

studierte Chemie in Freiburg, promovierte am dortigen Max-Planck-Institut und verbrachte anschließend Post-doc-Phasen am Sloan-Kettering Institute for Cancer Research, New York, sowie am Albert-Einstein College of Medicine, Yeshiva University, Bronx/New York. 1989 übernahm er eine C 4-Professur an der Universität Münster, wo er von 1999 bis 2002 auch das Amt des Dekans der Medizinischen Fakultät ausgeübt hat. Von Oktober 2005 bis August 2008 war er Rektor der Medizinischen Universität Innsbruck.

studierte Biologie und Humanmedizin an der Universität Göttingen. Nach ihrer Approbation als Ärztin war sie in verschiedenen Krankenhäusern zunächst als Assistenzärztin, später als Oberärztin tätig. Sie ist Fachärztin für Innere Medizin, Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Umweltmedizin. Seit Januar 2006 nimmt sie das Amt der Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen wahr.

studierte Medizin- und Veterinärmedizin in Hannover und München. Sie hatte eine Reihe von Stipendien mit längeren Auslandsaufenthalten in den USA, England und auf den Philippinen. Sie ist Professorin für Neurologie und Psychiatrie und lehrt an der Georg-August-Universität Göttingen. Am dortigen Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin leitet sie die Division Klinische Neurowissenschaften. Von 2000 bis 2002 war sie Vizepräsidentin der Georg-August-Universität Göttingen, seit 2003 ist sie Mitglied des Hochschulrates der Medizinischen Hochschule Hannover.

absolvierte sein Studium der Rechtswissenschaften in Saarbrücken und Göttingen. Bis 2000 war er als Verwaltungsrichter an dem Verwaltungsgericht Hannover tätig. Nach verschiedenen Stationen im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und im Niedersächsischen Justizministerium leitet er seit Juni 2006 das Referat Hochschulmedizin des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.

studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten München und Göttingen. 1974 wurde er zum Dr. iur. promoviert. 1980 erfolgte die Habilitation für die Fächer "Öffentliches Recht und Juristische Methodenlehre". Nach Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Tübingen und Göttingen erhielt er 1981 einen Ruf auf eine Professur für Öffentliches Recht am neugegründeten Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Osnabrück. Seit 1989 ist er Direktor des Instituts für Kommunalrecht der Universität Osnabrück. Seit dem 4. Mai 2006 ist er Mitglied des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs. Am 1. Februar 2007 übernahm er das Amt des Präsidenten des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs.

studierte Mathematik und Medizin an den Universitäten Heidelberg und Freiburg. Er ist Lehrstuhlinhaber für das Fach Innere Medizin I (Gastroenterologie/Hepatologie, Endokrinologie/Stoffwechsel, Rheumatologie/Immunologie, Infektiologie, Notfall- und Intensivmedizin) an der Universität Regensburg. Seit 2005 ist er Vizepräsident der DFG sowie Mitglied in zahlreichen Berufs- und Fachverbänden auf nationaler und internationaler Ebene. Seit Oktober 2010 ist er Ärztlicher Direktor und Vorsitzender des Universitätsklinikums in Frankfurt.

studierte Medizin an der Universität Tübingen sowie der FU Berlin. In den Jahren 1981 bis 1985 forschte er als wissenschaftlicher Assistent (Research Fellow bzw. Research Associate) am Memorial Sloan-Kettering Cancer Center, New York/USA, wo er von 1985 bis 1987 auch als Assistant Professor tätig war. 1987 übernahm er eine Professur für Kinderheilkunde in der Abteilung für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie der MHH und von 1997 bis 2008 die Leitung der gleichnamigen Klinik. In der Zeit von September 2003 bis September 2007 war er Forschungsdekan der MHH.

Die Medizinische Hochschule Hannover hat sich zur größten Transplantationsklinik in Deutschland entw...