

Curriculum vitae
Name: Univ.-Prof. Dr. med. Peter Hillemanns
Konfession: römisch-katholisch
Schulausbildung
1968-1972: Grundschule Loretto in Freiburg i. Br.
1972-1981: Bertholdgymnasium in Freiburg, Abitur 1981
Hochschulstudium
1982-1985 Studium der Humanmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
1985-1986 Studium an der Universität Wien, Österreich
1986-1987 Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
1987-1988 Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München
1988 Approbation als Arzt
1989 Amerikanisches Examen für Mediziner (ECFMG)
1990 Promotion (Freiburg i. Br.)
"Zwei-Schritt-Fraktionierung von Glomerula - Methode zur Extraktion von
Non-GBM-Membranproteinen", Abt. Molekularbiologie und Elektronenmikroskopie, Pathologisches Institut der Universität Wien
(Prof. Dr. D. Kerjaschki).
Berufliche Tätigkeit, Weiterbildung und Qualifikationen
1988 - 1989 Grundwehrdienst als Stabsarzt (I. Gebirgsdivision, Bad Reichenhall)
1989 - 1990 Assistenzarzt im Pathologischen Institut der LMU München
(Direktor: Prof. Dr. M. Eder)
1990 - 1991 Forschungsstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes am Department of Ob/Gyn Pathology, Columbia University, New York, USA
(Prof. Dr. R. Richart, Prof. Dr. T.C. Wright)
1992 Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe - Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München (Direktor Prof. Dr. H. Hepp)
1994 Forschungsaufenthalte am Department of Ob/Gyn Pathology,
1996 Columbia University, New York, USA
1998 Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
1998 Leiter der Dysplasie-Sprechstunde
Laser- und Strahlenschutzbeauftragter der Frauenklinik
Vertreter der Arzneimittelkommission für die Frauenklinik
1999 Klinischer Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe - Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München
2001 Leiter „Gynäkologische Onkologie" der Frauenklinik Großhadern
Leiter des Onkologischen Forschungslabors der Frauenklinik
2001 Habilitation: „Neue Ansätze in Diagnostik und Therapie intraepithelialer Neoplasien des unteren Genitaltrakts" mit Erteilung der Lehrbefugnis
2001 Spezielle Operative Gynäkologie (Fakultative Weiterbildung)
2002 Leiter der Projektgruppe „Uterusmalignome" des Tumorzentrums München
2002 Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin (Fakultative Weiterbildung)
2003 Zertifikat „Gynäkologische Zytodiagnostik" der Dt. Gesellschaft für Zytologie
Zertifizierung „Dünnschichtzytologie"
7/2004 Friedrich-Schiller-Universität Jena:
Komm. Direktor der Klinik für Frauenheilkunde (3/2005 Ruf W3) und
Leiter Interdisziplinäres Brustzentrum Jena (DMP und DKG/DGS zertifiziert)
11/2005 Medizinische Hochschule Hannover:
Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Publikationen: siehe www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez hillemanns p [au]