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Kinderanästhesie

 

 

 


Bereichsleitung: Dr. C. Beck


    

Bereichsleitung: Dr. N. Dennhardt



Bereichsleitung: Dr. K. Nickel


Bereichsleitung: Prof. Dr. R. Sümpelmann

 
In der Kinderklinik gibt es einen eigenen Operationsbereich nur für Kinder und Arbeitsplätze für pädiatrische Endoskopien und Herzkatheteruntersuchungen. Das Kinderanästhesieteam kann mit großer Erfahrung, speziellen Kenntnissen und kindgerechter Ausrüstung ein breites Spektrum vom kleinsten Frühgeborenen bis zum fast erwachsenen Jugendlichen, von der Leistenbruchoperation bis zur Herzoperation mit Herz- Lungen- Maschine mit größtmöglicher Sicherheit und Komfort betreuen.

 

 

Wir sind mit den Ängsten der Kinder und den Sorgen der Eltern vertraut, arbeiten eng mit den Kinderärzten und -chirurgen zusammen und versuchen, unseren kleinen Patienten Angst und Schmerz vor, während und nach der Operation zu ersparen.
   
Die vielfältigen kinderchirurgischen und kinderherzchirurgischen Operationen werden in der Kinderklinik fast ausschliesslich in Allgemeinanästhesie, häufig kombiniert mit einer Regionalanästhesie, durchgeführt. Wenn immer möglich bevorzugen wir eine inhalative Narkoseeinleitung, um den Kindern punktionsbedingte Schmerzen zu ersparen. Für Knochenmarks- und Lumbalpunktionen, sowie für andere schmerzhafte Prozeduren werden verschiedene Verfahren der Analgosedierung angeboten. Wir kümmern uns auch um Kinder, die einen zentralvenösen Zugang brauchen, schwierige Venenverhältnisse oder Schmerzprobleme haben.

 


Zur Optimierung der perioperativen Patientensicherheit halten wir ein breites Spektrum von nichtinvasiven und invasiven Methoden vor, z.B. zur Sicherung von schwierigen Atemwegen, für Gefässpunktionen mit Ultraschall, zur Blutwiederaufbereitung mittels Cellsaver oder zur erweiterten Überwachung von lebenswichtigen Körperfunktionen. Viele Anästhesien werden ambulant durchgeführt. Im stationären Bereich kann die Verweildauer häufig durch minimal- invasive Verfahren und effektive Schmerztherapie stark verkürzt werden.
Besonderer Wert wird auf die postoperative Schmerztherapie gelegt. Meistens wird bereits intraoperativ ein Verfahren der lokalen oder regionalen Schmerzblockade eingesetzt, damit die Kinder möglichst schmerzfrei aufwachen. Nach größeren Eingriffen bekommen die Kinder eine Schmerzpumpe, die sie häufig selbst bedienen dürfen. Im Aufwachraum sind Eltern willkommen.