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Forschung und Lehre

Unsere Abteilung bietet forschungsinteressierten Assistenten eine Vielzahl an Möglichkeiten.
 
Die wissenschaftlichen Ressourcen sind im Bereich Experimentelle Anästhesiologie zusammengefasst und werden von derzeit elf Arbeitsgruppen genutzt. Hier bieten sich allen interessierten Klinikmitarbeitern von klinischer bis hin zu Patienten-orientierter Grundlagenforschung alle Möglichkeiten des wissenschaftlich methodischen Spektrums der anästhesiologischen, neurowissenschaftlichen und intensivmedizinischen Forschung.  

 

Unsere Forschungsschwerpunkte sind die Inflammations- und Gerinnungsforschung und die Neurowissenschaften. Wir halten monatlich eine Forschungskonferenz und ein Forschungsseminar. Ein transparenter Verteilungsmodus für die Forschungsarbeit ermöglicht zudem die Bearbeitung zeitintensiver Projekte. Dabei gibt es ein besonderes Forschungszeitkontingent, das für Einsteiger zur Verfügung steht.

 

  

Die Abteilung organisiert und unterrichtet im Reformstudiengang „HannibaL", den Querschnittsbereich Notfallmedizin sowie den Bereich Anästhesiologie. In jedem dieser Fächer werden die Studenten in Ergänzung zur Hauptvorlesung im Rahmen von Seminaren und Praktika unterrichtet. Darüber hinaus hat die Abteilung verschiedene Wahlpflichtfächer etabliert, z. B.: Simulatortraining. Ein früher und begleiteter Einstieg in die Unterrichtstätigkeit ist erwünscht und wird gefördert.

 

  

Viel Raum für Unterrichtserfahrungen bietet das notfallmedizinische Praktikum, in dem die Studierenden in EKG-Diagnostik, Defibrillation, Atemwegssicherung und Advanced Life Support nach ERC-Standard in Kleingruppen unterrichtet werden. Ein weiterer Baustein mit sehr hoher Akzeptanz bei den Studierenden ist der Simulatorunterricht im „HAINS" (Hannöverscher Anästhesie-, Intensiv- und Notfallsimulator), in dem Grundlagen des Zwischenfallsmanagement auf der Basis von anästhesiologischen Szenarios abgehandelt werden.