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Medizinische Hochschule Hannover | Carl-Neuberg-Str.1 | 30625 Hannover | Tel.:(+49) 0511-532-0

Press Releases

16. 06. 2010

Spaß in der Disco – Alkohol und was dann? MHH-Unfallchirurgie lädt zur Jugend-Uni


Noch wenige Plätze frei für Veranstaltung am Donnerstag, 17. Juni 2010




Ein Hörsaal voller Jugendlicher: Am Donnerstag, 17. Juni 2010, findet in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) von 9 bis 12.30 Uhr erneut die Jugend-Uni statt, die sich an Schüler der Jahrgänge sieben bis zwölf richtet. In spannenden Vorträgen werden die Bereiche Verkehr und Unfallprävention altersgerecht präsentiert. Auch das Thema Alkoholkonsum bei Jugendlichen und die damit verbundenen Gefahren für die Gesundheit sowie im Straßenverkehr stehen nach wie vor in der öffentlichen Diskussion. In der Unfallchirurgie ist es besonders am Wochenende trauriger Alltag, dass Betrunkene Hilfe benötigen. Die Vortragsreihe wird aus diesem aktuellen Anlass wieder ergänzt durch die eindrücklichen Schilderungen von Wolfgang Kiehl. Er ist ehemaliger Leistungssportler, Rugby-Bundesligaspieler und Ex-Drogenabhängiger. Er hat schon früh alles ausprobiert, was es an Drogen gibt - ohne Rücksicht auf die Folgen. Seine Erfahrungen helfen ihm jetzt, anderen zu helfen.


Wir laden Medienvertreter ein, an der Jugend-Uni teilzunehmen am


- Donnerstag, 17. Juni 2010,
- von 9 bis 12.45 Uhr
- Hörsaal F, Gebäude I1, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.



Danach folgen Vorträge, die unter die Haut gehen: Was passiert im Moment des Aufpralls bei einem Verkehrsunfall? Was haben Ei und Gehirn gemeinsam? Was verändert sich bei Alkoholeinnahme? Welche Rolle spielt Geschwindigkeit? Wie kann ich bei Sportverletzungen helfen? Ein weiteres Highlight ist der Bericht einer Schülerreporterin, die bei einer OP dabei war und den Operateuren gezielt Fragen stellen konnte. In der Pause und im Anschluss an die Jugend-Uni haben die Schüler unter anderem die Möglichkeit auszuprobieren, wie sich 0,5 oder zwei Promille im Blut anfühlen. „Trunkenheit zum Nulltarif“ kann bei der Polizei im Rauschsimulator und beim Reaktionstest getestet werden. Die GUV ist wieder mit ihrem Fahrradsimulator vor Ort und der ADAC stellt sein Schutzengelprogramm vor.


Die Jugend-Uni wird unterstützt durch die Gemeinde- und Unfallversicherung, die Polizei Niedersachsen, den ADAC, die Sparkasse Hannover, die Techniker Krankenkasse, die E&S Rückversicherung und die Volksbank Hannover.


Wenige Plätze sind noch frei, daher sollten sich Interessierte möglichst schnell anmelden unter Telefon (0511) 532 2027 oder per E-Mail an infotraumastiftung.de.







V. i. S. d. P.: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der MHH

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