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Beiträge in Monographien

2019

  • Dierks ML, Scheibler F. Entscheidungshilfen („Decision Aids“): Förderung einer evidenzbasierten Entscheidung zur Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen. In: Günster C, Klauber J, Robra BP, Schmacke N, Schmuker C (Hrsg.). Versorgungsreport Früherkennung. Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin, 2019: 83-94

 

2018

  • Rutz M, Behrends M, Wolff D, Kupka T, Dierks M-L (2018). Hallo Du, ich bin Mo - Der Dialog als personalisierte Form der Wissensvermittlung in einem mobilen Assistenzsystem. In: Boll S, Hein A, Heuten W & Wolf-Ostermann K (Hrsg.), Zukunft der Pflege: Tagungsband der 1. Clusterkonferenz 2018. ISBN 978-3-8142-2367-4
  • Rutz M, Schmeer R, Krückeberg J, Meyenburg-Altwarg I & Dierks M-L (2018). PPZ-Hannover – Methodische Überlegungen zur Baseline-Erhebung. In: Boll S, Hein A, Heuten W & Wolf-Ostermann K (Hrsg.), Zukunft der Pflege: Tagungsband der 1. Clusterkonferenz 2018. ISBN 978-3-8142-2367-4

 

2017

  • Pfaff H, Dierks ML. Der Innovationsfonds aus Sicht des Expertenbeirats. In: Amelung V, Eble S, Hildebrandt H, Knieps F, Lägel r, Ozegowski S, Schlenker R.-U, Sjuts R (Hrsg.). Innovationsfonds. Impulse für das deutsche Gesundheitssystem. Medizinisch wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin. 2017: 49-54
  • Dierks ML, Seidel G. Erhöhung der Gesundheitskompetenz durch interaktive Formen der Gesundheitsbildung – Konzept und Erfahrungen der Patientenuniversität an der Medizinischen Hochschule Hannover. In: Schaeffer D, Pelikan JM. Health Literacy. Forschungsstand und Perspektiven. Hogrefe Verlag, Bern. 2017: 277-289. ISBN 978-3-456-85604-9

2016

  • Dierks ML, Kaiser B. Gesundheitskompetenz in der Transition. In: Oldhafer M [Hrsg] Transitionsmedizin. Multiprofessionelle Begleitung junger Erwachsener mit chronischer Krankheit. Schattauer Verlag 2016; S. 189-195.
  • Seidel G, Weber J, Dierks ML. Qualitatives Studiendesign und Auswahl der Akteure. In: Kofahl C, Schulz-Nieswandt F, Dierks M-L (Hg). Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung in Deutschland. Reihe Medizin-Soziologie, Band 24, Münster: LIT-Verlag 2016, S. 69-80.
  • Seidel G, Dierks ML. Organisationstypen in der Selbsthilfe. In: Kofahl C, Schulz-Nieswandt F, Dierks M-L (Hg). Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung in Deutschland. Reihe Medizin-Soziologie, Band 24, Münster: LIT-Verlag 2016, S. 191-223.
  • Seidel G, Weber J, Dierks ML. Selbsthilfe in Deutschland aus der Perspektive von Stakeholdern.  In: Kofahl C, Schulz-Nieswandt F, Dierks M-L (Hg). Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung in Deutschland. Reihe Medizin-Soziologie, Band 24, Münster: LIT-Verlag 2016, S. 225-246.
  • Nickel S, Seidel G, Weber J, Dierks ML, Werner S, Kofahl C. Entwicklungen und Bedarfe der Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung aus der Perspektive der Selbsthilfeunterstützungseinrichtungen.  In: Kofahl C, Schulz-Nieswandt F, Dierks M-L (Hg). Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung in Deutschland. Reihe Medizin-Soziologie, Band 24, Münster: LIT-Verlag 2016, S. 159-179.
  • Rutz M, Kühn D, Dierks, ML. Kapitel 5. Gesundheits-Apps und Prävention. In: Albrecht, U.-V. (Hrsg.), Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (CHARISMHA). Medizinische Hochschule Hannover, 2016, S. 116–135.
  • Rutz M, Kühn D, Dierks, ML. Kapitel 6. Gesundheits-Apps und Diagnostik & Therapie. In: Albrecht, U.-V. (Hrsg.), Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (CHARISMHA). Medizinische Hochschule Hannover, 2016, S. 136–159.
  • Kofahl C, Schulz-Nieswandt F, Dierks ML. Vorwort. In: Kofahl C, Schulz-Nieswandt F, Dierks M-L (Hg). Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung in Deutschland. 2016, Reihe Medizin-Soziologie, Band 24, Münster: LIT-Verlag, 9- 12.
  • Kofahl C, Dierks ML, Knesebeck Ovd, Trojan A (2016) Die Entwicklung der Selbsthilfegruppen zum Akteur in der gesundheitspolitischen Arena. In: Kofahl C, Schulz-Nieswandt F, Dierks M-L (Hg). Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung in Deutschland. 2016, Reihe Medizin-Soziologie, Band 24, Münster: LIT-Verlag, 15- 28.
  • Kofahl C, Knesebeck Ovd, Schulz-Nieswandt F, Dierks ML (2016) Zielsetzung und Hintergrund der SHILD-Studie. In: Kofahl C, Schulz-Nieswandt F, Dierks M-L (Hg). Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung in Deutschland, Reihe Medizin-Soziologie, 2016, Band 24, Münster: LIT-Verlag, 29- 41.
  • Dierks ML, Schulz-Nieswandt F, Kofahl C (2016) Fazit und Ausblick. In: Kofahl C, Schulz-Nieswandt F, Dierks M-L (Hg). Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung in Deutschland. Reihe Medizin-Soziologie, 2016, Band 24, Münster: LIT-Verlag, 343-348.

2015

  • Seidel G, Dierks ML. Gesundheitsselbsthilfe als treibende Kraft zur Stärkung der Patientenorientierung. In: Danner M, Meierjürgen R [Hrsg] Gesundheitsselbsthilfe im Wandel. Themen und Kontroversen. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 2015. 1. Auflage, S. 87-105.
  • Nickel S, Seidel G, Weber J, Dierks ML, Werner S, Knesebeck Ovd, Kofahl C. Zur Lage der Selbsthilfekontaktstellen und Selbsthilfeunterstützungseinrichtungen in Deutschland - Ergebnisse der SHILD-Studie. In: Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. [Hrsg] Selbsthilfegruppenjahrbuch 2015. Gießen: Focus Verlag, S. 122-133.

2014

  • Dierks ML, Wie aus Patienten eigenverantwortliche Verbraucher werden. In: Strahlendorf P [Hrsg] Healthcare Marketing 2014. Hamburg: New Business Verlag, 2014. S. 10-13.
  • Dierks ML, Mündiger Patient – das Verhältnis zwischen Patienten und ihren Ärzten. In: DGG [Hrsg] 50 Jahre Deutsche Diabetes Gesellschaft. Festschrift. Berlin: DGG 2014, S. 160-163.
  • Dierks ML, Schmacke N. Mammografie-Screening und informierte Entscheidung: mehr Fragen als Antworten. In: Böcken J, Braun B, Meierjürgen R [Hrsg], Verlag Bertelsmann Stiftung. Gesundheitsmonitor 2014, S. 55-91.
  • B. Kurt S, Dierks ML. Erreichbarkeit von Angehörigen demenzerkrankter türkischer Migrantinnen und Migranten im Rahmen wissenschaftlicher Studien – Erfahrungen aus einer Befragungsstudie in Hannover. In: Gesundheit Berlin-Brandenburg [Hrsg.]. Dokumentation Kongress Armut und Gesundheit 2014, Berlin. ISBN 978-3-939012-17-7

2013

  • Dierks ML, Die Patientenuniversität: Krankheit als Lerngegenstand. In: Nittel D, Seltrecht A [Hrsg.] Krankheit: Lernen im Ausnahmezustand? Brustkrebs und Herzinfarkt aus interdisziplinärer Perspektive.  Berlin: Springer Berlin, 2013, S. 355-365.
  • Dierks ML, Effekte, Perspektiven und Grenzen der patienten- und Bürgerbeteiligung im Gesundheitswesen aus wissenschaftlicher Sicht. In: Weatherly JN, Meyer-Lutterloh K, Pouri R [Hrsg.] 2. DGbV- Zukunftskongress : Patienten- und Bürgerbeteiligung im Gesundheitswesen. Effekte, Perspektiven und Grenzen. Borsdorf a d Parthe: Winterwork 2013, S. 36-48.
  • Dierks ML, Seidel G. Gesundheitskompetenz fördern – Souveränität der Bürger und Patienten im Gesundheitswesen stärken. In: Pundt J [Hrsg.] Patientenorientierung: Wunsch oder Wirklichkeit? Apollon University Press 2013; S.: 153-171.

2012

  • Schaeffer D, Dierks ML, Patientenberatung in Deutschland. In: Schaeffer D, Schmidt-Kaehler S. Lehrbuch Patientenberatung. 2. Aufl., Huber: Bern, 2012, S. 159-184
  • Schaeffer D, Dierks ML, Patientenberatung. In: Hurrelmann K, Razum O [Hrsg.]: Handbuch Gesundheitswissenschaften. 5. Auflage. Beltz Juventa: Weinheim und Basel, 2012, S. 757-792
  • Dierks ML, Public-Health-Ausbildung in Deutschland und Berufsfelder der Absolventinnen und Absolventen. In: Schwartz FW, Walter U, Siegrist J, Kolip P, Leidl R, Dierks ML, Busse R, Schneider N. [Hrsg.]: Public Health: Gesundheit und Gesundheitswesen. 3. völlig neu bearb. und erw. Aufl., Elsevier, Urban & Fischer: München, 2012, S. 799-804
  • Dierks ML, Diel F, Schwartz FW, Stärkung der Gesundheitskompetenz: Bildung, Information und Beratung. In: Schwartz FW, Walter U, Siegrist J, Kolip P, Leidl R, Dierks ML, Busse R, Schneider N. [Hrsg.]: Public Health: Gesundheit und Gesundheitswesen. 3. völlig neu bearb. und erw. Aufl., Elsevier, Urban & Fischer: München, 2012, S. 379-389
  • Dierks ML,  Schwartz FW, Patienten, Versicherte, Bürger - die Nutzer des Gesundheitswesens. In: Schwartz FW, Walter U, Siegrist J, Kolip P, Leidl R, Dierks ML, Busse R, Schneider N. [Hrsg.]: Public Health: Gesundheit und Gesundheitswesen. 3. völlig neu bearb. und erw. Aufl., Elsevier, Urban & Fischer: München, 2012, S. 352-359
  • Dierks ML. Die Patientenuniversität und ihre Veranstaltungsreihen - ein Konzept auch zur Kulturvermittlung an der Schnittstelle zwischen Medizin und Kultur. In: Dannecker W, Thielking S [Hrsg.]: Öffentliche Didaktik und Kulturvermittlung. Aisthesis: Bielefeld, 2012, S. 91-108
  • Dierks ML, Schaeffer D. Autonomie und Patientenberatung. In: Rosenbrock R, Hartung S [Hrsg.]: Handbuch Partipation und Gesundheit. Huber: Bern, 1. Aufl., 2012, S. 285-295
  • Dierks ML, Seidel G, Die Nutzer von Patientenberatungsstellen in Deutschland. In: Schaeffer D, Schmidt-Kaehler S. Lehrbuch Patientenberatung. 2. Aufl., Huber: Bern, 2012, S. 195-196
  • Behmann M, Dierks ML. Public-Health-Inhalte im Medizinstudium. In: Schwartz FW, Walter U, Siegrist J, Kolip P, Leidl R, Dierks ML, Busse R, Schneider N. [Hrsg.]: Public Health: Gesundheit und Gesundheitswesen. 3. völlig neu bearb. und erw. Aufl., Elsevier, Urban & Fischer: München, 2012, S. 804-807

2011

  • Dierks ML, Seidel G. Gesundheitsbildung fördert eine aktive Rolle der Patienten im Risikomanagement – konzeptionelle Überlegungen und Erfahrungen der Patientenuniversität an der Medizinischen Hochschule Hannover. In: Hellmann W, Ehrenbaum H [Hrsg] Umfassendes Risikomanagement im Krankenhaus. Risiken beherrschen und Chancen erkennen. Berlin: MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft 2011; S. 85-91.
  • Dierks ML, Seidel G. Seniorenbildung in Niedersachsen – die Patientenuniversität an der Medizinischen Hochschule Hannover. In: Nieders. Landesgesundheitsamt und Nieders. Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration [Hrsg] Alt werden, aktiv bleiben, selbstbestimmt leben - Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung in Niedersachsen. Hannover 2011; S. 173-174.
  • Borutta B, Seidel G, Dreier M, Kramer S, Kreusel I, Helmstädter J, Töppich J, Bitzer EM, Dierks ML, Walter U, Systematische Bewertung von Gesundheitsinformationen aus Experten-  und Nutzerperspektive. Erste Ergebnisse am Beispiel Darmkrebsfrüherkennung. In: Gesundheitsziele.de [Hrsg]  Gesundheitsinformationen in Deutschland - Eine Übersicht zu Anforderungen, Angeboten und Herausforderungen. Köln, GVG 2011; S. 37-48.
  • Klemperer D, Dierks ML. Evidenzbasierte Medizin und Qualitätssicherung medizinischer Leistungen: Erfahrungen und Einschätzungen der Bürger. In: Böcken J, Braun B, Repschläger U [Hrsg] Gesundheitsmonitor 2011. Bürgerorientierung im Gesundheitswesen. Kooperationsprojekt der Bertelsmann Stiftung und der BARMER GEK. Verlag Bertelsmann Stiftung: Gütersloh 2011; S. 32-55.

2010

  • Dierks ML, Wingwave auf dem Prüfstand der Wissenschaft: Auftrittsstress in Auftrittsfreude umwandeln? In: Besser-Siegmund C, Siegmund H [Hrsg] Wingwave-Coaching: Wie der Flügelschlag eines Schmetterlings. Paderborn 2010, S. 137-142.
  • Dierks ML. Wingwave  en el Banco de ensayo de la ciencia: Transformar el miedo a una actuacion en placer de actuacion? In: Besser-Siegmund C, Siegmund H [Hrsg] Coaching Wingwave. Barcelona 2010, S. 155-163.
  • Dierks ML, Nitzschke P. Beruflicher Verbleib von Absolventen: Ergebnisse einer Online-Absolvent/innenbefragung. In: Gesundheit Berlin-Brandenburg [Hrsg] Dokumentation 15. Kongress "Armut und Gesundheit"/ Gesundheit für alle - Ethik im Spannungsfeld : 4. und 5. Dezember 2009 im Rathaus Schöneberg Berlin. 1., Auflage 2010. 
  • Dierks ML, Seidel G. Das Patientenrecht - gut zu wissen. In: Dierks ML, Seidel G. [Hrsg] Patienten Universität. Vom Scheitel bis zur Sohle: Eine Bildungsreise durch den Körper. 1. Aufl, Hannover 2010; S. 4-11.

2009

  • Dierks ML. Einrichtungen zur Patienten- und Verbraucherberatung. Bedarf und Nutzung. In: Böcken J, Braun B, Landmann J [Hrsg] Gesundheitsmonitor 2009. Gesundheitsversorgung und Gestaltungsoptionen aus der Perspektive der Bevölkerung. Gütersloh. Verlag Bertelsmann Stiftung 2009; S. 59-80.
  • Dierks ML, Seidel G. Angebot und Nachfrage nach kritischer Gesundheitsbildung – Erfahrungen aus der ersten Patientenuniversität in Deutschland. In: Klusen N, Fließgarten A, Nebling T [Hrsg] Informiert und selbstbestimmt: Der mündige Bürger als mündiger Patient. Baden-Baden. Nomos Verlag 2009; S. 379 – 394.
  • Dierks ML, Seidel G. Stärkung von Empowerment durch Gesundheitsbildung – die Patientenuniversität an der Medizinischen Hochschule Hannover. In: Roski R [Hrsg] Zielgruppenspezifische Gesundheitskommunikation. Akteure - Audience Segmentation – Anwendungsfelder. Wiesbaden. VS Verlag für Sozialwissenschaften 2009; S. 309-327.

2008

  • Dierks ML, Sänger S. Patientenorientierung. In: Ollenschläger G [Hrsg] Handbuch Q-M-A. Köln: Deutscher Ärzteverlag 2008;
  • Dierks ML, Public Health in Deutschland und die Integration von Gender Fragen. In: Rieder A, Lohff B [Hrsg] Gender Medizin: geschlechtsspezifische Aspekte für die klinische Praxis. 2., überarb. u. erw. Auflage,Springer Wien: Wien 2008; S. 49-71.
  • Dierks ML, Patientenuniversität - Wege zur Erhöhung der  Gesundheitskompetenz und Beteiligung. In: Mozygemba et al (Hrsg.): Nutzerorientierung. Lässt sich das Gesundheitssystem mitgestalten? Bern: Huber 2008; S. 93-106.
  • Dierks ML, Gesundheitswesen 2025 – Was erwarten Patientinnen und Patienten? In: Niederlag W, Lemke HU, Nagel E, Dössel O [Hrsg] Gesundheitswesen 2025. Dresden: Health Academy 2008; S. 100-115.
  • Dierks ML, Seidel G. Empowerment durch Bildungsmaßnahmen im Gesundheitswesen – das Beispiel der Patientenuniversität an der Medizinischen Hochschule Hannover. In: Gesundheit Berlin [Hrsg] Dokumentation 13. Kongress Armut und Gesundheit“Teilhabe stärken – Empowerment fördern – Gesundheitschancen verbessern!“ und Satellitenveranstaltung „Mehr Gesundheit für alle: Gesunde Lebenswelten gestalten“. CD-Rom. Berlin, 2008.
  • Dierks ML, Datenquellen und Methoden zur Erfassung der Versorgungsqualität aus Sicht der Nutzer – Behandlungszufriedenheit, Patientenerfahrungen und -bewertungen. In: Kurth BM [Hrsg] Monitoring der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland. Konzepte, Anforderungen, Datenquellen. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag 2008; S.197-208.

2007

  • Kurtz V, Dierks ML, Empowerment im Gesundheitsversorgungssystem. Umsetzungen auf individueller und organisatorisch-gesellschaftlicher Ebene im deutschen Gesundheitswesen. In: von Lengerke T [Hrsg] Public Health Psychologie. Individuum und Bevölkerung zwischen Verhältnissen und Verhalten. Weinheim und München: Juventa 2007; S. 160-170.
  • Sänger S, Dierks ML, Kritische Bewertung von Gesundheitsinformationen für medizinische Laien. In: Kunz R, Ollenschläger G, Raspe H, Jonitz G, Donner-Banzhoff N [Hrsg] Lehrbuch Evidenzbasierte Medizin in Klinik und Praxis. Köln: Deutscher Ärzteverlag 2007; S. 217-230.
  • Dierks ML, Seidel G, Schwartz FW. Die Patientenuniversität an der Medizinischen Hochschule Hannover – Ein Werkstattbericht. In. Gesundheit Berlin e.v. [Hrsg] Dokumentation 12. Kongress Armut und Gesundheit. Berlin: Eigenverlag [CD-Rom), 2007.
  • Dierks ML, Seidel G. Empowerment in der unabhängigen Patienten- und Verbraucherberatung – die Einschätzung der Ratsuchenden? In: Matzick S [Hrsg] Zukunftsaufgabe Gesundheitsberatung  – Strategien für Gesundheitsberufe, Perspektiven für Patienten und Verbraucher. Düsseldorf: Hans Jacobs Verlag 2007; S. 77-101.

2006

  • Schaeffer D., Dierks ML, Patientenberatung. In: Hurrelmann K, Laaser U., Razum O [Hrsg] Handbuch Gesundheitswissenschaften. Weinheim und München: Juventa 2006; S. 845-880.
  • Dierks ML, Kurtz V, Seidel G. Versorgungsforschung im Bereich der unabhängigen Verbraucher- und Patientenberatung – Evaluation der Nutzerstrukturen und der Beratungsqualität. In: Hey M, Maschewsky-Schneider U [Hrsg] Kursbuch Versorgungsforschung. Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft 2006; S. 190-203.
  • Schaeffer D, Dierks ML. Patientenberatung in Deutschland. In: Schaeffer D, Ewers M, Krause H [Hrsg] Lehrbuch Patientenberatung. Bern: Huber Verlag 2006; S. 67-90.
  • Dierks ML, Seidel G. Nutzer und potentielle Nutzer von Patientenberatung in Deutschland. In: Schaeffer D, Ewers M, Krause H [Hrsg] Lehrbuch Patientenberatung. Bern: Huber Verlag 2006; S. 201-212.

2005

  • Dierks ML, Patienten, Kunden, Partner! Wer blickt da noch durch? In: Helmut U, Schumann H, Jansen-Bitter H [Hrsg] Souveräne Patienten? Die Wiederentdeckung des Patienten im 21. Jahrhundert. Reihe für Sozialpolitikforschung. Band 15. Augsburg: Maro Verlag 2005; S. 11-34.
  • Dierks ML, Seidel G. Surveys im Gesundheitswesen – wie ergänzen sich quantitative und qualitative Befragungsmethoden? Erfahrungen aus dem deutschen Teil der Studie "The Future Patient". In: Streich W, Braun B, Helmert U [Hrsg] Surveys im Gesundheitswesen. Entwicklungen und Perspektiven in der Versorgungsforschung und Politikberatung. St. Augustin: Asgard Verlag 2005; S. 97-106.
  • Dierks ML, Seidel G. Gleichberechtigte Beziehungsgestaltung zwischen Ärzten und Patien-ten - wollen Patienten wirklich Partner sein? In: Härter M, Loh A, Spies C [Hrsg] Gemeinsam entscheiden – erfolgreich behandeln. Neue Wege für Ärzte und Patienten im Gesundheitswesen. Köln: Deutscher Ärzteverlag 2005; S. 35-44.
  • Dierks ML, Schaeffer D. Informationen über die Qualität der Versorgung – Erwartungen und Erfahrungen der Patienten als Grundlage der Patienteninformation und –beratung. In: Klauber J, Robra BP, Schellschmidt H [Hrsg] Krankenhausreport 2004. Stuttgart: Schattauer 2005; S. 135-150.

2004

  • Dierks ML, Seidel G. Welche Beratung suchen Menschen in Einrichtungen der unabhängigen Verbraucher- und Patientenberatung? Erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung im Rahmen der Evaluation der Modellprojekte nach § 65b. In: Geene R, Halkow A [Hrsg] Armut und Gesundheit. Strategien der Gesundheitsförderung. Frankfurt am Main: Mabuse Verlag 2004; S. 368-372.
  • Schwartz FW, Wismar M, Walter U, Dierks ML. Public Health in Germany. In: Kirch W [Hrsg] Public Health in Europe – 10 years European Public Health Association. Berlin: Springer 2004; S. 71-79.
  • Dierks ML. Die Gender-Perspektive in Public Health. In: Rieder A, Lohff B [Hrsg] Gender-Medizin. Geschlechtsspezifische Aspekte für die klinische Praxis. Berlin: Springer 2004; S. 149-171.
  • Schienkiewitz A, Lotz E, Dierks ML. Public-Health-Absolventen auf dem Arbeitsmarkt – die Perspektive der Arbeitgeber. In: Dierks ML, Koppelin F [Hrsg] Public Health Ausbildungsprofile und Berufsperspektiven in Deutschland. Freiburg: Schriftenreihe der Koordinierungsstelle für Gesundheitswissenschaften/Public Health 2004; S. 142-154.
  • Dierks ML, Koppelin F. Harmonisierung der Lehrinhalte in den deutschen Public-Health-Studiengängen. In: Dierks ML, Koppelin F (Hrsg.). Public Health Ausbildungsprofile und Berufsperspektiven in Deutschland. Freiburg: Schriftenreihe der Koordinierungsstelle für Ge-sundheitswissenschaften/Public Health; 2004. S. 14-16.
  • Dierks ML, 10 Jahre Public Health an der Medizinische Hochschule Hannover – „frühe“ und „späte“ Jahrgänge im Vergleich. In: Dierks ML, Koppelin F (Hrsg.). Public Health Ausbildungsprofile und Berufsperspektiven in Deutschland. Freiburg: Schriftenreihe der Koordinierungsstelle für Gesundheitswissenschaften/Public Health; 2004. S. 132-141.

2003

  • Dierks ML. Die Patientenperspektive im Qualitätsmanagement. In: Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (Hrsg.). Kompendium Q-M-A. Qualitätsmanagement in der ambulanten Versorgung. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag; 2003.
  • Dierks ML, Seidel G. Germany. In: Coulter A, Magee H (Hrsg.). The European patient of the future. Maidenhead: Open University Press; 2003. S. 61-71.
  • Dierks ML, Diel F, Schwartz FW. Stärkung der Patientenkompetenz: Information und Beratung. In: Schwartz FW, Badura B, Busse R, Leidl R, Raspe H, Siegrist J et al (Hrsg.). Das Public Health Buch. München: Urban & Fischer; 2003. S. 339-348.
  • Dierks ML, Schwartz FW. Patienten, Versicherte, Bürger - die Nutzer des Gesundheitswesen. In: Schwartz FW, Badura B, Busse R, Leidl R, Raspe H, Siegrist J et al (Hrsg.). Das Public Health Buch. München: Urban & Fischer; 2003. S. 314-321.
  • Dierks ML, Postgraduierte Public-Health-Ausbildung in Deutschland und Berufsfelder von Public Health. In: Schwartz FW, Badura B, Busse R, Leidl R, Raspe H, Siegrist J et al (Hrsg.). Das Public Health Buch. München: Urban & Fischer; 2003. S. 772-779.

2002

  • Dierks ML, Schwartz FW. Public Health und die Diskussion um neue Rollen des Patienten im Gesundheitswesen. In: Flick U (Hrsg). Innovation und Public Health. Göttingen: Hogrefe Verlag; 2002. S. 137-153.
  • Dierks ML, Brustselbstuntersuchung. In: Schwarzer R, Jerusalem M, Weber H (Hrsg.). Gesundheitspsychologie von A bis Z. Göttingen: Hogrefe Verlag; 2002. S. 52-55.
  • Dierks ML, Lerch M, Reichle C, Schwartz FW. Evidenzbasierte Patienteninformationen zur Sekundärprävention im Internet. In: Walter U, Drupp M, Schwartz FW. (Hrsg.). Prävention durch Krankenkassen. Weinheim und München: Juventa; 2002. S. 132-141.
  • Dierks ML, Buser K, Walter U. Wirksamkeit der Beratung von Schwangeren und Müttern zur Primärprävention von Neurodermitis . In. Walter U, Drupp M, Schwartz FW. (Hrsg.). Prävention durch Krankenkassen. Weinheim und München: Juventa; 2002. S. 153-163.
  • Dierks ML, Buser K, Busack I, Walter U. Aufsuchende Beratung - Ein Konzept zur Primärprävention von Neurodermitis bei Kleinkindern. In: Walter U, Drupp M, Schwartz FW. (Hrsg.). Prävention durch Krankenkassen. Weinheim und München: Juventa; 2002. S. 111-120.
  • Buser K, Dierks ML, Walter U. Tertiäre Prävention von Neurodermitis: Schulung von Eltern neurodermitiskranker Kinder. In: Walter U, Drupp M, Schwartz FW. (Hrsg.). Prävention durch Krankenkassen. Weinheim und München: Juventa; 2002. S. 164-172.

2001

  • Walter U, Dierks ML, Reichle C, Schmidt T, Hoopmann M, Lorenz C, Schwartz FW. Wie können vulnerable Zielgruppen erreicht werden? Vergleich verschiedener Zugangswege und Möglichkeiten einer zielgruppenspezifischen Teilnehmerauswahl. In: Gostomzyk J (Hrsg.). Innovative Wege in der Prävention. München: Schriftenreihe der Landeszentrale für Gesundheitsförderung; 2001. S. 131-147.
  • Dierks ML, Siebeneick S, Röseler S. Patienten, Versicherte, Kunden – eine neue Definition des Patienten? In: Dierks ML, Bitzer EM, Lerch M, Martin S, Röseler S, Schienkiewitz A et al. Patientensouveränität - Der autonome Patient im Mittelpunkt. Stuttgart: Arbeitsbericht Nr. 195 der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg; 2001. S. 4-26.
  • Dierks ML, Röseler S. Der Nutzer zwischen Kostendämpfung und Gesundheitsreform. In: Dierks ML, Bitzer EM, Lerch M, Martin S, Röseler S, Schienkiewitz A et al. Patientensouveränität - Der autonome Patient im Mittelpunkt. Stuttgart: Arbeitsbericht Nr. 195 der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg; 2001. S. 27-57.
  • Dierks ML, Siebeneick S, Röseler S, Schienkiewitz A. Empowerment und die Einflußmöglichkeiten des Nutzers im Gesundheitswesen. In. Dierks ML, Bitzer EM, Lerch M, Martin S, Röseler S, Schienkiewitz A et al. Patientensouveränität - Der autonome Patient im Mittelpunkt. Stuttgart: Arbeitsbericht Nr. 195 der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Ba-den-Württemberg; 2001. S. 58-88.
  • Dierks ML, Martin S, Schienkiewitz A. Der informierte Patient in den Institutionen des Gesundheitswesens – Partner oder Störfaktor? In: Dierks ML, Bitzer EM, Lerch M, Martin S, Röseler S, Schienkiewitz A et al. Patientensouveränität - Der autonome Patient im Mittelpunkt. Stuttgart: Arbeitsbericht Nr. 195 der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Ba-den-Württemberg; 2001. S. 89 - 118.
  • Lerch M. Dierks ML. Gesundheitsinformation und –kommunikation als Basis für Patientensouveränität. In: Dierks ML, Bitzer EM, Lerch M, Martin S, Röseler S, Schienkiewitz A et al. Patientensouveränität - Der autonome Patient im Mittelpunkt. Stuttgart: Arbeitsbericht Nr. 195 der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg; 2001. S. 119 - 147.
  • Bitzer EM, Dierks ML. Qualität und Transparenz. In: Dierks ML, Bitzer EM, Lerch M, Martin S, Röseler S, Schienkiewitz A et al. Patientensouveränität - Der autonome Patient im Mittelpunkt. Stuttgart: Arbeitsbericht Nr. 195 der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Ba-den-Württemberg; 2001. S. 148 – 178.
  • Schienkiewitz A, Dierks ML. Beratungseinrichtungen, Patientenorganisationen und Verbraucherschutz. In: Dierks ML, Bitzer EM, Lerch M, Martin S, Röseler S, Schienkiewitz A et al. Patientensouveränität - Der autonome Patient im Mittelpunkt. Stuttgart: Arbeitsbericht Nr. 195 der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg; 2001. S. 179 – 205.
  • Dierks ML, Schwartz FW. Empfehlungen für eine Unterstützung der Patientensouveränität im deutschen Gesundheitswesen. In: Dierks ML, Bitzer EM, Lerch M, Martin S, Röseler S, Schienkiewitz A et al. Patientensouveränität - Der autonome Patient im Mittelpunkt. Stuttgart: Arbeitsbericht Nr. 195 der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg; 2001. S. 206 – 214.
  • Dierks ML, Walter U, Schwartz FW: Konsumenteninformation und Patientensouveränität. In: Reibnitz Ch, Schnabel PE, Hurrelmann K (Hrsg.). Der mündige Patient. Konzepte zur Patientenberatung und Konsumentensouveränität im Gesundheitswesen. Weinheim und München: Juventa; 2001. S. 71-79.
  • Dierks ML, Lerch M, Reichle Ch, Schwartz FW: Evidenz-basierte Patienteninformationen im Internet - ein Beitrag zur Stärkung der Position von Patienten im Gesundheitswesen. In: Meggeneder O (Hrsg.). Vernetzte Gesundheit - Chancen und Risiken des Internet für die Gesundheit. Schriftenreihe Gesundheitswissenschaften. Linz: Österreichische Gebietskrankenkasse; 2001. S. 203-217.
  • Dierks ML. Brustkrebsfrüherkennung. Einstellungen und Motive von Frauen zur Mammographie. In: Koppelin F et al (Hrsg). Kontroverse: Brustkrebs-Früherkennung. Bern u.a.: Hans Huber Verlag; 2001. S. 109- 116.
  • Walter U, Schwartz FW, Dierks ML. Qualitätsmanagement in der Prävention und Gesundheitsförderung unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten und Ansätzen bei Krankenkassen. In: Höfling S, Gieseke O. Gesundheitsoffensive Prävention. Gesundheits-förderung und Prävention als unverzichtbare Bausteine effizienter Gesundheitspolitik. München: Atwerb Verlag KG; 2001. S. 79-92.
  • Walter U, Dierks ML, Windel I, Schwartz FW. Empfehlungen für die Zukunft – Zusammenfassender Leitfaden zur Umsetzung von Qualitätsmanagement in der Gesundheitsförderung und Prävention. In: Dierks ML, Walter U, Windel I, Schwartz FW. Qualitätsmanagement in der Gesundheitsförderung und Prävention. Köln: Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung; 2001. S. 316-320.
  • Dierks ML, Walter U, Windel I, Schwartz FW. Einleitung: Ziel und Struktur des Readers. In: Dierks ML, Walter U, Windel I, Schwartz FW. Qualitätsmanagement in der Gesundheitsförderung und Prävention. Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung. Köln; 2001.13-16.
  • Dierks ML, Schwartz FW. Nutzer und Kontrolleure von Gesundheitsinformationen - Qualitätsentwicklung durch Bottom-up und Top-Down-Strategien. In: Hurrelmann K, Leppin A (Hrsg.). Moderne Gesundheitskommunikation. Die Rolle von klassischen und neuen Medien. Bern: Hans Huber Verlag; 2001. S. 290-306.

2000

  • Dierks ML, Schwartz FW, Walter U. Patienten als Kunden - Informationsbedarf und Qualität von Patienteninformation aus Sicht der Public-Health-Forschung. In: Jazbinsek D (Hrsg.). Gesundheitskommunikation. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag; 2000. S. 150-163.

1999

  • Bitzer EM, Dierks ML. Wie kann man Erwartungen und Zufriedenheit der Patienten im Qualitätsmanagement berücksichtigen? – Erhebungsverfahren und Erfahrungen aus der ambulanten Versorgung. In: Das Bundesministerium für Gesundheit (Hrsg.). Qualitätsmanagement in der Arztpraxis. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft; 1999. S.125-184.

1998

  • Dierks ML, Bitzer EM. Die Patientenperspektive im Qualitätsmanagement - Focus-group-discussions als qualitatives Erhebungsinstrument. In: Ruprecht Th (Hrsg.). Experten fragen – Patienten antworten. Patientenzentrierte Qualitätsbewertung von Gesundheitsdienstleistungen – Konzepte, Methoden, praktische Beispiele. Sankt Augustin: Asgard; 1998. S. 69-77.
  • Dierks ML. Postgraduierte Public-Health-Ausbildung und Berufsfelder Public Health. In: Schwartz FW, Badura B, Leidl R, Raspe H, Siegrist J (Hrsg). Das Public Health Buch. Gesundheit und Gesundheitswesen. München: Urban & Schwarzenberg; 1998. S. 609-616.
  • Dierks ML. Subjektive Theorien von Frauen zur Brustkrebsfrüherkennung – Konsequenzen für die gesundheitliche Aufklärung. In: Arbeitskreis Frauen und Gesundheit im Norddeutschen Forschungsverbund Public Health (Hrsg.). Frauen und Gesundheit(en) in Wissenschaft, Praxis und Politik. Bern: Hans Huber; 1998. S. 248 – 263.
  • Walter U, Krauth C, Dierks ML, Schmidt T, Reichle C, Buser K et al. Evaluation verhaltensorientierter Gesundheitsangebote – Stand der Forschung und eigene Ansätze im Feld einer Allgemeinen Ortskrankenkasse. In: Müller R, Rosenbrock R (Hrsg). Betriebliches Ge-sundheitsmanagement, Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung: Bilanz und Perspektiven. Sankt Augustin: Asgard; 1998. S. 216 – 246.

1997

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  • Dörning H, Bitzer EM, Dierks ML, Schwartz FW. Abschlußbericht der wissenschaftlichen Begleitung (ISEG) unter Einbeziehung der Berichte der Qualitätssicherungsbeauftragten. In: Bundesministerium für Gesundheit (Hrsg.). Abschlußbericht Qualitätssicherung im Krankenhaus. Modellprojekt in den kommunalen Krankenhausbetrieben. Schriftenreihe des BMG, Bd. 96. Baden Baden: Nomos; 1997. S. 7-57.

1996

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1995

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  • Dierks ML, Bitzer E, Schwartz FW, Haase I. Die Perspektive der Patienten in der Beurteilung der Qualität hausärztlicher Versorgung - Patientenerwartungen und die praktische Relevanz von Patientenbefragungen durch focus-group-discussions. In: Haase I, Dierks ML, Schwartz FW (Hrsg.). Patientenbedürfnisse im Gesundheitswesen. Die Rolle von Patientenbedürfnissen in der Reformdiskussion des deutschen Gesundheitswesens. Sankt Augustin: Asgard; 1995. S. 120-132.
  • Hurrelmann K, Dierks ML. Disziplinäre Bedingungen von Gesundheitssystemforschung. Pädagogik. In: Schwartz FW, Badura B, Blanke B, Henke KD, Koch U, Müller R (Hrsg.). Gesundheitssystemforschung in Deutschland. Denkschrift Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weinheim: VCH; 1995. S. 109-111.

1994

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  • Dierks ML, Reinerth H, Swart E, Robra BP. Einladungsmodelle. In: Frischbier HJ, Hoeffken W, Robra BP (Hrsg.) unter Mitarbeit von Dierks ML. Mammographie in der Krebsfrüherkennung - Qualitätssicherung und Akzeptanz. Ergebnisse der Deutschen Mammographie-Studie. Stuttgart: Enke; 1994. S. 183-191.
  • Dierks ML, Robra BP, Swart E. Akzeptanz des Qualitätssicherungsprogramms. In: Frischbier HJ, Hoeffken W, Robra BP (Hrsg.) unter Mitarbeit von Dierks ML. Mammographie in der Krebsfrüherkennung - Qualitätssicherung und Akzeptanz. Ergebnisse der Deutschen Mammographie-Studie. Stuttgart: Enke; 1994. S. 145-152.
  • Robra BP, Swart E, Dierks ML. Mammographische Früherkennung- internationaler Stand. In: Frischbier HJ, Hoeffken W, Robra BP (Hrsg.) unter Mitarbeit von Dierks ML. Mammographie in der Krebsfrüherkennung - Qualitätssicherung und Akzeptanz. Ergebnisse der Deutschen Mammographie-Studie. Stuttgart: Enke; 1994. S. 19-29.
  • Swart E, Dierks ML, Robra BP. Früherkennung des Mammakarzinoms in der Bundesrepublik Deutschland. In: Frischbier HJ, Hoeffken W, Robra BP (Hrsg.) unter Mitarbeit von Dierks ML. Mammographie in der Krebsfrüherkennung - Qualitätssicherung und Akzeptanz. Ergebnisse der Deutschen Mammographie-Studie. Stuttgart: Enke; 1994. S. 31-44.
  • Robra BP, Dierks ML, Frischbier HJ, Hoeffken W. Die Deutsche Mammographie-Studie. In: Frischbier HJ, Hoeffken W, Robra BP (Hrsg.) unter Mitarbeit von Dierks ML. Mammographie in der Krebsfrüherkennung - Qualitätssicherung und Akzeptanz. Ergebnisse der Deutschen Mammographie-Studie. Stuttgart: Enke; 1994. S. 45-63.
  • Hoeffken W, Frischbier HJ, Dierks ML, Swart E, Robra BP. Qualitätssicherung in der Deutschen Mammographie-Studie - Personelle Qualitätssicherung. In: Frischbier HJ, Hoeffken W, Robra BP (Hrsg.) unter Mitarbeit von Dierks ML. Mammographie in der Krebsfrüherkennung - Qualitätssicherung und Akzeptanz. Ergebnisse der Deutschen Mammographie-Studie. Stuttgart: Enke; 1994. S. 65-95.
  • De Koning H, Beemsterboor PM, Warmerdam P, Boer R, Bitzer EM, Dierks ML, Robra BP. Kosten und Effekte mammographischer Screening-Strategien. In: Frischbier HJ, Hoeffken W, Robra BP (Hrsg.) unter Mitarbeit von Dierks ML. Mammographie in der Krebsfrüherkennung - Qualitätssicherung und Akzeptanz. Ergebnisse der Deutschen Mammographie-Studie. Stuttgart: Enke; 1994. S. 219-247.