SitemapImpressumDatenschutzerklärungdeutschenglish
MHH Logo
Medizinische Hochschule Hannover | Carl-Neuberg-Str.1 | 30625 Hannover | Tel.:(+49) 0511-532-0

Modulation von Graft-versus-Host - und Graft-versus-Leukemia

 

Deutsche Krebshilfe Nr. 109451 - Modulation von Graft-versus-Host - und Graft-versus-Leukemia - Effekt durch miRNA nach allogener hämatopoetischer Stammzell-transplantation

 

Kooperationsprojekt mit der Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation der Medizinischen Hochschule Hannover

 

Projektleiter: Dr. med. C. Könecke, Prof. Dr. phil. nat. M. Scherr, Prof. Dr. med. M. Eder

 

Die Graft-versus-Host Erkrankung (graft-versus-host disease, GvHD) und der Graft-versus- Leukemia/Lymphoma Effekt (GvL) resultieren aus der Imbalanz zwischen Toleranz und Immunität nach allogener Stammzelltransplanation (HSZT).  Während die GvHD wesentlich zu Morbidität und Mortalität der HSCT beiträgt, stellt der GvL-Effekt eine für die allogene HSZT spezifische und hoch effektive Therapiemodalität dar. Die Modulation beider Effekte erfolgt heute unspezifisch und ungerichtet entweder durch die Behandlung mit Immunsuppressiva oder durch die Gabe von Spenderlymphozyten (DLI) nach HSCT.

RNA-Interferenz (RNAi) vermittelt eine sequenzspezifische Inhibition der Genexpression. RNAi wird endogen durch sogenannte miRNAs aktiviert, die jeweils die Expression einer Vielzahl von Genen inhibieren können. Ziel des beantragten Forschungsvorhabens ist es, die Expression und Funktion von miRNAs im Rahmen der GvHD und des GvLs separat in Maustransplantationsmodellen zu untersuchen.

 

Projekte

Publikationen

Mitarbeiter


PFLEGE-STELLENTICKER

Werden Sie Teil des Pflege-Teams der MHH. Mehr Infos in unserem Stellenticker. Wir freuen uns auf ...

[mehr]