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Studierende

Studenteninformation

Mit dieser Seite wollen wir Sie, die Studierenden der Humanmedizin und Zahnmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover, zu den besonderen Belangen der Studierenden zum Arbeitsschutz informieren.

Während des gesamten Studiums betreuen wir Sie als zuständige BetriebsärztInnen in allen Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Haben Sie Probleme bei der Ergonomie am Arbeits-/ Ausbildungsplatz, beim Tragen von Handschuhen, Kitteln, Mund- und Gesichtsschutz, bei körperlicher und psychischer Belastung, so sind wir Ihre Ansprechpartnerinnen. Bitte vereinbaren Sie dann einen Gesprächstermin unter Tel. 0511 532 3491.

Wegen Ihrer Gefährdung durch biologische Arbeitsstoffe (Blut, Sekrete, etc) müssen Sie sich nach der Arbeitsmedizinischen Vorsorgeverordnung (ArbMedVV) einer arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung unterziehen. Sie besteht aus einer Anamnese, Beratung, körperlichen Untersuchung und einer Blutabnahme.

 

ACHTUNG!

Seit dem 1.1.2011 wird die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung vom Betriebsärztlichen Dienst angeboten. Eine vorherige Terminvereinbarung unter der Tel. Nr. +49 511 532 3491 ist erforderlich. 

Wir bieten Ihnen weiterhin  die Schutzimpfung gegen Hepatitis B  mit nachfolgender Kontrolle des Impferfolgs an. Zum Impftermin müssen die serologischen Hepatitis B Ergebnisse vorgelegt werden.

Weitere Impfungen erfolgen nur nach Rücksprache mit den BetriebsärztInnen. 

Sie können frühzeitig für Ihren Impfschutz sorgen, indem Sie Impflücken durch Ihren Hausarzt füllen lassen. So können z.B.  alle nach 1970 Geborenen die (ggfs.2.) Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln nachholen, die ungeimpft oder mit unklarem Impfstatus sind oder nur eine Impfung in der Kindheit bekamen. Frauen im gebärfähigen Alter können ihre Rötelnimmunität  im Rahmen der gynäkologischen  Vorsorge klären.  Die Impfung gegen  Tetanus- Diphtherie- (Polio)- und Pertussisimpfung führt in zehnjährigem Abstand der Hausarzt durch. Auch sollten Sie die jährlich im Herbst die für alle Beschäftigten vom Betriebsärztlichen Dienst angebotene Grippeschutzimpfung in Anspruch nehmen.

 

 

Nach Abschluss der Untersuchung wird Ihnen eine Bescheinigung ausgestellt, die drei Jahre gültig ist und bei Bedarf zum Krankenpflegepraktikum, zur Famulatur oder vor dem PJ in den entsprechenden Krankenhäusern vorgelegt werden kann bzw. muss.

 

Die sogenannte PJ- Untersuchung entspricht dieser arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung.  Sie ist nur dann erforderlich, wenn in den letzten drei Jahren keine Untersuchung bescheinigt wurde.

Bei Stich-/Schnittverletzungen und Kontaminationen während des Studiums sowohl bei Tätigkeiten in der Medizinischen Hochschule Hannover als auch bei Praktika, Famulaturen oder als PJ-Student/in in externen Lehrkrankenhäusern melden Sie sich bitte umgehend bei uns oder in der zentralen Notaufnahme des entsprechenden Krankenhauses. Für die späteren Laborkontrollen nach Verletzung Monat 1,3 und 6 ist prinzipiell der Betriebsärztliche Dienst der MHH zuständig. Sie können aber auch den Betriebsärztlichen Dienst des jeweiligen Krankenhauses bitten, ob eine Laborkontrolle dort kulanzweise durchgeführt werden kann.  

Im Fall einer Schwangerschaft gilt für Sie als Studentin das Mutterschutzgesetz nicht. Um mögliche Gefährdungen für Sie und das Kind auszuschließen, bzw. zu minimieren, empfehlen wir Ihnen dringend, sich bei uns beraten zu lassen.

 

 

Studenten der Biomedizin, Biochemie oder Humanmedizin, die zu Forschungszwecken mit humanpathogenen biologischen Arbeitsstoffen in Laboren der Schutzstufe 2 oder 3 arbeiten, werden im Betriebsärztlichen Dienst der Medizinischen Hochschule Hannover untersucht.