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Medizinische Hochschule Hannover | Carl-Neuberg-Str.1 | 30625 Hannover | Tel.:(+49) 0511-532-0

Dr. rer. nat. Heike Saßmann

 

Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin

 

Tel.: 0511/532-4436

Fax: 0511/532-4214

Email: sassmann.heike@mh-hannover.de

 

Mitglied der "Arbeitsgemeinschaft pädiatrische Diabetologie" (AGPD) der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin (DGKJ) e.V.

 

Arbeits-/Forschungsschwerpunkte

- Weiterentwicklung und Evaluation von Schulungsprogrammen für Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1 und Präventionsprogrammen für Kinder und Jugendliche mit Adipositas

- Elterntrainings, Kommunikationstrainings für Paare und Familien

- Konzeption und Evaluation eines Erziehungstrainings für Eltern von Kindern mit Diabetes Typ 1

 

 

Weiterbildung in Verhaltenstherapie bei der Gesellschaft für Angewandte Psychologie und Verhaltensmedizin, Münster. Approbierte psychologische Psychotherapeutin. Triple P (Positive Parenting Programm) und EPL (Ein partnerschaftliches Lernprogramm) Trainerin

 

 

Publikationen 

 

Lange, K., Burger, W., Holl, R., Hürter, P., Saßmann, H., von Schütz, W., Danne, T. (2009). Diabetes bei Jugendlichen: ein Behandlungs- und Schulungsprogramm. 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage. Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie e.V. (AGPD) und Roche Diagnostics GmbH (eds). Mainz: Kirchheim

 

Lange, K., Saßmann, H., von Schütz, W., Kordonouri, O., Danne, T. (2007). Prerequisites for age-appropriate education in type 1 diabetes: a model programme for paediatric diabetes education in Germany. Pediatric Diabetes, 8 (6), 63-71

 

Kuschel, A., Heinrichs, N., Naumann, S., Kessmeier, Y., Saßmann, H., Hahlweg, K. (2007). Die kurzfristige Effektivität eines Elterntrainings zur universellen Prävention kindlicher Verhaltensstörungen. In Röhrle, B. (ed). Prävention und Gesundheitsförderung Bd. III, Kinder und Jugendliche. Tübingen: dgvt-Verlag, 257-278

 

Saßmann, H. & Klann, N. (2004). Wünsche der Ratsuchenden und Erfahrungen von BeraterInnen, als Orientierung für eine bedarfsgerechte Planung. Beratung Aktuell, 5 (3), 151-164.

 

Saßmann, H. & Klann, N. (2002). Es ist besser das Schwimmen zu lehren als Rettungsringe zu verteilen. Münster: Lambertus-Verlag.

 

Heinrichs, N., Saßmann, H., Hahlweg, K. & Perrez, M. (2002). Prävention von Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern. Psychologische Rundschau, 53, 170-183.

 

Saßmann, H. (2001). Die Beziehungsgeschichte: Das ewig gleiche Lied – oder der kleine Unterschied? Münster: Verlag für Psychotherapie.

 

Saßmann, H., Braukhaus, C. & Hahlweg, K. (2000). Behaviorale Ansätze der Gesundheits- und Entwicklungsförderung für Paare. In P. Kaiser (Hrsg.), Partnerschaft und Paartherapie. Göttingen: Hogrefe.

 

Saßmann, H. (2000). Diagnostik in der Paarberatung durch ein Interview zur Beziehungsgeschichte (PIB). Beratung Aktuell, 1, 155-172.

 

Braukhaus, C., Saßmann, H. & Hahlweg, K. (2000). Erfolgsbedingungen von Partnerschaften. In P. Kaiser (Hrsg.), Partnerschaft und Paartherapie. Göttingen: Hogrefe.

 

Braukhaus, C., Saßmann, H. & Hahlweg, K. (1999). Prinzipien und Ergebnisse der Familienbetreuung bei Schizophrenen. Zum aktuellen Forschungsstand. Zeitschrift für Psychotherapie, (1).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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