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Ergebnisse und Publikationen



Krankheitsbewältigung und soziale Belastungen beim Verlauf von Brustkrebs

 

Ergebnisse und Publikationen

 

Hier folgen Zusammenfassungen der bisherigen Ergebnisse in der umgekehrten Reihenfolge der Veröffentlichung und daran anschließend eine Liste der publizierten Aufsätze, Vorträge und Posterpräsentationen.

 

Langzeitliche Krankheitsbewältigung bei Frauen mit Brustkrebs: Wie verändert sie sich nach der Operation und welche Auswirkungen hat sie auf gesundheitsbezogenes Verhalten?

 

In der Bewältigungsforschung wird davon ausgegangen, dass eine aktive und herangehende Problembewältigung (Coping) mit einer besseren Anpassung an Krankheiten einhergeht. Es ist jedoch wenig untersucht, ob die Art und Weise, wie Frauen ihre Krankheit bewältigen, über die Zeit stabil ist, und ob eine bessere Anpassung von Brustkrebspatientinnen auch eine mögliche Wiedererkrankung nach hinten verschiebt. Im Detail verfolgt dieses Teilprojekt vier Fragestellungen: 1) Unterscheiden sich Bewältigungsmuster (Coping) von Brustkrebspatientinnen unmittelbar nach Operation, ein Jahr später sowie nochmal sechs Jahre später voneinander? 2) Gibt es Zusammenhänge zwischen bestimmten Bewältigungsmustern und dem postoperativen Erkrankungsverlauf? 3) Haben Bewälti-gungsmuster Auswirkungen auf gesundheitsbezogene Lebensstile? 4) Haben Bewälti-gungsmuster Auswirkungen auf die Wahrscheinlichkeit, in den Beruf zurückzukehren? Die Untersuchungen ergaben, dass das Bewältigungsverhalten von Brustkrebspatientinnen über die Jahre deutlich variiert. Es ergaben sich jedoch nur wenige Zusammenhänge mit gesundheitsrelevantem Verhalten, mit der Rückkehr in den Beruf oder mit dem Krankheitsverlauf. Daraus ergeben sich relevante Erkenntnisse nicht nur für die Grundlagenforschung, sondern auch Anknüpfungspunkte für die Beratung in der Psychoonkologie. Diese Untersuchungen wurden durch die Niedersächsische Krebsgesellschaft gefördert. Der Bericht wurde im August 2015 vorgelegt.

 

Gibt es Zusammenhänge zwischen gesundheitsbezogenen Lebensstilen und einer Wiedererkrankung an Brustkrebs?

Diese Teilstudie untersucht die im Laufe von sechs Jahren stattfindenden Veränderungen im Ess-, Bewegungs- und Rauchverhalten und deren Einfluss auf den Krankheitsverlauf bei Brustkrebs. Die Veränderungen werden mit den aktuellen Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung verglichen und ein Wiedererkrankungsrisiko abgeleitet. Die Interviewdaten der 254 befragten Patientinnen wurden zu allen drei Zeitpunkten ausgewertet, d. h. direkt nach der Operation, ein Jahr später und sechs Jahre später. Wiedererkrankungen als Endpunkte (n=38) wurden zum Ende der Erhebungsphase von verschiedenen Registern und den behandelnden Ärzten erhoben. Ergebnisse: Zwischen der ersten und zweiten Messung nach einem Jahr veränderte sich das Gesundheitsverhalten der Befragten positiv in Richtung der bestehenden Empfehlungen, zum Zeitpunkt der dritten Messung (sechs Jahre später) jedoch ähnelte das Gesundheitsverhalten dem des ersten Messzeitpunktes. Lediglich der Konsum von Brot nahm längerfristig ab, ein Bewegungsverhalten im Sinne von mehr körperlicher Bewegung wurde ebenfalls zum dritten Messzeitpunkt beibehalten. Zusammenhänge zwischen einem den Empfehlungen entsprechenden Gesundheitsverhalten und einer Wiedererkrankung konnten nicht nachgewiesen werden. Diese Befunde sind Teil einer medizinischen Promotion, die im Oktober 2013 zur Veröffentlichung eingereicht wurde.

 

Gesundheitsbezogene Lebensstile bei Patientinnen mit Brustkrebs

Mit den Daten der ersten beiden Erhebungszeitpunkte wurde untersucht, ob bei Patientinnen mit Mammakarzinom nach der Operation eine Veränderung gesundheitsbezogener Lebensstile stattfindet. Vom ersten zum zweiten Zeitpunkt zeigt sich bei den Ernährungsmustern durchweg eine Verbesserung in Richtung ernährungsphysiologischer Empfehlungen wie sie von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung herausgegeben wurden. Die Patientinnen bewegen sich insgesamt mehr, und der Nikotinkonsum nimmt deutlich ab. Die Daten zum Alkoholkonsum erscheinen nach einer Prüfung nicht ausreichend valide, deshalb wurde auf deren Verwendung verzichtet. Obwohl Teil von Leitlinien zur onkologischen Rehabilitation, unterscheiden sich die Lebensstilvariablen „Ernährung“ und „Bewegung“ von Teilnehmerinnen einer Rehabilitation nicht von solchen der Nichtteilnehmerinnen. Die Verbesserungen bei diesen Verhaltensweisen waren bei den Patientinnen allgemein feststellbar, ohne dass dafür soziodemografische oder medizinische Prädiktoren gefunden werden konnten. Es zeigten sich jedoch Zusammenhänge zwischen Raucherstatus und Veränderungen im täglichen Obstkonsum. Diese Befunde wurden im Rahmen einer medizinischen Promotion bearbeitet.

dx.doi.org/10.1007/s00038-013-0444-7

 

Rückkehr zur Arbeit nach Brustkrebs: der Langzeitverlauf von sechs Jahren

Diese Teilstudie untersucht zwei Fragestellungen: (1) Führt eine Brustkrebserkrankung dazu, dass berufstätige Frauen in einem Zeitraum von einem Jahr bzw. sechs Jahren nach ihrer primären Brustkrebsoperation vermehrt aus dem Beruf aussteigen? (2) Gibt es andere Faktoren, die einen länger anhaltenden oder endgültigen Berufsausstieg nach einer Brustkrebserkrankung erklären? Ausgewertet wurden die Daten von 227 Studienteilnehmerinnen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren und im Vergleich dazu eine alterstratifizierte Stichprobe von nicht an Krebs erkrankten Frauen aus dem sozioökonomischen Panel (SOEP) der Jahre 2003, 2004 und 2009. Soziodemografische Daten und kodiertes Material aus den qualitativen Interviews dienten als Grundlage für die Auswertungen mit SPSS. Es zeigte sich, dass ein Jahr nach der Operation dreimal so viel mehr Patientinnen als nichtbetroffene Frauen ihre Arbeit verlassen hatten. Ein geringerer Bildungsgrad, Teilzeitarbeit, die Schwere der arbeitsplatzbezogenen Schwierigkeiten und die Teilnahme an einer Rehabilitation korrelierten signifikant mit einem nicht erfolgten Wiedereinstieg in den Beruf. Sechs Jahre nach der Operation lag die Wahrscheinlichkeit der Berufsrückkehr bei den Studienteilnehmerinnen im Vergleich zur Kontrollgruppe bei der Hälfte. Nun waren es in erster Linie Alter, Tumorstadium und die Schwere der Nebenwirkungen von Therapien, die einen Einfluss auf die berufliche Entscheidung ausübten. Aus der komparativen Analyse ließen sich zudem Rückschlüsse auf den Einfluss von Arbeits- und Rentenpolitik auf die beruflichen Entscheidungen von Frauen ziehen.

dx.doi.org/10.1007/s00520-013-1739-1

 

 

 

Rehabilitation

Anhand der Daten des zweiten Erhebungszeitpunktes wurde untersucht, ob die Inanspruchnahme der stationären onkologischen Rehabilitation innerhalb eines Jahres nach der Operation soziale Ungleichheiten aufweist und welche Gründe zur Nichtinanspruchnahme führen. Es lagen Daten von 238 Patientinnen vor; davon nahmen 150 (63,3%) eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme in Anspruch. Abiturientinnen nutzten die Maßnahme tendenziell seltener als Frauen mit Haupt- und Realschulabschluss, ein sozialer Gradient nach Berufsposition wurde nicht gefunden. Ein starker Prädiktor für die Inanspruchnahme war eine Chemotherapie als Nachbehandlung; unter den berufstätigen Patientinnen war eine Strahlentherapie mit einer selteneren Teilnahme verbunden. Die Ursachen für eine Nichtinanspruchnahme von Reha-Maßnahmen erscheinen insgesamt vorrangig individuell geprägt zu sein, sowie durchweg durch das Bestreben motiviert, eine Konfrontation mit der Krebserkrankung zu vermeiden und ein durch Krankheit unterbrochenes Alltagsleben wieder aufzunehmen.

 

 

Variabilität und Stabilität im Bewältigungsverhalten von Brustkrebspatientinnen

Dieses Teilprojekt untersucht, ob sich die Bewältigungsformen (coping) von Brustkrebspatientinnen im Laufe der Zeit verändern oder jeweils relativ stabil bleiben. Diese Forschung richtet sich auf spezifische Muster in den Bewältigungsprozessen und auf mögliche Prädiktoren der Coping-Variabilität. Insgesamt wird mit dieser Erhebung die Relevanz von Wiederholungsmessungen von Bewältigungsformen evaluiert. Genutzt wurden die Daten aus zwei Interviewserien mit 254 Patientinnen, die zum einen direkt nach der Operation und ein Jahr später durchgeführt und mit dem Hannover Coping Manual (HCM) ausgewertet worden waren. Die statistische Auswertung – Stabilität von Coping und soziodemographische Effekte – basiert auf Varianzanalysen mit SPSS. Es zeigte sich, dass die emotionalen Bewältigungsreaktionen über die Zeit stabil blieben, während die kognitiven Reaktionen beträchtliche Varianz aufwiesen. Zudem stellte sich heraus, dass die stärksten Effekte auf das Bewältigungsverhalten aufgrund von Chemotherapien entstanden waren. Die Studie deutet damit zugleich auf die hohe Relevanz von Wiederholungsmessungen hin. Auch die Wichtigkeit der sozialen Unterstützung im Bewältigungsprozess sowie die Notwendigkeit des Empowerment, insbesondere für die Empfängerinnen von Chemotherapie, kommen in den Ergebnissen zum Ausdruck.

dx.doi.org/10.1007/s00520-011-1334-2

 



 

Wissen von Selbsthilfegruppenmitgliedern über Brustkrebs

Wissen über Brustkrebs und die sich daraus ergebenden Perspektiven fördert die Zufriedenheit von Patientinnen mit ihrer Behandlung und befähigt sie, an Entscheidungen zu Behandlung und Nachsorge mitzuwirken. Mit ihrem Wissen und Handeln können sie zu ihrem Genesungsprozess und ihrer Lebensqualität beitragen. Der Informationsgrad von Krebspatienten in Deutschland ist jedoch nicht durchgängig gut. Aus etlichen Studien geht hervor, dass sich im deutschen Gesundheitssystem immer noch viele Krebspatienten ungenügend über ihre Krankheit informiert fühlen. Gleichzeitig liegt die Teilnahmequote an Selbsthilfegruppen bei lediglich drei bis sechs Prozent. Im Rahmen dieses und zweier früherer Projekte wurden insgesamt 727 Brustkrebspatientinnen per Fragebogen zu ihrem Wissen über die Behandlung und Nachsorge von Brustkrebs befragt. In der Befragung wurde unterschieden zwischen 1. Leiterinnen einer Selbsthilfegruppe, 2. Teilnehmerinnen einer Selbsthilfegruppe und 3. Nichtteilnehmerinnen. Die Auswertungen ergeben, dass in Selbsthilfegruppen ein beachtliches Wissenspotential erreicht wird. Teilnehmerinnen von Brustkrebsselbsthilfegruppen wissen mehr über Brustkrebs als Nichtteilnehmerinnen, und das Wissen der Gruppenleiterinnen ist nochmals größer als das der Teilnehmerinnen. Wenngleich das Engagement in Selbsthilfegruppen in dieser Befragung den höchsten Einfluss auf den Wissensstand von Brustkrebspatientinnen ergab, spielten auch Alter und Bildungshintergrund eine Rolle, sowie die persönliche Krankengeschichte.

dx.doi.org/10.3109/0167482X.2011.586077

 



 

Zugangswege zur medizinischen Versorgung und die Qualität der Information

Auf der Basis der Daten des ersten Erhebungszeitpunktes wurde untersucht, auf welche Weise die Patientinnen bei einem verdächtigen Befund stationär aufgenommen wurden. Die typischen Zugangswege ins Krankenhaus waren gynäkologische oder radiologische Praxen; die hausärztliche Versorgung war nicht von Bedeutung. Die Patientinnen waren mehrheitlich mit der Diagnosevermittlung zufrieden. Kritisch gesehen wurden inkonsistente Informationen zum wahrscheinlichen Befund; die Frauen ziehen eine Mitteilung von Nichtwissen widersprüchlicher Information vor. Bei 16% der Patientinnen wurde die Diagnose nicht im persönlichen Gespräch, sondern per Telefon übermittelt. Dies ist ein deutlich höherer Anteil als in anderen europäischen Ländern, aber deutlich weniger als in den USA, wo etwa einem Viertel der Patientinnen die Diagnosen auf telefonischem Weg mitgeteilt werden. Diese Befunde sind Teil einer medizinischen Promotion, die als Zeitschriftenaufsatz veröffentlicht wurde.

dx.doi.org/10.1007/s00520-006-0195-6

 



 

Auswirkungen von Belastungen

Mit Daten des ersten Erhebungszeitpunkts wurde untersucht, ob Frauen, die Anzeichen für eine Brustkrebserkrankung an sich selber wahrnehmen, aufgrund akuter Belastungen den zur Abklärung notwendigen Arztbesuch nach hinten verschieben. Bisher liegt nur eine Studie dazu vor, in der die Hypothese geprüft wurde, ob Belastungen zu einer verspäteten Inanspruchnahme führen und damit in Abhängigkeit von der Dauer eine Verschlechterung der Prognose nach sich ziehen könnten (Burgess C, Ramirez AJ, Smith P, Richards MA. Do adverse life events and mood disorders influence delayed presentation of breast cancer? Journal of Psychosomatic Research 2000; 48:171-175). Mit den Daten der eigenen Studie wurde gezeigt, dass es unter den beschriebenen Bedingungen nicht zu einer verzögerten, sondern eher zu einer früheren Inanspruchnahme kommt. Die erlebten Belastungen bewirken eine höhere Aufmerksamkeit, und haben einen früheren Gang zum Arzt zur Folge. In einigen Fällen war die Inanspruchnahme verzögert, jedoch nicht in einem für die Prognose relevanten Bereich.

dx.doi.org/10.1007/s00520-008-0492-3

 



 

Sinnstiftende Faktoren, religiöse Werthaltungen und Krankheitsbewältigung bei Frauen mit Brustkrebs

Welche Rolle spielen Religiosität und die Suche nach einem tieferen Sinn einer Erkrankung bei der Bewältigung von Brustkrebs? Diese Frage wird bei Untersuchungen zum Bewältigungsverhalten von Patientinnen und Patienten selten berücksichtigt. Im vorliegenden Projekt wurden die Studienteilnehmerinnen sowohl per Fragebogen als auch im leitfadengestützten Interview ca. fünf Jahre nach ihrer Brustkrebserkrankung dazu befragt. Für einen großen Teil der interviewten Frauen bestand eine hilfreiche Bewältigungsstrategie darin, das Krankheitsgeschehen mit Sinnkomponenten zu belegen. Die Erkrankung – auch und gerade in ihrer Bedrohlichkeit – wird meist in einer verantwortungsorientierten Sichtweise als Chance zur persönlichen Entwicklung und besseren Lebensgestaltung interpretiert. Dabei wird ein Neben- und Miteinander von traditionellen Werthaltungen, aktuellen Formen alternativer Spiritualität und der Inanspruchnahme komplementärer Heilkonzepte als gegenwärtiger Ausdruck von Krankheitsbewältigung im religiösen Bedeutungszusammenhang sichtbar.

(Garmissen, A. v. 2009, "Sinnstiftende Faktoren, religiöse Werthaltungen und Krankheitsbewältigung bei Frauen mit Brustkrebs", Historical Social Research/ Historische Sozialforschung 34: 204-216.)

 



 

Publikationen:

Geyer S, Koch-Gießelmann H., Noeres D. (2015). Coping with breast cancer and relapse: Stability of coping and long-term outcomes in an observational study over 10 years, Social Science and Medicine 135: 92-98.

 

Noeres, D. (2013). Bewältigung von Brustkrebs am Beispiel des Erwerbs krankheitsrelevanten Wissens und der Rückkehr zur Erwerbsarbeit. Dissertationsschrift. Hannover: Medizinische Hochschule Hannover. (diese Publikation ist

 

Steinhilper L, Geyer S, Sperlich S. (2013). Health behavior change among breast cancer patients. Int J Public Health, 58(4): 603-13.

dx.doi.org/10.1007/s00038-013-0444-7

 

Noeres D, Park-Simon TW, Grabow J, Sperlich S, Koch-Gießelmann H, Jaunzeme J, Geyer S (2013). Return to work after treatment for primary breast cancer over a six-year period: Results from a prospective study comparing patients with the general population. Supportive Care in Cancer, 21 (7): 1901-1909

dx.doi.org/10.1007/s00520-013-1739-1

 

Geyer S, Schlanstedt-Jahn U (2012). Gibt es soziale Ungleichheiten in der Inanspruchnahme der onkologischen Rehabilitation bei Mammakarzinompatientinnen? Das Gesundheitswesen 74: 71-78.

dx.doi.org/10.1055/s-0030-1269840

 

Hervatin R, Sperlich S, Koch- Gießelmann H, & Geyer, S (2011). Variability and stability of coping in women with breast cancer. Supportive Care in Cancer, 20 (10): 2277-85. http://dx.doi.org/10.1007/s00520-011-1334-2

 

Noeres D, von Garmissen S, Neises M, Geyer S (2011). Differences in illness-related knowledge of breast cancer patients according to their involvement in self-help groups. Journal of Psychosomatic Obstetrics & Gynecology, 32 (3): 147-153

dx.doi.org/10.3109/0167482X.2011.586077

 

Geyer S, Schlanstedt-Jahn, U (2009). Einbindung von Krebsregisterdaten in eine Langzeitstudie zu Life-Events bei Patientinnen mit Brustkrebs. Das Gesundheitswesen, 71-A50

dx.doi.org/10.1055/s-0029-1239100

 

Garmissen A v (2009). Sinnstiftende Faktoren, religiöse Werthaltungen und Krankheitsbwältigung bei Frauen mit Brustkrebs. Historical Social Research/ Historische Sozialforschung 34: 204-216.

 

Bischofberger B, Mollova M, Geyer S, & Neises M (2009). Veränderung der Partnerbeziehung von Frauen nach Brustkrebserkrankung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2009, 69: 1091-1096.

 

Geyer S, Ellis R, Koch- Giesselmann H (2009). Das Hannoversche Copinginventar: Ein qualitatives Verfahren zur Untersuchung der Problembewältigung bei Frauen mit Mammakarzinom. In M Neises & K Weidner (Hrsg), Qualitative Forschungsansätze und Ergebnisse in der psychosomatischen Frauenheilkunde, (S. 169-189). Lengerich: Pabst Science Publisher.

 

Geyer S, Noeres D, Mollova M, Sassmann H, Prochnow A, Neises M (2008). Does the occurrence of adverse life events in patients with breast cancer lead to a change in illness behavior? Supportive Care in Cancer 16(12):1407-14

http://dx.doi.org/10.1007/s00520-008-0492-3

 

Brake H, Sassmann H, Noeres D, Neises M, Geyer S. (2007). Ways to a breast cancer diagnosis, consistency of received information, patient satisfaction, and the presence of close others. Supportive Care Cancer, 15 (7): 841-848.



 

Vorträge

 

Noeres D, von Garmissen A, Neises M. Geyer S. Return to work after breast cancer: The long-term course after six years.

(Kongress ISPOG 2013, Berlin)

 

Noeres D, Grabow J, Koch-Gießelmann H, Geyer S. Elderly women after breast cancer diagnosis: Factors affecting their decision (not) to return to work.

(Kongress DGMS/ESHMS, Hannover 2012)

 

Geyer S, Neises M. Coping after breast cancer: First results of a longitudinal study.  

(Kongress ISPOG 2010)



 

Noeres D, von Garmissen A, Neises M. Geyer S. Breast Cancer Knowledge in Self-Help Groups.

(Kongress ESHMS 2010, Ghent)

 

Noeres D, Prochnow A, Geyer S. Wieviel wissen Mitglieder von Selbsthilfegruppen über Brustkrebs? 

(Kongress DGMS/DGSMP 2009, Hamburg)

 

Ellis R, Geyer S, Sperlich S. Variabilität und Stabilität des Bewältigungsverhaltens bei Frauen mit Brustkrebs

(Tagung DGMS/DGSMP 2009, Hamburg)

 

Koch-Gießelmann H, Geyer S. Die Deutsche Version des Bedford College Coping Inventory: Eine Synthese qualitativer und quantitativer Methodologie zur Bewertung von Bewältigungsverhalten.

(Kongress Medizin und Gesellschaft 2007)

 

Koch-Gießelmann H, Geyer S.   A German Version of the Bedford College Coping Inventory. A synthesis of qualitative and quantitative methodology.

(Kongress ESHMS 2006, Krakau)

 

 

 

Poster

  

Religiöse Werthaltungen und sinnstiftende Konzepte in der Krankheitsbewältigung bei Frauen mit Brustkrebs. von Garmissen A.

(Kongress Deutscher Verein für Religionswissenschaften 2009)

  

Die Deutsche Version des Bedford College Coping Inventory: Eine Synthese qualitativer und quantitativer Methodologie zur Bewertung von Bewältigungsverhalten. Koch-Gießelmann H., Geyer S.

(Kongress Medizin und Gesellschaft 2007)

  

Der Einfluss lebensverändernder Ereignisse beim Verlauf des Mammakarzinoms. Saßmann H, Bischofberger B, Block K, Neises M, Noeres D, Schmidt C, Welke U, Geyer S. 

(Tagung DKPM 2005)

  

Krankheitsbewältigung und soziale Unterstützung im Verlauf des Mammakarzinoms. Bischofberger B, Saßmann H, Block K, Geyer S, Noeres D, Schmidt C, Welke U, Neises M. 

(DGPFG Kongress 2005)