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Medizinische Hochschule Hannover | Carl-Neuberg-Str.1 | 30625 Hannover | Tel.:(+49) 0511-532-0

Forschungsbericht 2008

 

I. Forschungsprofil


Die Klinik für Kieferorthopädie betreibt zurzeit vor allem interdisziplinäre klinische Forschung. Das Ziel ist es, in den kommenden Jahren in der Kieferorthopädie verstärkt Fragestellungen der Grundlagenforschung zu bearbeiten. Deshalb befindet sich ein gemeinsamer Forschungsbereich des Zentrums Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde mit einer zell- und molekularbiologischen Ausrichtung im Aufbau. Darin ist als ein Forschungsschwerpunkt ein interdisziplinäres Projekt zur Fragestellung der Besiedlung von kieferorthopädischen Behandlungsapparaturen mit Mikroorganismen (sog. „Biofilm“) und der Entwicklung neuer kieferorthopädischer Materialien mit anti-adhäsiver Beschichtung zu nennen. Weiter gehört ein Projekt „Zellregeneration“ dazu mit zell- und molekular-biologischen Untersuchungen zum Knochenersatz im Sinne einer zellbasierten regenerativen Medizin (insbesondere bei Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten und bei Bewegung von Zähnen in den Spaltbereich). Weitere Forschungsschwerpunkte stellen die Themen „Biomaterialien“ und „3D-Imaging“ dar. Diese Projekte erfolgen in Kooperation mit allen Kliniken des Zentrums Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und Kliniken und Instituten der Medizin sowie weiteren Einrichtungen des Wissenschaftsstandortes Hannover.

 

II. Forschungsprojekte


Beschreibung eines ausgewählten Forschungsprojektes:
Titel: Größenbestimmung bukkaler und lingualer Zahnoberflächen von 12-Jahr-Molaren und Konsequenzen für die Lingualtechnik

 

Inhaltsangabe:
In der Kieferorthopädie können Zähne durch festsitzende Apparaturen dreidimensional kontrolliert auf ihren knöchernen Basen bewegt werden. Dadurch ist eine Harmonisierung der Zahnstellung im Ober- und Unterkiefer sowie eine Harmonisierung der Zahnbögen zueinander möglich. Festsitzende Apparaturen können an der Außenseite von Zähnen (bukkal) oder aber an der Innenseite von Zähnen (lingual) befestigt werden. In Weiterentwicklung von konfektionierten lingualen Bracketsystemen wurde ein individuelles linguales Bracketsystem konzipiert (Typ „Incognito“ nach Wiechmann). Dieses basiert insbesondere auf der digitalen Erfassung des therapeutischen Soll-Zustands, der individuellen virtuellen Gestaltung und Positionierung der Brackets am Computer und der Fertigung der individuellen Brackets mit Hilfe moderner CAD/CAM-Technologie. Die dazugehörigen kieferorthopädischen Bögen werden individuell mit einem Biegeroboter hergestellt. Durch Anwendung dieser neuen Technologie ist es möglich, individuelle, flachere und deutlich kleinere Brackets im Vergleich zu konfektionierten Systemen herzustellen und anzuwenden.


Ziel der vorliegenden Studie war es, die Größen der relevanten bukkalen und lingualen Klebeflächen zweiter Molaren zu bestimmen. Zu diesem Zweck wurden bei 20 männlichen und 20 weiblichen Patienten im Alter von 12,2 bis 17,0 Jahren die Bukkal- und Lingualflächen der zweiten Ober- und Unterkiefermolaren digital vermessen (Abb. 1 bis 3).

 

Abbildung 1: 

Individuelle
linguale Apparatur
im Mund

Abbildung 2: 

Markierte bukkale Klebefläche eines Molaren

Abbildung 3:

Extension der  lingualen Bracketbasis auf die Okklusalfläche

 

 

Die männlichen Patienten wiesen größere Zahnoberflächen auf als die weiblichen. Diese Unterschiede waren überwiegend hoch signifikant (p<0,01).
Die Lingualflächen zweiter Molaren waren hoch signifikant kleiner als die korrespondierenden Bukkalflächen. Die durchschnittliche Größe der Lingualfläche eines zweiten Molaren lag bei 35mm2, bei 7mm2 durchschnittlicher geschlechtsspezifischer Abweichung. Die Bukkalflächen des Unterkiefermolaren waren größer als die der Oberkiefermolaren.


Es bestätigt sich der klinische Eindruck deutlich kleinerer lingualer Zahnoberflächen, die das Befestigen einer kieferorthopädischen Lingualapparatur erschweren. Aus diesem Grunde ist das individuelle linguale Bracketsystem „Incognito“ im Vorteil, da hier die Möglichkeit einer individuellen Bracketbasisgestaltung besteht: Das Produktionsverfahren erlaubt die Ausdehnung der lingualen Bracketbasis auf die Okklusalfläche des Zahnes und somit eine Verbesserung des Klebeverbundes. Dies ist weitgehend unabhängig von der Größe der lingualen Klebefläche und unabhängig vom Durchbruchsstand des Zahnes.

 

Projektleiter:
D. Wiechmann, M. Sostmann, R. Schwestka-Polly (Klinik für Kieferorthopädie)

 

Drittmittelgeber:

45.000 € an Drittmitteln von der Industrie

 

Weitere Forschungsprojekte:

Titel

Projektleiter

Weiterentwicklung und klinische Anwendung des individuellen lingualen Bracketsystems „Incognito“ in Kombination mit der Herbst-Apparatur

D. Wiechmann (Klinik für Kieferorthopädie) in Kooperation mit H. Pancherz (Universität Gießen)

Klinische Umsetzbarkeit eines kieferorthopädischen Setups bei Anwendung der individuellen lingualen Apparatur „Incognito“

D. Wiechmann (Klinik für Kieferorthopädie) in Kooperation mit
D. Grauer (Universität Chapel Hill, USA)

Biofilmbildung auf festsitzenden orthodontischen Apparaturen und Mikro-Implantaten

A. Demling, R. Schwestka-Polly (Klinik für Kieferorthopädie),
W. Heuer, C. Elter, M. Stiesch (Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomedizinische Werkstoffkunde)

Drittmittelgeber:10.000 € an Drittmitteln von der Deutschen Gesellschaft für Linguale Orthodontie

Intraorale Biofilmbildung auf dentalen Werkstoffen

A. Demling, R. Schwestka-Polly (Klinik für Kieferorthopädie),
W. Heuer, C. Elter, M. Stiesch (Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomedizinische Werkstoffkunde)

Einfluss ausgedehnter Kraniotomien auf die Entwicklung und das Wachstum viszerokranialer Suturen

H.-A. Merten (Klinik für Kieferorthopädie),
M. Rücker (Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Papillen-Augmentation mit injizierbaren, lokostabilen Hydrogelen

H.-A. Merten (Klinik für Kieferorthopädie),
M. Rücker (Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Kariesinzidenz bei kaukasischen Patienten mit festsitzender kieferorthopädischer Apparatur: Linguale versus bukkale Brackets

D. Wiechmann, R. Schwestka-Polly (Klinik für Kieferorthopädie) in Kooperation mit
R. Attin (Universität Zürich, Schweiz)

Vergleich der Kariesinzidenz bei kaukasischen und asiatischen Patienten behandelt mit festsitzenden vestibulären und lingualen Apparatur

D. Wiechmann (Klinik für Kieferorthopädie) in Kooperation mit
J. Wu, R. Wong (Universität Hongkong, China)

Entwicklung, Anwendung und Evaluation eines Mundhygienekonzeptes im Rahmen einer präventionsorientierten Kieferorthopädie

A. Sachse, T. Gertzen, K. Beberhold, R. Schwestka-Polly (Klinik für Kieferorthopädie)

Weiterentwicklung der 3D-Positionierung von Zahnbögen im Rahmen der gelenkbezüglichen kieferorthopädischen Chirurgie unter Verwendung des Modell-Repositionierungs-Gerätes  sowie computerassistierter Operationsplanung und navigationsgestützter Operationsumsetzung

R. Schwestka-Polly (Klinik für Kieferorthopädie),
N.-C. Gellrich (Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Langzeitstabilität kieferorthopädisch-kieferchirurgischer  Behandlungen

R. Schwestka-Polly (Klinik für Kieferorthopädie),
N.-C. Gellrich (Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie) zusammen mit
Y. Ding (Universität Peking, China)

3D-Darstellung der wachstums- und entwicklungsbedingten Größen- und Formver-änderungen des Oberkiefers bei Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten

J.L. Berten, R. Schwestka-Polly (Klinik für Kieferorthopädie),
M. Rücker, N.-C. Gellrich (Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Enossale Verankerung bei kieferorthopädischen Behandlungen

H.-A. Merten, R. Schwestka-Polly (Klinik für Kieferorthopädie),
M. Rücker, N.-C. Gellrich (Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Möglichkeiten der Einstellung retinierter Zähne

J.L. Berten, R. Schwestka-Polly (Klinik für Kieferorthopädie)

Beeinflussung der Kondylenposition nach Eingliederung verschiedener Okklusionsschienen bei Patienten mit Kiefergelenkerkrankungen

A. Demling, R. Schwestka-Polly (Klinik für Kieferorthopädie),
F. Ismail, M. Stiesch (Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomedizinische Werkstoffkunde)

Entwicklung und klinische Anwendung der „Vario-Platten“, eines kieferorthopädischen Doppelplatten-Systems, sowie Entwicklung und klinische Anwendung des „Vario Bite Jumpers“, einer Modifikation der Herbst-Apparatur

R. Schwestka-Polly, T. Gertzen (Klinik für Kieferorthopädie)

Computer- und web-unterstützte Lehre in der Kieferorthopädie (Klinik für Kieferorthopädie)

T. Asselmeyer, B. Steffen, R. Schwestka-Polly (Klinik für Kieferorthopädie),
H. Matthies (Institut für Medizinische Informatik),
V. Fischer (Bereich Studium und Lehre)


III. Publikationen

 


Demling A, Ismail F, Fauska K, Schwestka-Polly R, Stiesch-Scholz M. Änderung der Kondylenposition nach Eingliederung verschiedener Okklusionsschienen. Dt Zahnaerztl Z 2008; 63(11): 749-754.


Demling A, Ismail F, Heßling K, Fink M, Stiesch-Scholz M. Pilotstudie zum Einfluss von physikalischer Therapie auf objektive und subjektive Parameter bei CMD. Dt Zahnaerztl Z 2008; 63(3): 190-199.


Elter C, Heuer W, Demling A, Hannig M, Heidenblut T, Bach FW, et al. Supra- and subgingival biofilm formation on implant abutments with different surface characteristics. Int J Oral Maxillofac Implants 2008; 23(2): 327-334.


Gruber RM, Ludwig A, Merten HA, Achilles M, Poehling S, Schliephake H. Sinus floor augmentation with recombinant human growth and differentiation factor-5 (rhGDF-5): a histological and histomorphometric study in the Goettingen miniature pig. Clin Oral Implants Res 2008; 19(5): 522-529.


Gruber RM, Ludwig A, Merten HA, Pippig S, Kramer FJ, Schliephake H. Sinus floor augmentation with recombinant human growth and differentiation factor-5 (rhGDF-5): a pilot study in the Goettingen miniature pig comparing autogenous bone and rhGDF-5. Clin Oral Implants Res 2008; DOI: 10.1111/j.1600-0501.2008.01628.x.


Heuer W, Elter C, Demling A, Suerbaum S, Heidenblut T, Bach FW, et al. Analyse der initialen Biofilmbildung auf oberflächenmodifizierten Healing-Abutments. Dt Zahnaerztl Z 2008; 63(9): 632-638.


Krückeberg J, Asselmeyer T, Behrends M, Schwestka-Polly R, Matthies HK. Konzeption des Einsatzes von Podcasts im Blended Learning-Szenario der Klinik für Kieferorthopädie an der Medizinischen Hochschule Hannover. In: Andersson R (ed.). Tagungsband logOS 2008, Lernen Organisation Gesellschaft, Das eCampus-Symposium der Osnabrücker HochschulenepOs media: Osnabrück, 2008, pp. 140-154.


Modjahedpour E, Wiechmann D, Schwestka-Polly R. Einordnung verlagerter Eckzähne mit individueller Lingualtechnik. Inf Orthod Kieferorthop 2008; 40(4): 301-305.


Nitsch A, Verheggen R, Holste J, Merten HA. Rekonstruktion der Stirnhöhlenvorderwand mit Biopolymeren. Schweiz Monatsschr Zahnmed 2008; 118(1): 12-21.


Schaller BJ, Kleindienst A, Kruschat T, Schliephake H, Buchfelder M, Merten HA. Industrial nail gun injury to the anterior skull base: a case report and review of the literature. J Trauma 2008; 64(3): E29-32.


Schwestka-Polly R. Master-Studiengang "Lingual Orthodontics" an der Medizinischen Hochschule Hannover: Entwicklung, Durchführung und Erfahrungen nach Abschluss des ersten Jahrgangs von Studierenden. Inf Orthod Kieferorthop 2008; 40(4): 323-326.

 

Sostmann M, Schwestka-Polly R. Größenbestimmung bukkaler und lingualer Zahnoberflächen von 12-Jahrmolaren und Konsequenzen in der Lingualtechnik. Inf Orthod Kieferorthop 2008; 40(4): 269-275.


Thalheim A, Schwestka-Polly R. Klinische Umsetzbarkeit eines Setups in der lingualen Orthodontie. Inf Orthod Kieferorthop 2008; 40(4): 277-282.


Wiechmann D, Gerss J, Stamm T, Hohoff A. Prediction of oral discomfort and dysfunction in lingual orthodontics: a preliminary report. Am J Orthod Dentofacial Orthop 2008; 133(3): 359-64; quiz 476.e1.


Wiechmann D, Schwestka-Polly R, Hohoff A. Herbst appliance in lingual orthodontics. Am J Orthod Dentofacial Orthop 2008; 134(3): 439-446.


Übersichtsartikel:
Keine.

 

Bücher, Buchbeiträge, Lehrbücher:
Keine.


Abstracts:
2008 wurden 9 Abstracts publiziert.


IV. Habilitationen und Promotionen


Abgeschlossene Habilitationen:
Keine.

 

Promotionen:
Juliane Rüdiger (Dr. med. dent.): Insertionsorte von Mini-Implantaten und deren Akzeptanz im Rahmen einer kieferorthopädischen Therapie.

 

Ingmar Staufenbiel (Dr. med. dent.): Stabilität des Behandlungsergebnisses 10 bis 20 Jahre nach Abschluss einer kombiniert orthodontisch-chirurgischen Therapie skelettaler Dysgnathien.

 

Master of Science in Lingual Orthodontics:
Dr. med. dent. Jürgen Buken (Master of Science in Lingual Orthodontics): Korrektur von Zahnrotationen in der Lingualtechnik mit Hilfe von elastischen Modulen.

 

Priv.-Doz. Dr. med. dent. Ariane Hohoff (Master of Science in Lingual Orthodontics): Microschrauben in der Lingualtechnik - Offene klinische Querschnittstudie zur orthodontischen Zahnbewegung pro Zeiteinheit.

 

Dr. (H) Esfandiar Modjahedpour (Master of Science in Lingual Orthodontics): Konzept zur Einordnung verlagerter Eckzähne mit einer individuellen lingualen Apparatur.

 

Dr. med. dent. Michael Sostmann (Master of Science in Lingual Orthodontics): Morphometrische Analyse von 12-Jahr-Molaren zur optimierten Klebebasisgestaltung eines individuellen lingualen Bracketsystems.

 

Dipl.-Biol. Dr. med. dent. Andrea Thalheim (Master of Science in Lingual Orthodontics): Klinische Umsetzbarkeit eines Setups in der lingualen Orthodontie.

 

Dr. med. dent. Julia Tiefengraber (Master of Science in Lingual Orthodontics): Konzepte zur Festlegung einer individuellen, optimalen Schneidezahnposition und Konsequenzen für die linguale Orthodontie.

 

Wissenschaftspreise an Mitarbeiter:
Wibke Steffen (Dr. med. dent., Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie in Löhne und Klinik für Kieferorthopädie der MHH), Johannes Röhling (Dr. med.dent., Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie in Bielefeld) und Rainer Schwestka-Polly (Prof. Dr. med dent., Klinik für Kieferorthopädie der MHH): Auszeichnung mit dem „Sensodyne Poster Studien Award 2008“ der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und der GlaxoSmithKline Consumer Healthcare für das Poster „A radiographic evaluation of apical root resorption following intrusion therapy”, Int Poster J Dent Oral Med 2007, Vol 9 No 02, Poster 357. Der Preis ist mit 1.000 € dotiert und wurde erstmalig an Kieferorthopäden verliehen.

 

Weitere Tätigkeiten in der Forschung:
Rainer Schwestka-Polly (Prof. Dr. med dent.) ist Mitglied des Editorial Board des „Journal of Orofacial Orthopedics“ und der Fachzeitschrift „Kieferorthopädie“.


V. Patente


Rainer Schwestka-Polly (Prof. Dr. med. dent.): Verfahren zur Herstellung eines Operationssplints und Vorrichtung zur dreidimensionalen Einstellung eines Oberkiefermodells. Patentschrift DE 41 43 252 C2, München 1994; aufrechterhalten 2008.

 

Rainer Schwestka-Polly (Prof. Dr. med. dent.): Articulator for cast surgery and method of use. United States Patent 5,281,135, Washington 1994; aufrechterhalten 2008.


VI. Weitere Tätigkeiten in der Forschung


Rainer Schwestka-Polly (Prof. Dr. med. dent.): Gutachter für einen Antrag auf Sachbeihilfe der Deutschen Forschungsgemeinschaft auf dem Gebiet der Kieferorthopädie.

 


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