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Medizinische Hochschule Hannover | Carl-Neuberg-Str.1 | 30625 Hannover | Tel.:(+49) 0511-532-0

Impressum

Forschungsbericht 2010

Herausgeber:

Der Forschungsdekan der Medizinischen Hochschule Hannover

Herr Prof. Dr. med. Christopher H. Baum

Bearbeitung und Ansprechpartner:

Forschungsdekanat der Medizinischen Hochschule Hannover

Petra Linke

Telefon: 0511/ 532– 6023

Fax:0511/ 532– 6024 

E-Mail: linke.petramh-hannover.de

Gestaltung und Satz:

Druckerei der Medizinischen Hochschule Hannover

Joachim Barke

Telefon: 0511/ 532- 2963

Herstellung:

Druckerei der Medizinischen Hochschule Hannover

Telefon: 05 11/ 532– 2963

Wir danken den Mitarbeitern der Bibliothek der Medizinsichen Hochschule Hannover, Benutzungsabteilung: Frau Schmidt-Rohland, für ihre Unterstützung der bibliografischen Angaben.

 

Wir danken den Mitarbeitern des Zentrums für Informationsmanagent (ZIMt) unter der Leitung von Herrn Dirk May für ihre Unterstützung bei der Umsetzung der IKT-gestützten Datenerhebung und der Vorbereitung des Druckprozesses.

 

Alle Daten (inkl. der enthaltenen Links) im Forschungsbericht beruhen auf den Angaben der jeweiligen Einrichtungen. Die Eintragung erfolgt ohne Gewähr.

 

Die maskuline Form aller geschlechtsspezifischen Beschreibungen gilt entsprechend für die weibliche Form.

Titelbild:

Das Titelbild des Forschungsberichtes zeigt eine immunhistochemische Färbung von Nervenfasern (rot) und Zellkernen (blau/grün) aus dem Gehirn einer Maus. Die rot markierten Fasern verbinden den Thalamus mit der Großhirnrinde und durchlaufen in hoch geordneter Weise ein durch die grün markierten Zellkerne gekennzeichnetes Areal, den Nucleus reticularis des Thalamus. Wie zwei aktuelle Studien aus dem Institut für Zelluläre Chemie zeigen, ist eine Kohlenhydratverbindung der Zelloberfläche, die Polysialinsäure, für die Entwicklung dieser Nervenfasern unerlässlich. Ähnlich dem Mausmodell können genetisch bedingte Abweichungen der Polysialinsäuresynthes und reduzierte Konnektivität der Großhirnrinde auch bei schizophrenen Patienten auftreten. Dies führt zu der Vermutung, dass ein Mangel an Polysialinsäure während der Entwicklung des Gehirns die Entstehung schizophrener Erkrankungen begünstigt. (Hildebrandt et al., Brain 2009; Schiff et al., Journal of Neuroscience, 2011).

Online-Umsetzung: Webadministration ZIMt 

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