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Vorwort zur Druckausgabe

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,


die Mitarbeiter und Projektleiter unserer Hochschule freuen sich sehr über Ihr Interesse am vorliegenden Forschungsbericht, der Ihnen eine Übersicht der wissenschaftlichen Leistungen unserer klinischen Abteilungen, theoretischen Institute und Forschungsverbünde vermittelt. Schon ein erster Überblick wird Ihnen einen wichtigen Eindruck vermitteln: Auch das Jahr 2010 war, trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen, von einer sehr produktiven Dynamik und positiven Grundstimmung geprägt.

Die steigende wissenschaftliche Gesamtleistung der Hochschule zeigt sich in den unverändert wachsenden Mitteleinwerbungen für Forschungsprojekte, und neben bedeutenden Preisen und anderen Auszeichnungen untermauern die zahlreichen hier aufgeführten Publikationen, Dissertationen und Habilitationen unsere Leistungsfähigkeit. Der Ausbau der Forschungsinfrastruktur schritt mit der Errichtung des pädiatrischen Forschungszentrums sichtbar voran. In der Fortentwicklung kollaborativer Netzwerkprojekte war insbesondere die nunmehr erfolgreiche Bewerbung um die Mitwirkung an den deutschen Gesundheitszentren ein bedeutender Meilenstein.

Alle diese Aktivitäten sind eingebettet in das Bemühen unserer Hochschule, Chancengleichheit und familienfreundliche Arbeitsmöglichkeiten auch in dem so kompetitiven Umfeld internationaler Spitzenforschung zu realisieren. Die Verbesserung der Rahmenbedingungen und gezielte Qualifizierungsmaßnahmen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen somit zunehmende Bedeutung für unser Ziel, wissenschaftliche Exzellenz mit Freude am Arbeiten und hoher Identifikation mit der Hochschule zu verbinden.

Im Namen der vielen wissenschaftlichen Arbeitsgruppen geht unser Dank an alle, die neben der Lehre und Krankenversorgung die Wissenschaft als dritte Säule unserer Hochschule unterstützen: den für Aufbau und Unterhalt unserer komplexen wissenschaftlichen Landschaft so wichtigen Fördereinrichtungen und großzügigen Spendern, den Steuerzahlern sowie nicht zuletzt den zahlreichen, meist anonymen Gutachtern unserer Projektanträge und Publikationen, die durch konstruktive Kritik zur Qualitätssicherung und Standortbestimmung unserer Forschungsleistungen beitragen.  

Im vorliegenden Bericht konnten aus redaktionellen Gründen viele Projekte und Leistungen nur in Listenform dargestellt werden. Die vielfältigen Themenfelder sind dennoch umfassend repräsentiert. Für Nachfragen stehen Ihnen unsere Kolleginnen und Kollegen gerne zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und hoffen sehr, über den Forschungsbericht auch neue Kontakte anbahnen zu können.

Prof. Dr. Dieter Bitter-Suermann 

Präsident     

Prof. Dr. Christopher Baum

Forschungsdekan

 

Hannover, im Mai 2011