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Dokumentation



Die Dokumentation einer Transfusionsreaktion ist Aufgabe des transfundierenden Arztes. Die Symptomatik muss so protokolliert werden, dass eine Klassifikation der Reaktion möglich ist und die Äufklärung der Reaktion erleichtert wird. Unerwünschte Wirkungen, die sich einem Blutprodukt zuordnen lassen, werden vom transfundierenden Arzt auf dem Transfusionsbericht dokumentiert und dem Institut für Transfusionsmedizin unverzüglich zusammen mit der Anforderung zur Abklärung der Transfusionsreaktion mit der Anforderungskarte Transfusionsreaktion zugesandt. Zusätzlich ist ein UAW-Berichtsbogen "Unerwünschte Arzneimittelwirkung" zur Symtomatik, Diagnostik und Therapie zu führen, nach Abschluss der Dokumentation in der Patientenakte abzulegen sowie dem Transfusionsbeauftragten der transfundierenden Abteilung und dem Institut für Transfusionsmedizin zuzusenden. Die Dokumentation ist Voraussetzung zur Erfüllung der gesetzlichen Unterrichtungspflichten. Die Aufzeichnungen werden mindestens 30 Jahre aufbewahrt.