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Patientenzufriedenheits-Studie

 

In den letzten Jahren haben Patientenbefragungen eine steigende Bedeutung erlangt. Dabei ist die Patientenzufriedenheit ein wesentlicher Teil der Effektmessung und bietet wichtige Anhaltspunkte zur Verbesserung der Qualität der Einrichtung.

 

Die Studie des Forschungsverbundes zur Patientenzufriedenheit in Mütter- bzw. Mutter-/Vater-Kind-Kliniken ermöglicht einen Vergleich zwischen gleichartigen Einrichtungen und gibt eine Orientierung über den Leistungsstand der beteiligten Häuser. Die Ergebnisse ermöglichen

 

          eine Standortbestimmung der eigenen Klinik mit Stärken und Schwächen

          eine fundierte Qualitätsberichterstattung, auch für die Außenpräsentation

          die Erkennung von Optimierungspotentialen und

          deren Umsetzung als Beitrag zu einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess

 

Mit der neuen Studie werden aktuelle Entwicklungen und Forschungstendenzen in der Erfassung der Patientenzufriedenheit aufgegriffen:

 

Mit Reportingfragen werden von außen nachprüfbare Ereignisse abgefragt, die für den Maßnahmeverlauf von Bedeutung sind, z.B. „Wann fand die erste Therapie (Gruppe, Einzelbehandlung, Vortrag) statt?“

 

Mit Ratingfragen wird die subjektive Einschätzung der Zufriedenheit ermittelt, z.B. „Wie zufrieden waren Sie insgesamt mit der Eingangsuntersuchung?“ 

 

Mit einer Präferenzliste wird nach den Aspekten gefragt, die am meisten zum Erfolg der Maßnahme beigetragen haben.

 

Die Erfassung der Befindlichkeit und der Behandlungsschwerpunkte ermöglicht einen fairen Klinikvergleich.

 

Ein standardisierter Fragebogen, der die Erfassung klinikspezifischer Angebote ermöglicht, wird in den teilnehmenden Kliniken in zwei oder drei stationären Maßnahmen eingesetzt, so dass eine Patientenzahl zwischen 60 und 200 Befragten erreicht wird. 

 

Für interessierte Kliniken: Anfragen zur Teilnahme an der Studie an

 

forschungsverbundmh-hannover.de

 

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