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Warum ist IsiEmhh so wichtig?

 

 

    

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...für Studierende
       

Patientenorientiert und praxisnah

Mit der Einführung des Modellstudiengangs Medizin haben sich die Leistungsanforderungen für ausländische Studierende verstärkt. Sprachliche Kompetenz und das Verständnis für die Kultur des Studienlandes spielen hier im Vergleich zu rein wissenschaftlichen Studiengängen eine wesentliche Rolle.
 
Schon in den ersten Wochen des Studiums starten die angehenden Ärztinnen und Ärzte in einen patientenorientierten und praxisnahen Unterricht, der auf der Kommunikation mit kranken Menschen aufbaut. So werden im Lehrmodul Propädeutikum Patienten und ihre Beschwerden vorgestellt sowie Anamnesen präsentiert und geübt.
Der kulturelle Hintergrund eines Patienten ist für die Krankheitsentwicklung und –interpretation sowie für die Therapieverordnung und Rehabilitation von großer Bedeutung. Darum sind Kenntnisse der deutschen medizinischen Fachsprache und patientenspezifischen Laienbezeichnungen für Körperregionen, Symptome und Krankheiten Voraussetzungen für ein Medizinstudium in Deutschland. Für Studierende mit fremdsprachigem Hintergrund sind sie oftmals neu und stellen eine große Herausforderung dar.

 

In ähnliche Situationen dürften auch ZahnmedizinerInnen, Hebammenwissenschaftler, Ergo- und Physiotherapeuten im Master kommen, da auch diese Berufsgruppen viel Patientenkontakt haben.

 

Aber auch das Studium der Biochemie und Biomedizin ist praxisnah und von Anfang an wird in verschiedenen Laboren mitgearbeitet. Da die Labore an der MHH oftmals international besetzt sind, ist es wichtig ein gutes kulturelles Verständnis zu haben und sich schnell und unkompliziert in andere Personen  hineinversetzen zu können. Hier hiflt IsiEmhh  und unterstützt Studienanfänger mit einem speziellen Interkulturtraining.

 
 

In Deutschland ankommen

Weitere Herausforderungen sind zu Studienbeginn organisatorische Hürden wie die Wohnungssuche, die Orientierung im Land sowie der bürokratische Aufwand, um eine Aufenthaltsgenehmigungen zu erlangen.
Auch hier sollen die Studierenden bei Bedarf Unterstützung erhalten.

 

 

 ...für die Hochschule
                

Internationaler Campus

Nicht nur internationale Studentinnen und Studenten der MHH profitieren von IsiEmhh – auch für die Hochschule selbst, alle Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Lehre, Krankenversorgung und Forschung ist die zunehmende Internationalisierung eine Bereicherung.
 
Schon jetzt prägen weltweite Kooperationen und Netzwerke das Gesicht der MHH. Kolleginnen und Kollegen aus mehr als 40 Nationen arbeiten und studieren auf dem Campus.
Die internationale Zusammensetzung der Studierenden fördert die kulturübergreifende Kommunikation in der Hochschule.

 
 

„Wettbewerb um die besten Köpfe“

Die Ausbildung von internationalen Studierenden dient einerseits dem medizinischen Wissenstransfer in ihre Heimatländer. Zudem stehen deutsche Hochschulen heute immer mehr in einem „Wettbewerb um die besten Köpfe“.
Deshalb bietet eine gelungene Integration der Studierenden die Chance, gut ausgebildete Ärztinnen und Ärzte für den Standort Deutschland zu gewinnen und wissenschaftlichen Nachwuchs zu rekrutieren.