v.a.:

  • Psychotherapieforschung, speziell zur stationären Psychotherapie
  • Verhaltensmedizinische Forschung, u.a. mit dem Einsatz von Biofeedback.

2. Sexualforschung, mit den derzeitigen Schwerpunkten:

  • Psycho-neuro-immunologische und –endokrinologische Grundlagenforschung zur Psychobiologie normaler und gestörter sexueller Reaktion
  • Klinische Forschung zu neuen medikamentösen und psychotherapeutischen Therapiekonzepten bei sexuellen Funktionsstörungen des Mannes und der Frau, Paraphilien/Sexualdelinquenz und Störungen der Geschlechtsidentität
  • Erforschung der Zusammenhänge zwischen Variablen der Paarbeziehung und der Paarsexualität inklusive der Entwicklung innovativer Therapiekonzepte.

 


II. Forschungsprojekte


1. Forschungsschwerpunkt:

 

Neue Konzepte und Strategien in der Therapie von sexuell gestörten Paarbeziehungen: Theoretische und empirische Untersuchung zur Anwendung des systemischen Ansatzes von D. Schnarch

 


Im Rahmen der Weiterentwicklung sexualtherapeutischer Verfahren für Paare beschäftigt sich unsere Arbeitsgruppe mit der Untersuchung neuer Ansätze mit dem Ziel der Entwicklung integrativer sexualtherapeutischer Verfahren.
Seit ungefähr zwei Jahrzehnten erfahren Partnerschaft und Familie einen Bedeutungswandel, der Auswirkungen auf die Gestaltung der Partnerschaften hat. Wissenschaftler und Psychotherapeuten haben aufgrund einer seit geraumer Zeit bestehenden hohen Partnerschaftsinstabilität und einer im Partnerschaftsverlauf abnehmenden Partnerschaftsqualität ihr Augenmerk auf die Bedeutsamkeit der Partnerschaft für die psychische Gesundheit und derjenigen Faktoren gelegt, die eine Partnerschaft und damit auch die psychische Gesundheit längerfristig aufrechterhalten. Häufig erwähnte Prädiktoren sind dabei u.a. Kommunikations-, Problemlöse- und Stressbewältigungskompetenzen, dysfunktionale Erwartungen und dyadische Copingstile. Auch Sexualität ist ein wichtiger Faktor für eine zufrieden stellende Partnerschaft.  Jedoch existieren bisher viele Studien zu spezifischen psychischen Wirkfaktoren für eine längerfristige Beziehung aber nur wenige, die den Aspekt der lebendigen und befriedigenden Sexualität in den Vordergrund stellen. Daher stellt sich die Frage, ob die psychischen Faktoren, die eine längerfristige Beziehung bedingen auch für eine lebendige und befriedigende Sexualität verantwortlich sind oder ob diesbezüglich andere psychische Faktoren eine Rolle spielen. Aufgrund praktischer Erfahrungen wird angenommen, dass die kommunikativen Fertigkeiten nur eine notwendige aber keine hinreichende Bedingung für die Aufrechterhaltung einer aktiven Sexualität in einer langjährigen Partnerschaft darstellen. Weiterhin ist unklar, ob Paare, die längerfristig in einer Beziehung leben, auch mit ihrer Sexualität zufrieden sind.

 

Ziel: Aufgrund dieser Erfahrungen soll die Studie dazu dienen, spezifische Kenntnisse über persönliche Merkmale und dyadische Verhaltensweisen von Frauen und Männern zu gewinnen, die sich in einer längerfristigen Partnerschaft mit einer subjektiv als lebendig und leidenschaftlich erlebten Sexualität befinden. Die eruierten Persönlichkeitsmerkmale und dyadischen Faktoren der Partnerschaft sollen dann zu der Qualität des Sexuallebens in Beziehung gesetzt werden. Bei der Überprüfung der Faktoren wird insbesondere die Aufmerksamkeit auf die Relevanz der von Schnarch postulierten 4 psychischen Faktoren geringe emotionale Fusionstendenz mit anderen, Selbst-bestätigte Intimität, Bereitschaft zum emotionalen Wachstum und geringe emotionale Reaktionsbereitschaft im Vergleich zu den bisher postulierten wichtigen Faktoren kommunikative Fertigkeiten, Problemlösestrategien und Stressbewältigungskompetenzen gelegt werden.

 

Theoretischer Hintergrund: Schnarch (1991, 1997) geht in seinem systemischen und sexualtherapeutischen Ansatz davon aus, dass sexuelles Begehren durch persönliche Weiterentwicklung in der Partnerschaft nicht nur in der Anfangsphase einer Beziehung sondern in qualitativ veränderter Form auch in späteren Jahren der Beziehung gelebt werden kann. Auch andere Studien wie die von Tucker und Aron (1993) weisen daraufhin, dass Phasen von größerer Leidenschaft eine Folge der Beziehungsgestaltung darstellen können. Unter sexuellem Begehren versteht Schnarch mehr als nur einen biologischen Trieb, sondern eher ein komplexes Phänomen. Zur Erklärung der Entwicklung und Aufrechterhaltung einer leidenschaftlichen Sexualität in einer langjährigen Partnerschaft hat Schnarch das Differenzierungs-Konzept von Bowen (1978) herangezogen. Unter dem Prozess der Selbstdifferenzierung wird im Kern die Entwicklung eines um seine emotionalen und intellektuellen Bedürfnisse wissendes Selbst bei einer gleichzeitig bestehenden nahen Beziehung zu dem geliebten anderen verstanden. Die Fähigkeit zur Differenzierung beinhaltet daher intrapsychisch die Fähigkeit zwischen Gedanken und Gefühlen zu differenzieren und zu entscheiden, welche der beiden eine handlungsleitende Funktion erhalten soll und interpersonell die Fähigkeit Intimität mit und Autonomie von geliebten anderen herbeizuführen. Schnarch postuliert insbesondere 4 psychische Fähigkeiten, die den Selbstdifferenzierungsprozess unterhalten. Sie sollen zu einer Vertiefung der emotionalen Beziehung des Paares, einer sog. „emotionally committed relationship“ führen. Er geht davon aus, dass ein hoher Grad der Selbstdifferenzierung eine Aufrechterhaltung und Entwicklung des sexuellen Begehrens ermöglicht. Zu den psychischen Fähigkeiten zählen: geringe emotionale Fusionstendenz mit anderen, Selbst-bestätigte Intimität, Bereitschaft zum emotionalen Wachstum und geringe emotionale Reaktionsbereitschaft. 1. Geringe Fusionstendenz mit anderen: Ein klares Bewusstsein des eigenen Selbst oder der eigenen Persönlichkeit (u.a. auch der Bedürfnisse, Fertigkeiten und Schwächen) bei gleichzeitiger emotionaler Nähe zu wichtigen anderen Personen. Die Fähigkeit, sich selbst durch die Angst des Partners (z.B. vor Ablehnung der sexuellen Wünsche) nicht manipulieren zu lassen, ohne gegenüber der Angst des Partners indifferent zu sein. 2. Selbstbestätigte Intimität: Ein Selbst, das sich auf andere bezieht und die Einflüsse (z.B. sexuelle Wünsche) anderer annehmen kann, ohne die eigene Zielrichtung (z.B. sexuelle Wünsche) zu verlieren, eine Selbstkonfrontation, in der sich der Partner selbst treu bleibt und keine Selbstwert bestätigende Reaktion des anderen erwartet. 3. Bereitschaft zum emotionalen Wachstum: Die Fähigkeit, Unwohlsein zugunsten von persönlichem Wachstum zu tolerieren. 4. Geringe emotionale Reaktionsbereitschaft: Die Fähigkeit zur Selbstberuhigung, ohne den Partner zur eigenen Angstreduktion zu manipulieren. Unter Selbstberuhigung wird die Fähigkeit zur Regulation der eigenen Ängste verstanden, die zum Beispiel bei Ablehnung der eigenen Wünsche entstehen können. Der Partner wird dabei nicht veranlasst, seine Ablehnung der Wünsche zurückzunehmen, um die Gefühle der Abweisung des Wünschenden zu verringern.

 

Methode: Es sollen mindestens 60 Paare im Alter von 30 – 50 Jahren in die Studie eingeschlossen werden, die einzeln an einem Termin von etwa 3 Stunden sowohl an einem halbstrukturierten Interview teilnehmen als auch einen Satz standardisierter klinische Fragebögen bearbeiten werden. Die Einteilung der Untersuchungsgruppen findet überwiegend anhand von Interaktionsvariablen statt, wobei soziale Aspekte und Homogenität der Partnerschaft eine geringere Rolle spielen: Die Interaktionsvariablen lassen sich auf 2 Hauptdimensionen abbilden: 1. Qualität der partnerschaftlichen Interaktion und 2. Qualität der sexuellen Interaktion. Das Studiendesign orientiert sich daher an der Untersuchung von 2 Ausprägungen der Dimension „Qualität der partnerschaftlichen Interaktion“: 1. hohe Qualität der partnerschaftlichen Interaktion und 2. geringe Qualität der partnerschaftlichen Interaktion und 3 Ausprägungen der Dimension „Qualität der sexuellen Beziehung“:1. konfliktreiche Sexualität, 2. pragmatische Sexualität und 3. leidenschaftliche Sexualität. Daraus wiederum definieren sich die 6 Gruppen, in die die Gesamtstichprobe unterteilt werden soll sowie die entsprechenden Ein- und Ausschlusskriterien.
Ausblick: Die Studie soll als exploratorische Studie verstanden werden, die dem theoretischen und praktischen Erkenntnisgewinn dient und keinen Anspruch auf Vollständigkeit möglicher Einflusskomponenten erhebt. Die Ergebnisse sollen dazu dienen, relevante Prädiktoren für eine lebendige und befriedigende Sexualität in einer längerfristigen Partnerschaft aufzuzeigen und Informationen für die Entwicklung angemessener Behandlungsmaßnahmen für Paar- und Sexualtherapeuten bereitzustellen.
Projektleiter: U. Hartmann, D. Wuttig


2. Weitere Forschungsschwerpunkte:

Psychobiologie sexueller Reaktionen des Menschen: Neuroendokrine und kardiovaskuläre Effekte während sexueller Aktivität bei Frauen
Mitarbeiter: N. Sarkar, U. Hartmann, T. Krüger (Zürich)

Der postorgastische Anstieg des Prolaktins (Prolaktin-Antwort) als bislang einziger verifizierter somatischer Orgasmusmarker wird in seiner Funktion als mögliches Substrat von sexueller Sättigung und Refraktärphase untersucht. Da in einer Einzelfallstudie an einem multiorgastischen Mann kein Anstieg des Prolaktin gefunden wurde, wird in diesem Projekt die Dynamik neuroendokriner Parameter in einer Gruppe multiorgastischer Frauen untersucht.

 

Einfluss der intranasalen Applikation von Oxytocin auf die Endokrinologie und sexuelle Erregung bei Frauen
Mitarbeiter: F. Deiter, S. Philippsohn, U. Hartmann, T. Krüger (Zürich)

Das Neuropeptid Oxytocin ist in seiner Bedeutung für sexuelle Erregung und Paarbindung noch unzureichend erforscht. Die leicht durchführbare und nebenwirkungsarme intranasale Applikationsform soll hier bei gesunden jungen Frauen getestet werden (eine entsprechende Studie an Männern ist in Zürich durchgeführt worden).

 

Auswirkung der intranasalen Applikation von Oxytocin auf sexuelle Parameter bei Paaren im natürlichen Setting
Mitarbeiter: F. Deiter, U. Hartmann, T. Krüger (Zürich)

Das Neuropeptid Oxytocin ist in seiner Bedeutung für sexuelle Erregung und Paarbindung noch unzureichend erforscht. Die leicht durchführbare und nebenwirkungsarme intranasale Applikationsform soll hier bei Paaren im „natürlichen Setting“, d.h. im normalen häuslichen Umfeld getestet werden, da so die Effekte der Substanz auf Sexualität und Bindungserleben deutlicher erkennbar werden.

 

Psychische Faktoren und Persönlichkeitsmerkmale bei Personen mit pathologischen Internet-Nutzungs-Verhalten mit dem Schwerpunkt pornographischer Inhalte. Eine deskriptive Studie.
Mitarbeiter: K. Zwitzers, U. Hartmann

 

Eine klinische Studie zur Überprüfung der Wirksamkeit und Sicherheit verschiedener Dosierungen und Kombinationen eines neueren Phosphodiesterase-Typ 5- Hemmers mit sofortigem bzw. verzögertem Wirkungseintritt bei Männern mit erektiler Dysfunktion
Mitarbeiter: C. Rüffer-Hesse, K. Heiser, S. Philippsohn, K. Zwitzers, U. Hartmann;
Förderung: Industrie


Eine klinische Studie zur Überprüfung eines vorbeugenden Effektes einer täglichen Einnahme von Vardenafil (Phosphodiesterase - Typ 5-Hemmer) 10mg bei Männern mit mittelgradiger erektiler Dysfunktion und Hypertonus und/oder Diabetes mellitus Typ II.
Mitarbeiter: C. Rüffer-Hesse, K. Heiser, S. Philippsohn, K. Zwitzers, U. Hartmann
Förderung: Industrie


Eine klinische Studie zur Überprüfung der Wirksamkeit und Sicherheit eines neuen serotonergen Wirkstoffes bei Männern mit Ejaculatio praecox
Mitarbeiter: C. Rüffer-Hesse, K. Heiser, S. Philippsohn, K. Zwitzers, U. Hartmann
Förderung: Industrie


Eine klinische Studie zur Überprüfung der Wirksamkeit und Sicherheit eines neuen serotonergen Wirkstoffes in der Langzeitanwendung bei Männern mit Ejaculatio praecox
Mitarbeiter: C. Rüffer-Hesse, K. Heiser, S. Philippsohn, U. Hartmann
Förderung: Industrie


Studie zur Validierung eines neu entwickelten Fragebogens zur Diagnostik sexueller Appetenzstörungen bei Frauen: „Fragebogen zum sexuellen Interesse und Verlangen – Frauen“.
Mitarbeiter: C. Rüffer-Hesse, S. Philippsohn, K. Heiser, J. von Johnn-Adler, K. Zwitzers, U. Hartmann
Förderung: Industrie


Erotische Imagination bei Frauen: Eine empirische Studie zum Zusammenhang von sexuellen Problemen und Persönlichkeitsfaktoren.
Mitarbeiter: I. Schweizer, U. Hartmann


Entwicklung, Erprobung und Anpassung eines speziell erarbeiteten, standardisierten und manualisierten paartherapeutischen Programms zur Behandlung von Patienten mit sexuellen Appetenzstörungen.
Mitarbeiter: J. von Johnn-Adler, U. Hartmann


Sexuelle Appetenzstörungen bei Frauen: Eine randomisierte, placebokontrollierte, doppelblinde Therapievergleichsstudie zur Überprüfung der Effektivität einer pharmakologischen Behandlung (Bupropion-hydrochlorid: Zyban SR®), einer Paar-Sexualtherapie und eines kombinierten Behandlungsansatzes
Diese an einer Stichprobe von ca. 150 Frauen mit sexueller Lustlosigkeit geplante Untersuchung baut auf unseren Erfahrungen mit zwei bei uns durchgeführten Pilotstudien auf und auf der Kenntnis neuerer sexualmedizischer Forschungsergebnisse und psychotherapeutischer Behandlungsansätze. Daraus ergaben sich Hinweise, dass bei dem multifaktoriell verursachten Störungsbild der sexuellen Appetenzstörung mit einer Kombination aus einer zentral wirksamen dopaminergen Substanz und begleitender Psychosexualtherapie, vorzugsweise unter Einbeziehung des Partners, die besten Behandlungsergebnisse zu erwarten sind.
Mitarbeiter: C. Rüffer-Hesse, K. Heiser, S. Philippsohn, K. Zwitzers, D. Wuttig, U. Hartmann
Eingereicht bei BMFT/DFG im Förderprogramm „Klinische Studien“

 

 


II. Publikationen


1. Originalarbeiten


Eikermann M, Krueger THC, Schiffer B, Beiderlinden M, Forsting M, Schedlowski M. Importance of non-pharmacological mechanism of analgesia with spinal puncture. Acta Anaesthesiologica Scandinavica, 2006; 50: 389.


Hartmann U, Burkart M. Erektile Dysfunktion in der Arzt-Patient-Kommunikation: Optimierung der Gesprächsführung und Einsatz von Fragebögen. Ergebnisse der ANFRAGE-Studie. MMW Fortschritte der Medizin 2006; 148 (21): 48-50.


Huber TJ, Liebler A. Einsatz von Antidepressiva bei depressiven Patienten in stationärer Psychotherapie. Nervenheilkunde 2006; 5: 368-371.


Krueger THC, Schiffer B, Eikermann M, Haake P, Hartmann U, Forsting M, Schedlowski M. Continuous neurochemical measurement of cerebrospinal fluid during the human sexual response cycle. European Journal of Neuroscience 2006; 24: 3445-3452.


Krüger, THC, Brink P, Göbel M, Schiffer B, Schedlowski M, Hartmann U, Schneider U. Endocrine alterations during a detoxification treatment in male alcoholics. Addiction Biology 2006; 11: 175-183.


Strauss B, Kirchmann H, Eckert J, Lobo-Drost A, Marquet A, Papenhausen R, Mosheim R, Biebl W, Liebler A, Seidler KP, Schreiber-Willnow K, Mattke D, Mestei R, Daudert E, Nickel R, Schauenburg H, Höger D. Attachment characteristics and treatment outcome following inpatient psychotherapy: results of a multisite study. Psychotherapy Research 2006; 16 (5): 573-586.


2. Übersichtsarbeiten


Hartmann U. Welche Rolle spielt das evolutionäre Erbe für die Sexualität des Menschen? Andrologen-Info - Zeitschrift für Männerheilkunde 2006; 4 (7): 10-13.


Ludwig G, Porst H, Wetterauer U, Sperling H, Hartmann U. Erektile Dysfunktion. Urologe 2006; 45 (Sonderheft): 157 – 162.


Hartmann U. Therapie sexueller Störungen: ein Zukunftsfeld der Psychologischen Psychotherapie? Psychotherapeuten-Journal 2006; 5: 353 – 365.

 


3. Buchbeiträge, Monographien, Herausgeberschaft von Büchern

Hartmann U, Becker AJ, Ückert S, Stief CG. Neurobiologie sexueller Funktionsstörungen. In: Förstl H, Hautzinger M, Roth G (Hrsg.): Neurobiologie psychischer Störungen: 763-806. Heidelberg, Springer; 2006.

 


4. Publizierte Abstracts

Im Jahr 2006 wurde 1 Abstract publiziert.

 

 

III. Habilitationen, Dissertationen und Diplomarbeiten


Reinmold, R. (Dr. med.): Zwangskranke und Ärger.Das Ärgererleben und der Umgang mit Ärger bei Zwangskranken, Ärgerunterdrückung und Psychopathologie.