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Medizinische Hochschule Hannover | Carl-Neuberg-Str.1 | 30625 Hannover | Tel.:(+49) 0511-532-0

Modulkatalog in Tabellenform

 

 

1

Modultitel, Kennziffer,
verantwortliche Lehrende

Einführung in den Studiengang
Prof. Dr. Schwestka-Polly und Team

2

Beschreibung der
Kompetenzziele
(einschließlich
Schlüsselkompetenzen)

Die Studierenden sollen die curricularen Bestandteile und Besonderheiten im zahn-medizinischen Gesamt-zusammenhang erörtern und argumentativ vertreten können, dass sie das Lehr- und Studienorganisations-konzept für dieses Zusatzstudium genau kennen sowie personelle und technische Ressourcen exemplarisch nutzen können.

3

Art und Lehrinhalte der
einzelnen Veranstaltungen,
Dozentennamen

LE 1: Fachliche Orientierung

Kenntnis des fachlichen Bedarfs und der inhaltlichen Begründung für das Zusatzstudium problem-orientiert thematisieren können (u.a. Diagnose und Ursachen von Patientenbeschwerden, Analyse von Praxisdefiziten,
Einschätzung des Problems durch Fachgesellschaften, Gewinnung eines systematischen Überblicks über kieferorthopädische Handlungsperspektiven).


LE 2: Organisatorische Orientierung Kenntnis der curricularen Struktur und des Handlungsablaufs im Studium
(Modulstruktur, Lern-organisation, Lernplattform, Kommunikation, Abgabe
von Prüfungsleistungen, Prüfungen, Arbeits- und Zeitplan) und der Hilfeund
Unterstützungsstrukturen.


LE 3: Teamorientierung
Begegnung mit personellen Ressourcen des Studiums (Kenntnis aller relevanten Lehrenden und Personen der Support-Geschäftsstelle, Erwerb von Gruppen-erfahrungen, gemeinsame Übungen mit den anderen
Studierenden zur Teambildung, Bibliothek).

4

Bezeichnung

Pflichtveranstaltung

5

Semesterwochenstunden
und Leistungspunkte (LP)

6

Lehr-, Lern- und
Prüfungsformen,
Prüfungsdauer

7

Anschlüsse: vorausgesetzte
Kenntnisse, Position im
geplanten Studienverlauf

Inhaltliche Voraussetzung für das Studium und für die Arbeiten in den
Studiengruppen

8

Verwendbarkeit des Moduls
für den weiteren
Studienverlauf

9

Voraussetzungen für die
Vergabe von
Leistungspunkten

10

Dauer und Häufigkeit des
Angebots

Wird einmal zu Studienbeginn angeboten

 

 

1

Modultitel, Kennziffer,
verantwortliche Lehrende

Modul 1: Initialphase bei der Behandlung mit lingualen Apparaturen

2

Beschreibung der
Kompetenzziele
(einschließlich
Schlüsselkompetenzen)

• Überblickswissen
• Erwerb vertiefender  Kenntnisse von Strategien und Konzepten in
Beratungssituationen, Behandlungsplanung und indirektem
Kleben
• Kleben auf unterschiedlichen Oberflächen
• Biofilm
Darüber hinaus:
• Praktische Übungen
• Fotodokumentation

3

Art und Lehrinhalte der
einzelnen Veranstaltungen,
Dozentennamen

LE 1: Allgemeine Voraussetzungen zu Behandlungsbeginn
• Erstberatung eines Lingualpatienten
• Erstellung und Dokumentation der diagnostischen Unterlagen
• Behandlungsplanung
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Theresia Asselmeyer, M.A., Dr.Wiechmann


LE 2: Vorbereitende Maßnahmen
• Abdrucknahme
• Laborprotokoll
• Logistik und Materialien
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann


LE 3: Werkstoffkundliche Aspekte der adhäsiven Befestigungstechnik
• Adhäsive Werkstoffe
• Verbund zu Metallen, Keramiken und Kunststoffen
• Verbund zu Zahnhartsubstanzen (Schmelz, Dentin)
Prof. Dr. Stiesch-Scholz


LE 4: Kleben mit selbsthärtenden und lichthärtenden Materialien
• Klinisches Vorgehen ‚step by step
• Kleben auf künstlichen Zahnoberflächen
• Trouble shooting
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann


LE 5: Nachkleben von gelösten Brackets
• Direktes Vorgehen
• Vorbereitende Maßnahmen
• Klinische Durchführung
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann

4

Bezeichnung

Pflichtveranstaltung

5

Semesterwochenstunden
und Leistungspunkte (LP)

6 LP

6

Lehr-, Lern- und
Prüfungsformen,
Prüfungsdauer

Lehr-Lernformen
Modulprüfung: (MC-)Klausur, mündliche Prüfung, Bewertung der
Dokumentation

7

Anschlüsse: vorausgesetzte
Kenntnisse, Position im
geplanten Studienverlauf

8

Verwendbarkeit

9

Voraussetzungen für die
Vergabe von
Leistungspunkten

Falldokumentation
• Durchführung am Patienten
• Fotodokumentation
• Anwesenheit
• Prüfung bestanden

10

Dauer und Häufigkeit des Angebots

Wird einmal pro Studiengang angeboten

 

 

1

Modultitel, Kennziffer,
verantwortliche Lehrende

Modul 2: Einführung in die linguale Mechanotherapie

2

Beschreibung der
Kompetenzziele
(einschließlich
Schlüsselkompetenzen)

• Überblickswissen
• Nomenklatur
Darüber hinaus:
• Praktische Übungen
• Fotodokumentation

3

Art und Lehrinhalte der
einzelnen Veranstaltungen,
Dozentennamen

LE 1: Ligaturen und Elastics
• Möglichkeiten der Bogenbefestigung
• Aktive Elemente
• Intermaxilläre Mechaniken
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann


LE 2: Bogensequenzen bei Behandlung ohne Extraktionen
• Nivellierungsphase
• Intermaxilläre Adjustierung
• Finishing
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann


LE 3: Bogensequenzen bei Behandlung mit Extraktionen
• Nivellierungsphase
• Führungsphase
• Finishing
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann

4

Bezeichnung

Pflichtveranstaltung

5

Semesterwochenstunden
und Leistungspunkte (LP)

6 LP

6

Lehr-, Lern- und
Prüfungsformen,
Prüfungsdauer

Lehr-Lernformen
• Selbstlernphasen, Präsenzphasen, Online-Lernformen
• Übungen
Modulprüfung
• (MC-)Klausur, mündliche Prüfung

7

Anschlüsse: vorausgesetzte
Kenntnisse, Position im
geplanten Studienverlauf

8

Verwendbarkeit

9

Voraussetzungen für die
Vergabe von
Leistungspunkten

Durchführung am Patienten

10

Dauer und Häufigkeit des
Angebots

Wird einmal pro Studiengang angeboten

 

 

1

Modultitel, Kennziffer,
verantwortliche Lehrende

Modul 3: Spezielle Mechaniken in der Lingualtechnik

2

Beschreibung der
Kompetenzziele
(einschließlich
Schlüsselkompetenzen)

Detailwissen beim Vorgehen mit und ohne Extraktion
• Herstellung eines prä-aktionalen Settings (Instrumente, Technik)
• Kenntnis der peri-aktionalen Prozesse (Aufgaben, Routinen,
Probleme)
• Kenntnis von Interventionen post-aktionaler Aufgaben

3

Art und Lehrinhalte der
einzelnen Veranstaltungen,
Dozentennamen

LE 1: Vorgehen bei einfachen Fällen ohne Extraktion
• Unimaxilläre Behandlung
• Klasse-I-Bisslage
• Einzelzahnbewegungen
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann


LE 2: Vorgehen bei komplexen Fällen ohne Extraktion
• Mesiale oder distale Bissbeziehung
• Dentoalveoläre Kompensation
• Verlagerte Zähne
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann


LE 3: Dentoalveoläre Kompensation der Bisslage
• Extraktionen im Oberkiefer
• Extraktionen im Unterkiefer
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann


LE 4: Dentoalveoläre Kompensation bei Platzmangel
• Symmetrische Extraktionen
• Asymmetrische Extraktionen
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann


LE 5: Selektiver Lückenschluss mit Mini- bzw. Mikroschrauben
• Lückenschluss von mesial im Oberkiefer
• Lückenschluss von distal im Unterkiefer
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann

4

Bezeichnung

5

Semesterwochenstunden
und Leistungspunkte (LP)

6 LP

6

Lehr-, Lern- und
Prüfungsformen,
Prüfungsdauer

Lehr-Lernformen
• Selbstlernphasen, Präsenzphasen, Online-Lernformen
• Übungen
Modulprüfung
• (MC-)Klausur, mündliche Prüfung, Teil-Prüfungsleistungen

7

Anschlüsse: vorausgesetzte
Kenntnisse, Position im
geplanten Studienverlauf

8

Verwendbarkeit

9

Voraussetzungen für die
Vergabe von
Leistungspunkten

Durchführung am Patienten

10

Dauer und Häufigkeit des Angebots

Wird einmal pro Studiengang angeboten

 

 

1

Modultitel, Kennziffer,
verantwortliche Lehrende

Modul 4: Mechanotherapeutische Besonderheiten in der
Lingualtechnik

2

Beschreibung der
Kompetenzziele
(einschließlich
Schlüsselkompetenzen)

• Erwerb von Kenntnissen bei der Behandlung außergewöhnlicher
Fälle
• Maximale Ausnutzung der Individualisierbarkeit der Apparaturen
• Maßnahmen im Finishing
• Praktikable Retentionsprotokolle

3

Art und Lehrinhalte der
einzelnen Veranstaltungen,
Dozentennamen

LE 1: Aktuelle Aspekte der Mechanik festsitzender kieferorthopädischer
Apparaturen unter Berücksichtigung von Kräften und Drehmomenten
Prof. Dr.-Ing. Besdo / Prof. Dr. Bantleon


LE 2: Lingualtechnik und Herbst-Apparatur
• Theoretische Überlegungen
• Vorgehensweise am Patienten
• Konstruktionsmerkmale
• Trouble shooting
Prof. Dr. Ruf


LE 3: Lingualtechnik und orthognathe Chirurgie
• Theoretische Einführung
• Planung
• Möglichkeiten der intermaxillären Fixation
• Trouble shooting
Prof. Dr. Dr. Gellrich


LE 4: Parodontal geschädigtes Gebiss und Kieferorthopädie
Prof. Dr. Dr. Diedrich
LE 5: Finishing in der Lingualtechnik, Retention
• Kontrolle der 1. Ordnung
• Kontrolle der 2. Ordnung
• Kontrolle der 3. Ordnung
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann

4

Bezeichnung

5

Semesterwochenstunden
und Leistungspunkte (LP)

6 LP

6

Lehr-, Lern- und
Prüfungsformen,
Prüfungsdauer

Lehr-Lernformen
• Selbstlernphasen, Präsenzphasen, Online-Lernformen
• Übungen
Modulprüfung
• (MC-)Klausur, mündliche Prüfung, Teil-Prüfungsleistungen

7

Anschlüsse: vorausgesetzte
Kenntnisse, Position im
geplanten Studienverlauf

8

Verwendbarkeit

9

Voraussetzungen für die
Vergabe von
Leistungspunkten

Überprüfung am Patienten

10

Dauer und Häufigkeit des Angebots

Wird einmal pro Studiengang angeboten

 

 

1

Modultitel, Kennziffer,
verantwortliche Lehrende

Modul 5: Bracketsysteme in der Lingualtechnik

2

Beschreibung der
Kompetenzziele
(einschließlich
Schlüsselkompetenzen)

• Grundkenntnisse zu lingualen Bracket-Systemen
• Die Studierenden sollen die Laborfertigungsverfahren für die Herstellung lingualer Brackets kennenlernen und die spezifischen Vor- und Nachteile der verfügbaren Mess- und
Fertigungsverfahren verstehen. Darüber hinaus soll die informationstechnische Basis für die Datendarstellung und –verarbeitung von der 3D-Messtechnik bis zur 3D-Fertigung vermittelt werden.

3

Art und Lehrinhalte der
einzelnen Veranstaltungen,
Dozentennamen

LE 1: Messtechnik und Datenverarbeitung
• Grundlagen der optischen Messtechnik; optische Scanner;
Grundlagen der optischen 3D-Erfassung von Oberflächenkonturen, Abbildung von 3D-Gitternetzen in CAD Fertigungsprozessen
Dr.-Ing. habil. Ostendorf


LE 2: Herkömmliche Bracketsysteme
• STB (Ormco)
• Evolution SL (Adenta)
• 7th Generation (Ormco)
• Stelth (American Orthodontics)
• Magic (Dentaurum)
• 2D Selfligating (Forestadent)
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann


LE 3: Verschiedene Laborprozesse
• HIRO (Prof. Dr. Jost-Brinkmann)
• BEST
• TOP
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann


LE 4: Laserbasierte Rapid-Prototyping-Verfahren
• Einführung in die Lasertechnik und Laserstrahl-Werkstoff-
Wechselwirkung; lasergestützte Bearbeitungsprozesse,
Verfahren des Rapid Prototyping; CAD/CAM-Kopplung
Dr.-Ing. habil. Ostendorf


LE 5: Biofilmbildung auf Bracketsystemen
• Materialabhängigkeit
• Lokalisationsabhängigkeit
• Designabhängigkeit
Prof. Dr. Stiesch-Scholz


LE 6: Individuelles Lingualsystem „Incognito“
• Bracket-Herstellung
• Bogenherstellung
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann

4

Bezeichnung

5

Semesterwochenstunden
und Leistungspunkte (LP)

6 LP

6

Lehr-, Lern- und
Prüfungsformen,
Prüfungsdauer

Lehr-, Lern- und
Prüfungsformen,
Prüfungsdauer
Lehr-Lernformen
• Selbstlernphasen, Präsenzphasen, Online-Lernformen
• Übungen
Modulprüfung
• (MC-)Klausur, mündliche Prüfung, Teil-Prüfungsleistungen

7

Anschlüsse: vorausgesetzte
Kenntnisse, Position im
geplanten Studienverlauf

8

Verwendbarkeit

9

 Voraussetzungen für die
Vergabe von
Leistungspunkten

- Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen
- Lösen von Beispielaufgaben

10

Dauer und Häufigkeit des Angebots

 

 

1

Modultitel, Kennziffer,
verantwortliche Lehrende

Modul 6: Funktionsdiagnostik in der Kieferorthopädie
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Theresia Asselmeyer, M.A.

2

Beschreibung der
Kompetenzziele
(einschließlich
Schlüsselkompetenzen)

• Erwerb von Überblickswissen (Begriffe, theoretische Grundlagen)
• Erwerb vertiefter und beratungssicherer Kenntnis von Strategien und
Konzepten der Diagnose von Patientenbeschwerden, die auf
Dysfunktionen im Kausystem zurück zu führen sind
Darüber hinaus sollen diesbezügliche
• zahntechnische Arbeiten selbst erstellt, praktisch eingesetzt und im
Blick auf den Therapieerfolg kritisch reflektiert werden
• Problemfälle im Online-Forum werden diskutiert

3

Art und Lehrinhalte der
einzelnen Veranstaltungen,
Dozentennamen

LE1: Theoretische Grundlagen der Funktionsdiagnostik
• Das funktionelle Kausystem
• Das dysfunktionelle Kausystem
• Okklusionskonzepte
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Theresia Asselmeyer, M.A.


LE 2: Konzepte und Verfahren der Funktionsdiagnostik
• Grundlagen der Anamnese
• Kinisch- manuelle Funktionsdiagnostik
• Klinischen Okklusionsdiagnostik
• nstrumentelle Funktions- und Okklusionsdiagnostik
• Funktionsdiagnostik – der interdisziplinäre Aspekt
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Theresia Asselmeyer, M.A.


LE 3: Praktische Aspekte der Funktionstherapie
• Herstellung und Einsatz von Okklusionsschienen zur initialen
Therapie von Funktionsstörungen
• Herstellen eines Set Up zur definitiven kieferorthopädischen
Therapieplanung
Prof. Dr. Schwestka-Polly /Theresia Asselmeyer, M.A.


LE 4: Wissenschaftliches Arbeiten
• Statistik
Prof. Dr. Hecker

4

Bezeichnung

Pflichtveranstaltung

5

Semesterwochenstunden
und Leistungspunkte (LP)

5 LP

6

Lehr-, Lern- und
Prüfungsformen,
Prüfungsdauer

Lehr-Lernformen
• Selbstlernphasen, Präsenzphasen, Online-Lernformen
• Übungen
Modulprüfung
• (MC-)Klausur, mündliche Prüfung, Teil-Prüfungsleistungen,
• Bewertung der Dokumentation und der erstellten Aufbiss-
Schiene

7

Anschlüsse: vorausgesetzte
Kenntnisse, Position im
geplanten Studienverlauf

8

Verwendbarkeit des Moduls
für den weiteren
Studienverlauf

Modul: Behandlungsplanung

9

Voraussetzungen für die
Vergabe von
Leistungspunkten

1. Eine Falldokumentation mit eigenem Patientenfall
• Herstellung einer Aufbiss-Schiene nach Funktionsdiagnostik auf
der Basis eines individuell erstellten Therapieplanes
• Verlaufsdokumentation dieses Patientenfalls im Hinblick auf die
Befunderhebung, Diagnose und des Therapieverlaufs
• Herstellung eines kieferorthopädischen Set Up nach
kieferorthopädischer Diagnostik zur Definition des
kieferorthopädischen Behandlungsziels

10

Dauer und Häufigkeit des
Angebots

Wird einmal für einen Jahrgang angeboten

 

 

1

Modultitel, Kennziffer,
verantwortliche Lehrende

Modul 7: Besonderheiten der Ligualtechnik in Theorie und Praxis
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann

2

Beschreibung der
Kompetenzziele
(einschließlich
Schlüsselkompetenzen)

Beurteilung der klinischen Umsetzung der theoretischen Grundlagen;
Erarbeitung von Denkanstößen zur Optimierung des
Behandlungsablaufes

3

Art und Lehrinhalte der
einzelnen Veranstaltungen,
Dozentennamen

LE 1: Epikritische Betrachtung der Klebeprotokolle
• Bracketverlustraten
• Fehlersuche
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann


LE2: Bewertung der klinisch eingesetzten Mechaniken
• Lückenschluss
• Lückenöffnung
• Bisslagekorrektur
• Frontale Zuordnung
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann


LE 3: Umsetzund des Finishing am Patienten
• Intermaxilläre Gummizüge
• Dreidimensionale Kontrolle mit slotfüllenden Bögen
• Manuelle Finishing-Biegungen
• Computerunterstütztes Finishing CAD/CAM
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann


LE 4: Allgemeines Trouble shooting in der Lingualatechnik
• Patientenkomfort
• Bracketverlustraten
• Rebonding
• Finishing
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann


LE 5: Aktueller Stand der Wissenschaft auf dem Gebiet der
Lingualtechnik
• Neue Bracketsysteme
• Neue Laborprozesse
• Aktuelle wissenschaftliche Studien
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann


LE 6: Vorschläge zur Weiterentwicklung lingualer Systeme
• Verbundfestigketi
• Slot-Orientierung
• Klebetrechniken
• Bogenbefestigung
• Mechniken, Bogensequenzen
Prof. Dr. Schwestka-Polly, Dr. Wiechmann

4

Bezeichnung

Pflichtveranstaltung

5

Semesterwochenstunden
und Leistungspunkte (LP)

10 LP

6

Lehr-, Lern- und
Prüfungsformen,
Prüfungsdauer

Kieferorthopädisches Kolloquium
Vorstellung der Patienten

7

Anschlüsse: vorausgesetzte
Kenntnisse, Position im
geplanten Studienverlauf

Abgeschlossene Module 1 bis 5

8

Verwendbarkeit

9

Voraussetzungen für die
Vergabe von
Leistungspunkten

Falldokumentation
• Durchführung am Patienten, Dokumentation, Auswertung

10

Dauer und Häufigkeit des Angebots

Wird einmal pro Studiengang angeboten

 

 

1

Modultitel, Kennziffer,
verantwortliche Lehrende

Modul 8: Master-Thesis / Studienabschluss
Prof. Dr. Schwestka-Polly und Team

2

2 Beschreibung der
Kompetenzziele
(einschließlich
Schlüsselkompetenzen)

Planung und Begründung (Exposé) sowie anschließende Erstellung
der Master-Thesis mit anschließender mdl. Prüfung/Verteidigung
Die Studierenden sollen nachweisen, dass sie selbständig zu vertiefter
anspruchsvoller wissenschaftlicher Arbeit auf dem Gebiet der
Kieferorthopädie befähigt sind. Hierzu gehört der Nachweis theoretischer,
methodischer und reflexiver Leistungen in schriftlicher und mündlicher
Form.
1. Kieferorthopädisches Kolloquium
a) Präsentation eines Exposés in der Studiengruppe (zu Beginn)
b) Präsentation der wissenschaftlichen Arbeitsergebnisse (etwa 4
Wochen vor der Verteidigung) mit Erstellung einer schriftlichen
Erarbeitung mit vollständiger wissenschaftlichen Argumentation
• Problemanalyse, Ursachenbeschreibung
• Erörterung von fachlich-systematischen Handlungsperspektiven,
• exemplarische Anwendung speziellen kieferorthopädischen Wissens
mit fallbezogener Erörterung der Diagnose und Adäquatheit
geplanter Therapie und deren Nachsorge
• Kontrolle und kritische Diskussion des Therapieerfolgs

3

Art und Lehrinhalte der
einzelnen Veranstaltungen,
Dozentennamen

2. Verteidigung und mdl. Prüfung
Präsentation der kieferorthopädischen Maßnahme vor einem
Fachpublikum
• Falldarstellung
• Einordnung der Intervention in einen zahnmedizinischen Gesamtzusammenhang
• Kritische Reflexion der kieferorthopädischen Maßnahme
• Kompetenter Umgang mit Fragen aus dem Prüfungspublikum

4

Bezeichnung

Pflichtveranstaltung

5

Semesterwochenstunden
und Leistungspunkte (LP)

15 LP

6

Lehr-, Lern- und
Prüfungsformen,
Prüfungsdauer

7

Anschlüsse: vorausgesetzte
Kenntnisse, Position im
geplanten Studienverlauf

Abgeschlossene Module 1 bis 5

8

Verwendbarkeit

9

Voraussetzungen für die
Vergabe von
Leistungspunkten

10

Dauer und Häufigkeit des
Angebots

Wird einmal pro Studiengang angeboten

 

 


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Aktuelle Veranstaltungen

19. Hannoverscher Krankenhaushygienetag
27.08.19
10:00 Uhr-16:00 Uhr

11. TWINCORE Symposium
29.08.19
09:00 Uhr-17:00 Uhr