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Krankheitsbilder

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Diagnostik und Therapie von Krankheitsbildern

 

 

 

Hörstörungen

Hörstörungen können in jedem Lebensalter auftreten und dann die Kommunikation und das menschliche Miteinander erheblich behindern.

 

Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen

Viele Patienten haben trotz einer regelrechten "Hörkraft" dennoch Schwierigkeiten, Gehörtes richtig zu verstehen. Grund hierfür ist möglicherweise eine Störung der Hörschärfe. Um dies zu überprüfen, gibt es eine Reieh von Messverfahren.

 

Stimmstörungen / Heiserkeit

z. B. in Folge einer Überlastung bei sprechintensiven Berufen, bei Stimmbandlähmungen, nach Schilddrüsenoperationen, bei Entzündungen oder Polypen der Stimmlippen

Hinweise zur Bedeutung der Stimme und wie Sie Ihre Stimmepflegen können, finden Sie hier.

 

Redefluss-Störungen

im Sinne eines Stotterns oder Polterns bei Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen

 

Kau- und Schluckstörungen

z. B. bei neurologinschen Erkrankungen, nach Unfällen oder Operationen im Kopf-, Hals- und Rachenbereich

 

Sprech- und Sprachstörungen

z. B. bei neurologischen Erkrankungen (z. B. nach Schlaganfall), nach Operationen oder Verletzungen im Kopf-, Hals- und Rachenbereich

 

Sprachentwicklungsstörungen

bei Kindern, die trotz normaler Allgemeinentwicklung nicht altersentsprechend sprachliche Kompetenzen erwerben

 

Sprachentwicklungsstörungen

bei Kindern, bei denen der Spracherwerb nicht altersgemäß verläuft und bei denen andere Erkrankungen oder Entwicklungsstörungen vorliegen, die den Spracherwerb beinflussen können (z.B. Hörstörungen, M. Down etc).

 

Chronischer Husten

Jeder Husten, der länger als acht Wochen besteht, ist ein chronischer Husten. Wenn die Ursache nicht schon bekannt ist, muss eine interdisziplinäre Diagnostik erfolgen. Nur so kann eine zielgerichtete Therapie eingeleitet werden. Wir untersuchen den Kehlkopf als wichtigstes "Hustenorgan", koordinieren die Diagnostik in den anderen Fachdiziplinen und beraten Sie. 

 

Die Untersuchungen finden ambulant statt, ein stationären Aufenthalt ist nur in Ausnahmefällen erforderlich. Nach erfolgter Untersuchung werden die Ergebnisse mit Ihnen besprochen und der Therapieplan mit Ihnen abgestimmt.

 

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