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Nachbehandlung des Mammakarzinoms

 

 

Handelt es sich bei Ihrem Befund um einen bösartigen Tumor, werden Ihre Befunddaten in der 

  interdisziplinären Tumorkonferenz der Frauenklinik in der Spezialistenrunde diskutiert und dann eine Behandlungsempfehlung zu Protokoll gegeben. In einem anschließenden Beratungsgespräch in der onkologischen Sprechstunde des Brustzentrums wird das weitere Vorgehen bzgl. des Therapieplans mit Ihnen besprochen. 

 

Die Nachbehandlung ist abhängig von der Tumorgröße, außerdem davon, ob Lymphknoten befallen sind und ob der Tumor hormonempfindlich ist.

 

Es kann zusätzlich eine antihormonelle Therapie und/oder eine Chemotherapie und/oder Strahlentherapie erforderlich sein. Auch hat die Wissenschaft inzwischen aufgrund genauerer Kenntnisse über die verschiedenen Brustkrebsformen sogenannte "targeted therapy", d.h. zielgerichtete Therapien entwickelt, die bei uns standardmäßig in die Behandlungsempfehlung mit einfließen.

 

Die   Bestrahlung kann in der MHH-Klinik für Strahlentherapie erfolgen,

die    medikamentöse, z.B.  Chemo- oder Antikörpertherapie wird in der Regel ambulant bei uns in der Frauenklinik, im Bereich Gynäkologische Onkologie durchgeführt.

 

 

 

Relevante Leitlinien:

AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften):

  Interdisziplinäre S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms der Frau

 

 

 

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     Letzte Änderung: Webmaster 25.09.2012