

BePS: Bereich für Persönlichkeitsstörungen und Affektive Störungen
Sehr geehrter Interessent,
sehr geehrte Interessentin,
auf dieser Website erhalten Sie Informationen zu dem klinischen Bereich Affektive Erkrankungen und Persönlichkeitsstörungen. Ihnen oder ihren Angehörigen soll damit ein Überblick über unsere speziellen klinischen Angebote und unser Leistungsspektrum ermöglicht werden.
Wir behandeln auf drei spezialisierten Stationen Menschen mit akuter und chronischer Depression, Angst- und Zwangserkrankungen, Posttraumatischer Belastungsstörung und der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Allen diesen Erkrankungen ist gemeinsam, dass die Lebensqualität, der Kontakt zu Mitmenschen und die Arbeitsfähigkeit stark beeinträchtigt werden können. Zur Behandlung dieser Erkrankungen werden jeweils spezifische Psychotherapieverfahren angewandt, die individuell auf die Bedürfnisse der Betroffenen ausgerichtet sind. Zudem ist häufig eine differenzierte medikamentöse Therapie erforderlich. Zusätzlich haben sich in der Behandlung ergänzende Therapiebausteine als wirkungsvoll erweisen. Hierzu zählen Ergo und Soziotherapie, Physiotherapie, Sporttherapie und Entspannungstechniken. Die Behandlung wird von qualifiziert ausgebildeten Therapeutenteams durchgeführt.
Die Anmeldungen für die Stationen 51a und 54 laufen über das Aufnahmemanagement der Klinik.
Für eine Aufnahme auf die Station 52 wenden Sie sich direkt an die Station. Tel.: 0511 532 3564
Forschung:
In der BePS werden laufend Projekte zur Verbesserung der klinischen Wirksamkeit von Therapieverfahren durchgeführt. Schwerpunkte liegen in der Psychotherapieforschung, dem Einfluss von Sporttherapie auf den Behandlungserfolg und der Interaktion von depressiven und kardiometabolischen Erkrankungen.