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Dr. rer. nat. Britta Skawran

 

 

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Dr. rer. nat. Britta Skawran  
 
(Leitung: Team Epigenomik)
 

Medizinische Hochschule Hannover 
Institut für Humangenetik
OE 6300
Carl-Neuberg-Str. 1
D-30625 Hannover
 

 +49 511 532-4544

 +49 511 532-4521

 Skawran.Brittamh-hannover.de

 

Britta Skawran promovierte im Fach Biologie am Institut für Humangenetik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) über die Analyse des TSPY-Promotors und die Rolle von TSPY bei der spermatogonialen Proliferation. Es folgten Stationen als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Humangenetik (Herr Prof. Dr. Jörg Schmidtke), MHH und am Institut für Zell- und Molekularpathologie (Frau Prof. Dr. med. Brigitte Schlegelberger), MHH.
 
Ab 2004 bis Ende 2006 forschte Britta Skawran mit Herrn Prof. Ludwig Wilkens in der Klinischen Forschergruppe 119 der DFG. Titel: „Globale Gen- und Proteinexpressionsanalysen zur Differentialdiagnostik morphologischer Subtypen epithelialer Lebertumoren“. 
 
2007 übernahm Skawran die Leitung des Projekts in der Klinischen Forschergruppe 119 der DFG. Titel: „Induktion der chromosomalen Instabilität während der Dedifferenzierung hepatozellulärer Karzinome durch Alterationen der Histonmodifikation“.
 
Bis 2009 etablieren Skawran und ihr Team den epigenetischen Schwerkpunkt am Institut für Zell- und Molekularpathologie. Im Fokus ihrer Forschungsarbeiten stehen epigenetische Modifikationen bei der Hepatokarzinogenese und deren funktionellen Konsequenzen im Kontext der Alteration von Tumorsuppressorgenen bzw. miRNAs sowie Onkogenen bzw. Oncomirs.  
 
Von 2004 bis 2009 war Skawran an dem Teilprojekt 3 des DFG Projektes Compartment - specific gene and protein  expression during early phases of bronchiolotis obliterans syndrome after lung transplantation innerhalb der KFO123  Lungentransplantation beteiligt.
 
Seit 2010 leitet Skawran Teilprojekt B2,  SFB/TRR77 der DFG Liver Cancer - From Molecular Pathogenesis to Targeted Therapies. Titel: Functional Consequences of Altered microRNA Expression Induced by Histone Deacetylation in Hepatocellular Carcinoma” oder auf Deutsch “Funktionelle Konsequenzen der durch Histondeacetylierung induzierten Alteration der microRNA Expression beim hepatozelluläreren Karzinom” . Das Projekt läuft voraussichtlich bis Ende 2013.
 
Britta Skawran unterstützt die Diagnostik Erblicher Krebserkrankungen am Institut für Zell- und Molekularpathologie.
 

Kooperationen:

Bei ihren Forschungarbeiten kooperieren Britta Skawran und Team mit der Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg, (UKHD), dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ),  dem Institut für Pathologie und der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, MHH und dem Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung, Braunschweig (HZI), Plattform „Genomanalytik“.
 

Mitgliedschaften:

Gesellschaft für Humangenetik (GfH)
 

Lehrtätigkeit:

Lehre in den Studiengängen Biomedizin, Humanmedizin und  Biologie