SitemapImpressumdeutschenglish
MHH Logo
Medizinische Hochschule Hannover | Carl-Neuberg-Str.1 | 30625 Hannover | Tel.:(+49) 0511-532-0

Dissertationen

 

Informationen zu Dissertationen in der Medizinischen Psychologie

 

Die Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie betreut fortlaufend Dissertationen zum Dr. med., Dr. med. dent. und Dr. rer. biol. hum., sofern sie medizin-psychologisch relevant sind.

 

Interessentinnen und Interessenten können sich gerne dann an die Leitung oder an einzelne Mitarbeiter der Medizinischen Psychologie wenden, wenn sie

 

- entweder an einem der Forschungsthemen der Forschungs- und Lehreinheit besonderes Interesse haben (diese Themen sind in unserem Internet-Angebot sowie in den jährlichen Forschungsberichten der MHH dokumentiert),

 

- oder ein eigenes Forschungsthema verfolgen möchten und eine Betreuung durch die Medizinische Psychologie wünschen.  

 

Von allgemeinen Anfragen, die keinen Bezug zu einem konkreten Forschungsthema der Medizinischen Psychologie aufweisen, bitten wir höflichst abzusehen.

 

 

abgeschlossene Promotionen (2005-2008, mit Titel der Dissertation)

 

2008

 

Dettmer, Brigitte & Jilg, Levin (Dr. med. dent.). Die sedierende Wirkung von hypnotischen Texten und Geschichten zur Entspannung, Stressreduktion und zum Angstabbau bei Kindern in der zahnärztlichen Praxis.

 

Kleine, Tina (Dr. med.). Strukturierte initiale Diabetesschulung für Eltern von Kindern mit Typ-1-Diabetes: Eine multizentrische Studie zur Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität. 

 

Wömpner, Arndt (Dr. med. dent.). Die Zahnmedizinische Fachassistentin (ZMF): Aufstiegsfortbildung, Arbeitszufriedenheit und Prophylaxeumsetzung - ein Ländervergleich. 

 

2007

 

Hoffmann, Sebastian (Dr. med. dent.). Studie zum Mundgesundheitswissen der Eltern von 3jährigen Kleinkindern – Ergebnisse einer Elternbefragung.

 

Kraft, Viola (Dr. med.). Therapiezufriedenheit und Qualität der Stoffwechselkontrolle bei Jugendlichen mit Typ 1 Diabetes: eine multizentrische Studie zu unterschiedlichen Therapiestrategien.

 

Wöckener, Mark (Dr. med.). Retinopathiescreening bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes: Untersuchungsangst und Retinopathieprävalenz.  

 

 

2006

 

Dehne, L. (Dr. med. dent.). Die Stufen der Verhaltensänderung für die Verbesserung der Mundhygiene (nach dem Transtheoretischen Modell [TTM]).

 

 

2005

 

Asmussen, R. (Dr. med. dent). Erosionsgenese und prophylaktische Maßnahmen bei Patienten mit bulimischen Essstörungen.

 

Blöink, R. (Dr. med.). Die Strukturen der Intelligenz im Hamburg-Wechsler-Test für Erwachsene.

 

Feder, C. (Dr. med.). Schamreaktion von Medizinstudierenden bei der körperlichen Untersuchung im Rahmen des Kurses der klinischen Untersuchungstechniken.

 

Fußgänger, T. (Dr. med.). Angst und Leistungsmotivation als Störvariablen bei der Intelligenzdiagnostik.

 

Gosewisch, A. (Dr. med.). Die Revision des Kinder-Angst-Tests auf der Grundlage verschiedener Testtheorien.

 

Katerij, D. (Dr. med.). Veränderung der Low-Level-Funktionen im Erwachsenenalter und deren Zusammenhänge mit der peripheren auditiven Wahrnehmung und verschiedenen kognitiven Funktionen.

 

Mühlbach, C. (Dr. med. dent.). Einsatz des „entdeckenden Lernens“ in der Oralprophylaxe bei Erwachsenen.

 

Peters, L. (Dr. med.). Eine empirische Untersuchung an Jugendlichen zum Zusammenhang von Ängstlichkeit und Depressivität.

 

Springmann, P. & Wrabetz, S. (Dr. med.). Kognitive und psychische Veränderungen bei Hypertonikern im Alter.

erweiterte Suche

Blutkonserven sind an der MHH häufig knapp. Warum?

MHH-Blutspende

Die Medizinische Hochschule Hannover hat sich zur größten Transplantationsklinik in Deutschland entw...

[mehr]