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Pressekonferenz

 

MHH-Ärzte entwickeln maßgeschneiderte Gelenke aus körpereigenem Material

 

Zwei neue Professuren in der Klinik für Unfallchirurgie: Prof. Hoffmann und Prof. Jagodzinski luden am 14. April 2010 die regionale Presse in die MHH ein.

 

Ellen Pape, Prof. Jagodzinski, Prof. Hoffmann, Gerhard Buschbaum, Prof. Krettek

Prof. Krettek, Gerhard Buschbaum, Prof. Hoffmann

 

Klinikdirektor Prof. Krettek sprach die einleitenden Worte und übergab das Wort anschließend an Frau Prof. Hoffmann, die ihr Arbeitsgebiet im Tissue Engineering vorstellte und Prof. Jagodzinski, der die Thematik eingehend erklärte. Im Anschluss an die fachlichen Informationen der Wissenschaftler stellten die Patienten Ellen Pape und Gerhard Buschbaum ihre Erfahrungen mit der Implantation von körpereigenen Material in der Klinik für Unfallchirurgie vor.

 

 

Prof. Krettek, Prof. Hoffmann

Prof. Jagodzinski, Gerhard Buschbaum, Ellen Pape, Prof. Krettek

 

In die Klinik für Unfallchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) werden in jedem Jahr über 3.000 Patienten mit schweren Verletzungen des Bewegungsapparates behandelt, zum Beispiel nach Autounfällen oder schweren Stürzen. Die Wiederherstellung von Knochen, Knorpel, Sehnen und Bändern, besonders in verletzungsanfälligen Gelenken wie Schulter, Knie, Hüfte oder Sprunggelenk, ist seit vielen Jahren ein Schwerpunkt der Klinik in Forschung und Behandlung. Zwei neue Professuren sollen nun beide Bereiche weiter fördern: Die Traumastiftung der MHH finanziert eine Professur auf dem Gebiet des Tissue Engineering zur „Biologie des Bewegungsapparates“ mit 350.000 Euro. Seit dem 01.10.2009 hat Professorin Dr. Andrea Hoffmann diese Stiftungsprofessur inne. Professor Dr. Michael Jagodzinski ist seit dem 1. Januar 2010 Professor für Regenerative Gelenkchirurgie.

 

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