



Das Labor nimmt Aufgaben in Forschung und Lehre sowie in der Krankenversorgung wahr. Schwerpunkte in der Krankenversorgung sind die Gefrierkonservierung von Parathyreoidea-Gewebe für die eventuelle Retransplantation nach Parathyreoidea-Resektion und das immunologische Monitoring nach klinischer Organtransplantation. Als zentraler experimenteller Forschungsbereich der Klinik für Allgemien-, Viszeral- und Transplantationschirurgie bietet das Transplantationslabor Arbeitsmöglichkeiten in den Bereichen Zellkultur und Zellbiologie, Durchflußzytometrie, Molekularbiologie sowie für Untersuchungen mit experimentellen Transplantationsmodellen. Die jeweiligen Projekte werden von ärztlichen und naturwissenschaftlichen Mitarbeitern der Klinik bearbeitet. Ein zentrales Ziel ist die Nachwuchsförderung in den Bereichen Transplantationsmedizin und chirurgische Forschung. Im Mittelpunkt steht hierbei die Transplantationsimmunologie mit einem Spektrum von Projekten, die von grundlagenorientierten Arbeiten bis zu klinischen Fragestellungen reichen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Untersuchungen zur Immunologie und Physiologie der experimentellen Xenotransplantation. Neben Lehr- und Ausbildungsaktivitäten im medizinischen Studiengang werden Vorlesungen und Praktika auch im Rahmen der interdisziplinären Lehre im Fach Immunologie durchgeführt (Studiengänge Biologie und Biochemie).
Aktuelle Ergebnisse aus den Forschungsprojekten des Transplantationslabors werden im Rahmen der wöchentlich stattfindenden Arbeitsgruppenbesprechung (Montags, 09:00 Uhr, Seminarraum) präsentiert. Gäste sind herzlich willkommen.
Programm: ►
Postanschrift: | Transplantationslabor, OE 6229 |
Laborleitung: | Prof. Dr. rer. nat. R. Schwinzer |
Sekretariat: | Dagmar Damitz |