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Schmerzdiagnostik und -therapie

 

 

1. In einem diagnostischen Erstkontakt, der eine körperliche und psychometrische Untersuchung mit einschließt und der ein- oder zweizeitig, je nach Komplexizität erfolgt,  werden vorliegende Befunde und bisherige Therapieverfahren gesichtet und bewertet. Miterfasst werden bisherige Sichtweisen, Interpretationen und Lösungsansätze.


2. Bestehen diagnostische Lücken, werden die entsprechenden diagnostischen Maßnahmen eingeleitet, z.B. bildgebende Diagnostik, Laboruntersuchungen, diagnostische und prognostische Nervenblockaden, intensivierte Verlaufsbeobachtungen. Hierbei besteht auch die Möglichkeit der fächerübergreifenden Evaluation (Siehe Kooperationen).


3. Die Behandlung ist multimodal. Zum Einsatz gelangen psychotherapeutische, physikalische, komplementärmedizinische und pharmakologische Verfahren.



Ziel ist, neben der exakten Schmerz-Diagnosestellung die Schmerzreduktion, die Dekonditionierung und Desensibili-sierung von Schmerzen sowie der eigenverantwortliche, rehabilitative Umgang mit den Symptomen.