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Intensivmedizin

     
Herzlich Willkommen
 

auf den anästhesiologischen interdisziplinären Intensivstationen 34 und 44

 

 
Bereichsleitung: Prof. Dr. J. Ahrens
 

Bereichsleitung: Dr. M. Groß
  
  
Bereichsleitung: Dr. H. Ruschulte
 

Bereichsleitung: Dr. K. Suchodolski
 

 

  
Der medizinische Fortschritt ermöglicht  zunehmend die erfolgreiche Versorgung von stationären Patienten trotz fortgeschrittenen Erkrankungsgrades und/oder Lebensalters. Nicht nur nach risikobehafteten operativen Eingriffen, sondern auch im Rahmen schwerwiegender internistischer Erkrankungen ist oftmals eine spezielle Behandlung auf einer Intensivstation notwendig, damit lebenswichtige Organfunktionen erhalten oder wiederhergestellt werden können.

 

 

   

Die Klinik für Anästhesiologie und  Intensivmedizin stellt auf den beiden Stationen 34 und 44 die Versorgung von insgesamt 22 Patienten aus allen operativen und nichtoperativen Abteilungen der Medizinischen Hochschule Hannover sicher.  Hier wird die gesamte Breite der intensivmedizinischen Überwachungs- und Behandlungsmöglichkeiten auf dem modernsten Stand der Technik geboten, bis hin zur vorübergehenden Überbrückung ausgefallener Organsysteme (Dialyse, ECMO, ECLA).

Das Versorgunsspektrum umfasst Patienten mit ausgedehnten Operationen im Kopf-/Halsbereich, Patienten mit großen bauchchirurgischen Eingriffen einschließlich der Organtransplantation (Leber, Niere), gynäkologische und urologische Patienten, sowie die Betreuung von unfallchirurgisch/orthopädischen Patienten und Patienten nach cardio-vasculären, thorakalen oder plastischen Eingriffen. Weiterhin werden regelmäßig auch nicht-operative Patienten mit neurologischen oder primär internistischen Krankheitsbildern versorgt.

Im Jahr 2008 haben wir so über 2000 Patienten mit einer durchschnittlichen Liegedauer von 3,2 Tagen behandelt (Statistik).

Die Tätigkeiten auf der Intensivstation werden in Abstimmung mit den intern niedergelegten Vorgehensweisen (SOPs) und gemäß aktueller internationaler Leitlinien ausgeführt.

    
   

Unsere Stärke ist der interdisziplinäre Behandlungsansatz. Durch die enge Kooperation mit allen Abteilungen dieses Krankenhauses der Supramaximalversorgung bündeln wir die Stärken und erarbeiten individuelle, auf den jeweiligen Patienten zugeschnittene Behandlungspfade. In Verbindung mit unserer Kompetenz auf dem Gebiet der Schmerztherapie erreichen wir so eine bestmögliche Versorgung unserer Patienten.
   
Ganz entscheidend trägt zum Erfolg der therapeutischen Bemühungen auf unseren Stationen die engagierte Zusammenarbeit der Ärzte und Pflegekräfte in einem Team bei.
    
Für die Zusicherung der qualitativ hochwertigen Leistungen stehen über 70 Pflegekräfte sowie ein Ärzteteam bestehend aus 3 anästhesiologischen Oberärzten ( s.o.), 8 Fachärzten, 10 Weiterbildungsassistenten sowie 2 Neurologen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr zu Verfügung.
    

   
Neben der Patientenversorgung und der Intensivmedizinischen Forschung wird großer Wert wird auf die Aus- und Weiterbildung im ärztlichen und pflegerischen Bereich gelegt.

Trotz aller Technik und Rationalität verfolgen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf unseren Stationen das Ziel, die Versorgung mit ausdrücklicher Beachtung des Patientenwillens unter menschenwürdigen Umständen zu garantieren. Dies geschieht im vertrauensvollen, freundlichen Umgang mit Patienten und deren Angehörigen.
  
  
   

Bedingt durch die Konzentration der pflegerischen und ärztlichen Patientenversorgung während der Vormittagsstunden, sind feste Besuchszeiten auf Intensivstationen notwendig. 
   

Unsere Besuchszeit ist täglich zwischen 14:30 und 19:00 Uhr, oder im besonderen Fällen auch nach gesonderter Vereinbarung. In dieser Zeit stehen unsere Ärzte für Auskünfte und Fragen von Angehörigen zur Verfügung.

 

Für telefonische Auskünfte sind wir unter den Telefonnummern
   

0511 532-2341  (Station 34) und 
   

0511 532-2444 (Station 44)
    

für Sie erreichbar.
    

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass aus rechtlichen Gründen eine telefonische Auskunft nur an uns persönlich bekannte Angehörige erfolgen kann.